EVANGELISCH-ÖKUMENISCH: EINLEITUNG

Die Reformation brachte neuen Wind ins Mittelalter – besser: einen Sturm. Danach war nichts mehr wie vorher, weder in der Politik, noch in der Religion, der Bildung, Kunst…

Auf diesen Seiten wird zunächst das Schwergewicht auf Martin Luther gelegt.

Johannes Calvin und Ulrich/Huldrych Zwingli werden später hinzugefügt.

Wesentlich sind für eine Darstellung der Reformation aus meiner Perspektive die Vorreformatoren – auf die in der folgenden Darstellung sehr kurz hingewiesen wird.

Noch nicht ausgeführt wurde die Nachreformatorische Zeit – das wird nachgeholt.

Was die Ökumene betrifft, wurde ein informatives Spiel eingefügt.

Aufgabe 1 (zu Beginn des Themas):

Was sind Protestanten?

Was sind Evangelische?

Was sind Katholiken?

Was ist Ökumene?

Was ist der Ökumenische Rat? (Information: Katholiken nehmen darin nur Beobachterstatus ein!)

Aufgabe 2 (am Schluss des Themas):

Ein alter Mann erzählte: Als ich Kind war, lebte ich als einziges evangelisches Kind in einem katholischen Dorf in Bayern. Ich wurde sehr oft verprügelt, misshandelt, verspottet. Aber so erging es sicher auch den einzigen katholischen Kindern in evangelisch geprägten Dörfern in Niedersachsen.

Eine alte Frau erzählte: In unserem Dorf gab es nur ein Haus, in dem Gottesdienste gefeiert wurden. Wenn die Katholiken Gottesdienste feierten, haben wir im ersten Stock großen Lärm gemacht – und als wir Gottesdienste feierten, haben die Katholiken im ersten Stock großen Lärm gemacht.

Nun schreibe denen, die den jeweils anderen ärgern, eine SMS, die dieses Treiben beenden könnte.

Ein Tipp: Denk an Jesus… (ist schon zu viel verraten?).