{"id":753,"date":"2019-07-02T16:18:50","date_gmt":"2019-07-02T14:18:50","guid":{"rendered":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/?page_id=753"},"modified":"2022-07-28T15:45:46","modified_gmt":"2022-07-28T13:45:46","slug":"gott-bibel","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/gott\/gott-bibel\/","title":{"rendered":"Gott: Bibel"},"content":{"rendered":"\n<p>(s. auch: <a href=\"https:\/\/mini.evangelische-religion.de\/gott-in-der-bibel\/\">https:\/\/mini.evangelische-religion.de\/gott-in-der-bibel\/<\/a> )<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-medium-font-size\">GOTT ZUR SPRACHE GEBRACHT: GOTT IM ALTEN TESTAMENT UND IM NEUEN TESTAMENT<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-white-color has-accent-background-color has-text-color has-background\"><strong>Gott im Alten Testament<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a30003\"><strong>Aufgabe: Stelle die folgenden Aussagen in einer Mindmap dar.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-accent-color has-text-color\"><strong>Gott ist der Sch\u00f6pfer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Er hat alles erschaffen,<\/li><li>er ist darum auch Herr \u00fcber die V\u00f6lker und ihre Herrscher,<\/li><li>er ist Herr \u00fcber die Natur,<\/li><li>er ist Herr \u00fcber die M\u00e4chte (Engel usw.).<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-accent-color has-text-color\"><strong>Gott ist der sich seinem Volk offenbarende Gott \u2013 aber kein lokal gebundener Gott<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Gott redet durch Menschen, beruft Menschen (Moses, Propheten\u2026),<\/li><li>Gott schlie\u00dft mit seinem Volk einen Bund (kurz gesagt: Werdet ihr bei mir bleiben, bleibe ich bei euch; werdet ihr den Bund nicht halten, wird das als Vertragsbruch geahndet),<\/li><li>er ist Herr \u00fcber die Geschichte,<\/li><li>Gott gibt seinen Namen kund: Jahwe \u2013 das hei\u00dft (a) Ich bin, der ich bin (diese \u00dcbersetzung betont sein Wesen \u2013 ist eher griechische Tradition) bzw. (b) Ich werde sein, als der ich mich erweisen werde (diese \u00dcbersetzung betont sein geschichtliches Handeln \u2013 ist j\u00fcdische Tradition). Dieser Name ist offen &#8211; und damit h\u00e4ngt zusammen:<\/li><li>Das Volk darf sich kein Bild von Gott machen (Bilderverbot).<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-accent-color has-text-color\"><strong>Gott ist der bewahrende Gott<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Er befreit sein Volk;<\/li><li>er f\u00fchrt sein Volk;<\/li><li>er richtet sein Volk, wenn es seinen Willen missachtet;<\/li><li>er gibt seinem Volk Zukunft<\/li><li>er ist den Menschen Zuflucht.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-accent-color has-text-color\"><strong>Gott kann f\u00fcr Menschen auch verborgen sein<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Angesichts seines Leidens versteht Hiob Gott nicht mehr.<\/li><li>Manche Psalmen beklagen die Verborgenheit Gottes.<\/li><li>Israel musste lernen: Gott zeigt seinem Volk nicht seine St\u00e4rke, indem er es milit\u00e4risch siegen l\u00e4sst.<\/li><li>Auch dann, wenn Gott nicht positiv erfahren werden kann: Er hat die F\u00e4den in der Hand.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Menschen sollen sich von Gott kein Bild machen (Exodus 20,4). Das hei\u00dft: Das, was wir von Gott im Alten Testament erfahren, ist Ausdruck der Beziehungen von Menschen zu Gott. Und die Gotteserfahrungen sind vielf\u00e4ltig. So w\u00e4re es ein verk\u00fcrztes Gottesbild, ihn allein als K\u00f6nig (Psalm 5,3) anzusehen, als Verborgener (Hiob), als Hirte (Psalm 23), als Zuflucht \/ Turm und Vogel (Psalm 61,4f.) als Richter (Psalm 75,7), Vater (Psalm 68,6), Mutter (Jesaja 66,13), Licht (27,1) usw. Gott ist nur in seiner F\u00fclle ganz erfasst, aber das ist dem Menschen nicht m\u00f6glich. Die Bilder weisen, dadurch, dass sie nicht den ganzen Gott erfassen, \u00fcber sich hinaus. Menschen k\u00f6nnen diese aus Lebenserfahrungen gewonnenen Gottesbilder mit ihren eigenen Lebenssituationen verkn\u00fcpfen und bereichern \u2013 d\u00fcrfen das jeweilige Bild aber auch hier nicht verabsolutieren. Auch wenn die Bilder nicht den ganzen Gott erfassen, lassen sie ihn doch nahe kommen. Auch der Mensch als Ebenbild Gottes hat Teil daran, dass er nicht ganz erkl\u00e4rbar, verf\u00fcgbar ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Jahwe \u2013 sein Name unter anderem bedeutet: Ich werde da sein, als der ich da sein werde\u2026 \u2013 Gott erkennen liegt in der Zukunft. Gott begegnet in der Zukunft. Aus dem R\u00fcckblick erkannte das Volk Israel, dass Gott gehandelt hat. Aber mit dem R\u00fcckblick ist es nicht getan, die Geschichte geht weiter \u2013 ebenso also die Geschichte des Handelns Gottes. Auch hier, Exodus 3: Der Mensch bekommt den Namen Gottes mitgeteilt: Jahwe. Aber dennoch: Gott ist nicht greifbar. Der Name weist \u00fcber das hinaus, was Menschen sich denken k\u00f6nnen. Er verbirgt gleichzeitig.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a30005\"><strong>Aufgabe: Zu bedenken:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir von Gott als Sch\u00f6pfer h\u00f6ren oder lesen, haben wir immer nur die Erde im Blick. Die moderne Wissenschaft mit den Vorstellungen von den Weiten des Alls, den m\u00e4chtigen Galaxien, Sterne, die bis zu 2100fache des Sonnenradius haben, dunkle Energie, vielleicht auch die Parallel-Universen, die die String-Theoretiker im Blick haben\u2026 \u2013 all das zeigt, dass wir von Gott zu klein denken. Warum? Weil unser Gehirn auf diese unsere kleine Welt hin ausgerichtet ist. Warum? Weil unsere Sprache sehr begrenzt ist. Aber gleichzeitig sehen wir, wie wichtig der Mensch und die Sch\u00f6pfung mit ihm auf der kleinen Erde, schwebend im weiten All, ist. Gott k\u00fcmmert sich um ihn, er schaut auf ihn. Auch an diesen Formulierungen merkt man, wie begrenzt unsere Vorstellungen und unsere Sprache ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-background\" style=\"background-color:#efd05e\"><strong>Gott im Neuen Testament<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color has-medium-font-size\" style=\"color:#efbc03\"><strong>Gott wird in den Worten und Taten Jesu erkannt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a30003\"><strong>Aufgabe<\/strong>: Stelle die folgenden Aussagen als Sonne dar: Gott ist das Zentrum, die einzelnen Punkte sind die Strahlen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"color:#efbc03\"><strong>1. Synoptische Evangelien (Matth\u00e4us, Markus, Lukas)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gott ist den Menschen in Jesus Christus zugewandt \u2013 Christen k\u00f6nnen Gott nur durch Jesus Christus sehen &#8211; aber die Verk\u00fcndigung entspricht bestimmten Aspekten alttestamentlicher Schriften:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Gott ist Gott des Volkes und der V\u00f6lker,<\/li><li>Gott l\u00e4sst die Menschen und die Welt nicht allein &#8211; wie an Jesus zu sehen,<\/li><li>Gott bek\u00e4mpft Leiden: sichtbar in den Wundern Jesu,<\/li><li>Gott vergibt S\u00fcnden, er nimmt Menschen trotz ihrer S\u00fcnden wieder auf (Mk 2; Lk 15), sichtbar am Sterben Jesu und an seiner Lehre,<\/li><li>Gott verschlie\u00dft sich in dem Jesus-Ereignis den Klugen, offenbart sich denen, die ihn nicht fassen wollen (Mt 11,25-30),<\/li><li>Gott und Jesus sind in den Menschen, die nicht geachtet werden, anwesend (Mt 25,31-46 und Mk 9,33-37),<\/li><li>Gott sieht menschliche Herrscher nicht als Konkurrenten an, er ist Herr \u00fcber alle (Mk 12.13ff.), von daher denkt Jesus weiter als bis zu den Herrschern in israel und Rom,<\/li><li>Gott ist im Leiden und Sterben Jesu anwesend (Mk 15,33-41; 10,32),<\/li><li>Gott schenkt Zukunft (Reich Gottes), die in der Gegenwart schon in Jesus angebrochen ist.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"color:#efbc03\"><strong>2. Paulusbriefe und andere Texte (Auswahl)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a30003\"><strong>Aufgabe<\/strong>: Stelle die folgenden Aussagen als Sonne dar: Gott + Jesus Christus sind oder ist (?) das Zentrum, die einzelnen Punkte sind die Strahlen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a30003\"><strong>Aufgabe<\/strong>: \u00dcberlegt miteinander, warum es hei\u00dfen kann Gott und Jesus Christus ist das Zentrum bzw. sind das Zentrum. Vertieft die Diskussion mit:&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.evangelische-religion.de\/trinit%C3%A4t.html\">http:\/\/www.evangelische-religion.de\/trinit%C3%A4t.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#efbc03\"><strong>Gott handelt in Jesus Christus am Menschen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Gott wird in Jesus Christus erkannt, Jesus ist Ebenbild Gottes,<\/li><li>Gott ist in Jesus Christus (seinem Logos) zu den Menschen gekommen (Joh 1),<\/li><li>Gott steht zu seinem Wort: Er ist gerecht, das hei\u00dft: Er sucht in Jesus Christus die Gemeinschaft mit Menschen (R\u00f6mer 3),<\/li><li>Gott, schafft in \/ durch Jesus Christus Frieden zwischen sich und Menschen (R\u00f6mer 5),<\/li><li>Gott l\u00e4sst die Seinen im Geist Jesu Christi handeln (R\u00f6m 5-8),<\/li><li>Gott sucht die Einheit mit dem Menschen \u00fcber den Tod hinaus (R\u00f6m 8). Der Tod als sichtbares Zeichen der Gottesentfremdung \/ Feindschaft gegen Gott wird \u00fcberwunden (1Kor 15),<\/li><li>Gott rettet allein in Jesus Christus den Menschen (Apostelgeschichte 4).<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#efbc03\"><strong>Gott handelt in Jesus Christus \u00fcber den Menschen hinaus:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Gott erschafft in\/durch Jesus Christus die Sch\u00f6pfung (Kolosserbrief 1),<\/li><li>Gott herrscht durch Jesus Christus \u00fcber M\u00e4chte und Menschen (Hebr\u00e4erbrief 1),<\/li><li>Gott herrscht durch Jesus Christus \u00fcber die Geschichte (Apokalypse des Johannes),<\/li><li>Gottes F\u00fclle wohnt in Jesus Christus (Kol 1,9).<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>\u00dcber Gottes Handeln in Jesus von Nazareth, dem Christus, wird ganz gro\u00df gesprochen. Aber die Br\u00fccke zu dieser Erkenntnis ist das Leiden Jesu am Kreuz, sein Kreuzestod. Ohne dieses Ereignis kann Gott nicht recht erkannt werden. Das Markusevangelium zeigt das, indem es den r\u00f6mischen Soldaten unter dem Kreuz ausrufen l\u00e4sst: Dieser war Gottes Sohn (15,39) \u2013 das hei\u00dft: Nicht an den Wundern ist die Besonderheit Jesu zu erkennen, das wird in den Texten ausgesprochen, die dem so genannten <strong>Messiasgeheimnis<\/strong> zugeordnet werden (z.B. Mk 1,44), sondern am Kreuz; Paulus spricht vom Wort vom Kreuz, das f\u00fcr die Menschen eine Dummheit ist und ein \u00c4rgernis (1Korintherbrief 1,18ff.) \u2013 die Grundlage der so genannten <strong>Kreuzestheologie,<\/strong> die Luther betont hat. Der Mensch kann Gott nicht haben, nicht fassen \u2013 was er fassen kann, sind selbst gemachte G\u00f6tter. Menschen k\u00f6nnen von ihrem Gott ganz gro\u00df reden, seine Allmacht bewundern, seine in sich ruhende Gr\u00f6\u00dfe \u2013 aber unabh\u00e4ngig vom sch\u00e4ndlichen Kreuzestod Jesu hat der Mensch mit den gro\u00dfartigsten Worten nur ein kleines St\u00fcckchen von Gott erfasst. Der Mensch kann sich nur von Gott \u2013 im Wort vom Kreuz \u2013 fassen lassen. Und die Gleichnisse, die Jesus erz\u00e4hlt, um Gott nahe zu bringen, die Gemeinde, die er beruft \u2013 sie sind transparent f\u00fcr Gott, k\u00f6nnen aber nie den vollkommenen Gott repr\u00e4sentieren. Der Mensch kann die Herrlichkeit Gottes nicht im Pomp, mit Macht, mit wunderbaren Ges\u00e4ngen und Texten abbilden \u2013 sondern nur in dem Versuch, den N\u00e4chsten zu lieben.<\/p>\n\n\n\n<p>Also auch in diesem Kontext: <em>Gott ist nicht in seiner F\u00fclle fassbar.<\/em> Ein bestimmtes Gottesbild darf laut neutestamentlichem Bekenntnis genauso wenig verabsolutiert werden wie aus alttestamentlicher Perspektive. Er ist zwar \u201eVater\u201c, er liebt \u2013 aber was das bedeutet \u201eVater\u201c \u201eLiebe Gottes\u201c wird von Gott her bestimmt und nicht von unseren Vater- bzw. Liebeserfahrungen. Das bedeutet, dass wir uns kein Bild von Gott machen sollen \u2013 wir erkennen ihn in Jesus Christus und seinen Worten und Taten \u2013 k\u00f6nnen ihn aber dennoch nicht in seiner F\u00fclle fassen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wie kommen Christen dazu, Gott und Jesus Christus zusammenzusehen?<\/em> Das liegt nicht an den Wundern, nicht an der Zuwendung zu den Menschen, an den au\u00dferordentlichen Lehren Jesu, an der Wirkungsgeschichte dieses Menschen aus Galil\u00e4a. <em>Das liegt daran, dass Jesus Christus als der Auferstandene erfahren wurde.<\/em> Durch die Auferweckung hat Gott seine Einheit mit Jesus Christus bekannt. Von dieser Erfahrung herkommend, wurde vieles neu gesehen: die Erschaffung der Welt, das Handeln Gottes in der Geschichte des Volkes Israel, seine Lehre wie seine menschliche Geburt wurden neu verstanden. Von hier aus wurde auch zuerst die W\u00fcrde des Menschen vertreten: Weil Gott in Jesus Christus Mensch wurde, sind alle Menschen von Gott geachtet, weil er am Kreuz erniedrigt wurde, sind alle erniedrigten Menschen zu achten. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a30003\"><strong>Diskutiert:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a30003\">Voraussetzung f\u00fcr das, was in diesem Abschnitt <em>Gott im Neuen Testament <\/em>gesagt wurde, ist das, was zuvor \u00fcber Gott im Alten Testament gesagt wurde. Der Gott, den alttestamentliche Schriften bekennen, ist derselbe Gott, der in neutestamentlichen Schriften bekannt wird. Was w\u00e4re, wenn der &#8222;alttestamentliche Gott&#8220; ein anderer Gott w\u00e4re als der, den Jesus Christus Vater nennt?<\/p>\n\n\n\n<p>*<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a30003\">Wenn Christen von Gott sprechen, dann ist immer Gott in Jesus Christus im Blick. Das schlie\u00dft nicht aus, dass man allgemein \u00fcber Gott philosophieren, diese und jene klugen Ansichten vertreten kann. Aber ein philosophischer Gott ist &#8211; in dieser Hinsicht hat Feuerbach recht &#8211; Konstrukt des Menschen und nicht Gott in seiner Offenbarung. Auch im interreligi\u00f6sen Dialog kann man wunderbar abstrakt von Gott reden. Aber verantwortlich wird von Gott aus christlicher Perspektive nur geredet, wenn Gott in Jesus Christus im Zentrum steht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(s. auch: https:\/\/mini.evangelische-religion.de\/gott-in-der-bibel\/ ) GOTT ZUR SPRACHE GEBRACHT: GOTT IM ALTEN TESTAMENT UND IM NEUEN TESTAMENT Gott im Alten Testament Aufgabe: Stelle die folgenden Aussagen in einer Mindmap dar. 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