DIAKONIE: TEILEN

Die frühe christliche Gemeinde war eine Gemeinde, die gemeinschaftliches Leben ausstrahlte. Keiner wurde allein gelassen, man hat einander geholfen, unterstützt – wo man konnte, so viel man konnte.

Lies: Apostelgeschichte: 2-6.

Gemeinde wird auch heute vor allem da sichtbar, wo man Gemeinschaft schenkt.

Überlege: Was kann jeder von uns teilen?

Beispiele:

Freizeit – freiwilliges soziales Jahr, anderen vorlesen, für andere einkaufen…

Freude – Feste organisieren, in Chören singen…

Leiden mittragen – zuhören, kleine Freuden schenken, da sein, wenn man benötigt wird…

Stärken – Wissen, Kraft, Fähigkeiten (Nachhilfe geben…)

Besitz – Taschengeld, Kleidung…

Vielleicht: In der Klasse konkret werden: Wer kann einem anderen bei welcher Tätigkeit helfen?

Einer hat mit mir etwas geteilt.

Jedes Mal, wenn ich das sah, wenn ich es in Händen hielt, was er mit mir teilte, dachte ich dankbar und froh an ihn.

Teilen ist mehr als einem anderen etwas geben oder von einem anderen etwas empfangen.

Teilen verbindet Menschen miteinander.

Was hier als etwas gekennzeichnet wurde – kannst Du das Wort durch eine selbst gemachte Erfahrung ergänzen? Hast Du auch schon einmal so etwas erlebt? Erzähle!