{"id":706,"date":"2019-07-02T15:51:48","date_gmt":"2019-07-02T13:51:48","guid":{"rendered":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/?page_id=706"},"modified":"2022-07-28T16:04:02","modified_gmt":"2022-07-28T14:04:02","slug":"christologie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/jesus-christus\/christologie\/","title":{"rendered":"Christologie"},"content":{"rendered":"\n<p>(s. auch: <a href=\"https:\/\/mini.evangelische-religion.de\/christologie\/\">https:\/\/mini.evangelische-religion.de\/christologie\/<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-medium-font-size\">Jesus Christus \/ Jeschua ha-Meschiach \u2013 Christologie<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-background\" style=\"background-color:#f8f480\"><strong>Jesus Christus und fr\u00fche christologische Ans\u00e4tze<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch Jesus hatte gewirkt, er wurde hingerichtet \u2013 er wurde als einer erfahren, der auferweckt wurde. Das f\u00fchrte dazu, dass man \u00fcber das Verh\u00e4ltnis von Jesus von Nazareth zu Gott nachdachte. Denn es ist undenkbar, dass ein ganz normaler Mensch erfahrbar und vielen sichtbar von den Toten aufersteht. Die Frage nach der andauernden Bedeutung des auferstandenen Jesus wird Christologie genannt: die Lehre \u00fcber Jesus den Christus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-background\" style=\"background-color:#f8f480\"><strong>Implizite Christologie (vor Ostern)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jesus sagte nicht: Ich bin der Messias usw., sondern man erkannte nach Ostern, dass er indirekt zeigte, dass er der Messias war\/ist. Das bedeutet: W\u00e4hrend seines Lebens war die wahre Bedeutung Jesu verborgen. Aber diejenigen, die ihm nachfolgten, die ihn bewunderten, sp\u00fcrten in ihm eine Gr\u00f6\u00dfe, die sie be-Geist-erte. Jesus verwandte f\u00fcr sich nur den doppeldeutigen Hoheitstitel \u201eMenschensohn\u201c \u2013 der einmal interpretiert werden kann als \u201eMensch\u201c, zum anderen aber aus der j\u00fcdischen Tradition als der von Gott gesandte besondere Mensch. Deutet die Tafel am Kreuz \u201eINRI\u201c (Jesus von Nazareth, K\u00f6nig der Juden \u2013 Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum) darauf hin, dass seine Anh\u00e4nger messianische Erwartungen mit ihm verbunden haben?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-background\" style=\"background-color:#f8f480\"><strong>Explizite Christologie (nach Ostern konnte man Jesus eindeutig als Messias wahrnehmen)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Wirken des Geistes Jesu, der Kraft und Mut in Menschen hervorrief, Gutes zu tun, erstaunte, war \u00e4u\u00dferst innovativ: <em>\u201eDie Sache Jesu geht weiter\u201c<\/em> (Willy Marxsen). Und so kam es, dass man sich nach Jesu Auferstehung der Worte und Taten Jesu erinnerte, und man erkannte in ihm Besonderes. In den Evangelien wird dieses Besondere noch erkennbar in der Erfahrung Jesu bei der Taufe, wird erkennbar in der Aussage, dass Jesus \u201emit Vollmacht\u201c sprach, dass er es wagte, eigenst\u00e4ndig zu alttestamentlichen und traditionellen Sachverhalten Stellung zu nehmen: <em>Ich aber sage Euch\u2026<\/em>; zudem wurden seine Wundertaten aus dieser Perspektive der Auferstehung gedeutet. Gott hat sich durch die Auferweckung zu Jesus bekannt, ihn legitimiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Entsprechend wurden Jesus <strong>Hoheitstitel<\/strong> zugelegt, um seine N\u00e4he zu Gott darzulegen:<\/p>\n\n\n\n<p>Er wurde als <em>Sohn Gottes<\/em> erkannt, womit auch eine j\u00fcdische Sicht aufgegriffen wurde: Ein von Gott erw\u00e4hlter K\u00f6nig konnte als Sohn Gottes bezeichnet werden. Jesus war zwar kein normaler K\u00f6nig \u2013 aber eben Sohn Gottes. Aufgrund seiner Auferstehung war Jesu andauernde Existenz eindeutig. Und so bekannte man, dass er zur <em>Rechten Gottes <\/em>sitzt, also herrscht. Er ist somit \u2013 und als Nachkomme Davids \u2013 <em>\u201eK\u00f6nig\u201c<\/em>. Der von Gott eingesetzte K\u00f6nig ist laut alttestamentlicher Formulierungen der \u201e<em>Gesalbte<\/em>\u201c, auf Hebr\u00e4isch der \u201e<em>Messias<\/em>\u201c, auf Griechisch der \u201e<em>Christus<\/em>\u201c. Als solcher ist er der von Gott versprochene <em>Retter \/ Erl\u00f6ser \/ Heiland<\/em>. Laut Johannes-Evangelium ist Jesus der \u201e<em>Logos<\/em>\u201c \u2013 das \u201e<em>Wort<\/em>\u201c, die alles durchdringende und erhaltende <em>Sch\u00f6pferkraft<\/em>, die in Jesus Christus Mensch wurde, womit er die philosophische Tradition der Stoiker mit Genesis 1 verband. Er wurde als der erkannt, der vor aller Sch\u00f6pfung war (<em>Pr\u00e4existenz<\/em>).<\/p>\n\n\n\n<p>Im j\u00fcdisch-christlichen Glauben gibt es freilich nur einen Gott \u2013 und so musste in der Folgezeit das Verh\u00e4ltnis von Jesus Christus und Gott gekl\u00e4rt werden, was im Beitrag \u00fcber die Trinit\u00e4t vertieft wurde und hier nicht noch einmal dargelegt wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-background\" style=\"background-color:#f8f480\"><strong>Die Christologie in den folgenden Jahrhunderten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"color:#00a31f\"><strong>Betonung Jesu Christi als Herrscher<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In den ersten Jahrhunderten des Christentums, als Jesus Christus in der heidnisch-philosophischen Welt verk\u00fcndigt wurde, war diese Frage der Auferstehung interessant: Die Einheit Gottes (Antwort: Trinit\u00e4tslehre), das Wesen Jesu (Wahrer Gott und wahrer Mensch). Das hei\u00dft Jesus wurde als Herrscher betont (z.B. <strong>Byzanz<\/strong>: Jesus als Kaiser). Der Mensch wusste sich geborgen bei diesem Herrscher, dem Hirten, Gott \u2013 und letztlich wird der Mensch nach seinem Sterben von diesem Herrscher empfangen werden (eine Art Erh\u00f6hung \/ \u201cVergottung\u201c des Menschen findet statt). Jesus Christus rettet den Menschen in die Ewigkeit, in den Sieg \u00fcber alles Negative hinein. Aber es konnte auch sein: Jesus Christus ist der Herrscher \u2013 er ist wie diese distanziert, k\u00fcmmert sich nicht um die kleinen Leute. Diese Sicht wird modifiziert: <em>Der Herrscher Jesus Christus ist auch der Mensch Jesus von Nazareth, der Gekreuzigte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"color:#00a31f\"><strong>Betonung Jesu als Leidender<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Mittelalter wurde immer wichtiger: Gott wurde in Jesus Christus Mensch, bis zum Tod am Kreuz. Der leidende Jesus. Das wurde in einer Zeit besonders relevant, als Menschen an Gewalttaten litten, an Epidemien, an Erniedrigungen und Krankheiten. Der Mensch wusste und sp\u00fcrte sich getr\u00f6stet und gerettet durch die Erl\u00f6sung durch Jesus Christus, der am Kreuz f\u00fcr den Menschen gestorben ist (z.B. <strong>Luther <\/strong>\/ Reformation). Aber auch: Jesus Christus litt, um Gott zu vers\u00f6hnen, der Mensch Jesus bringt sich Gott als Opfer dar (Satisfaktion) (<strong>Anselm von Canterbury<\/strong>). Diese Sicht wird heute nicht mehr allgemein anerkannt, da Gott selbst in Jesus Christus gehandelt hat und den Menschen vers\u00f6hnen will. Nicht Gott muss vers\u00f6hnt werden \u2013 der Mensch muss vers\u00f6hnt werden. Gott offenbart sich im Kreuz Jesu, er offenbart sich als Leidender, erm\u00f6glicht damit solidarisches Handeln mit Leidenden (z.B. im 20. Jh.: <strong>Moltmann<\/strong>).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"color:#00a31f\"><strong>Betonung Jesu als am Menschen Handelnder<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Besonders Mystikerinnen und Mystiker (<strong>Teresa von Avila, Johannes vom Kreuz<\/strong>), aber auch rationale Theologen (<strong>Augustinus und Thomas von Aquin<\/strong>) sehen, dass Jesus Christus den Menschen sucht \u2013 und wenn der Mensch sich als Gefundener wahrnimmt, gelangt er zu dem Leben, der F\u00fclle, der Ruhe, der Stillung der Sehnsucht, die Gott ihm zugedacht hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"color:#00a31f\"><strong>Betonung Jesu als Mensch (Jesulogie) (Willenseinheit)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Gegenwart ist seit ca. 200 Jahre im verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig reichen Norden besonders wichtig: Wer war Jesus als Mensch. An ihm ist erkennbar, was \u201emenschlich\u201c ist, was es bedeutet \u201ewahrer Mensch\u201c, \u201eUrbild des Menschen\u201c zu sein. Gott verschwindet manchmal mehr, manchmal weniger. Er verschwindet mehr, wenn sich der s\u00e4kulare Mensch, der nicht mehr an Gott zu glauben vermag, mit Jesus identifiziert (manche Sozialisten und Kommunisten waren Bewunderer Jesu, z.B. <strong>Milan Machovec<\/strong>). Dann handelt es sich um eine Art Jesulogie. Wenn Jesu Menschsein betont wird, dann vor allem seine hohe Moral, seine Perfektion. Seine Bedeutung liegt in der Vermittlung von Werten. Aber diese k\u00f6nnen eher abschreckend wirken: Jesus ist dann als Vorbild ungeeignet, weil er nicht mehr richtig menschlich zu sein scheint. Andererseits weisen die Geschichten darauf hin, wie menschlich er mit Menschen umgegangen ist in seiner Liebe und Vergebung, seinem Aufrichten und Leiden mit und f\u00fcr sie. Sie weisen darauf hin, wie er Gott erlebt und erfahren hat, wie er sich Gott vertrauensvoll zugewendet hat und damit einen Weg zur Gottesbeziehung weist, auch das Leiden durchzustehen. Es handelt sich nicht mehr um eine Wesenseinheit mit Gott, sondern um eine Willenseinheit (<strong>Troeltsch<\/strong>). Der Mensch Jesus ist ein Mensch der Vergangenheit, der uns aber gegenw\u00e4rtig noch etwas \u00fcber die Bedeutung des Menschen zu sagen hat. Die Frage, warum er gegenw\u00e4rtig nicht mehr wirksam ist, ist damit irrelevant geworden. (Siehe unten)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"color:#00a31f\"><strong>Betonung der Einheit des Menschen Jesus mit Gott (Wesenseinheit)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gott wird christologisch st\u00e4rker in den Blick genommen, wenn Christen in Jesus Christus den wahren Menschen erkennen. Denn dieser kann es nur sein, wenn Gott in ihm wirkt, sich in ihm selbst offenbart (Selbstoffenbarung Gottes), es handelt sich also um eine Wesenseinheit nicht um eine Willenseinheit. Der Mensch Jesus, der der Christus ist, ist heute noch wirkm\u00e4chtig. Die Frage stellt sich: Wie ist er gegenw\u00e4rtig als Lebender zu erfahren? <strong>Karl Barth<\/strong> und <strong>Dietrich Bonhoeffer<\/strong> ist es wichtig, dass Gott selbst in Jesus Christus Mensch wurde.<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>W\u00e4re nicht Gott selbst in Jesus Christus Mensch geworden, g\u00e4be es keine Vers\u00f6hnung des Menschen,<\/li><li>g\u00e4be es keine Vergebung, der Mensch w\u00e4re weiterhin an seine Schuld geheftet oder m\u00fcsste sein Gewissen abt\u00f6ten,<\/li><li>es g\u00e4be kein Leben nach dem Tod, der Mensch w\u00e4re Opfer des Todes,<\/li><li>w\u00e4re die Lehre Jesu nicht bedeutender als die irgendeines Weisheitslehrers, der im Leben an den M\u00e4chtigen gescheitert ist,<\/li><li>g\u00e4be es keine wahre Freiheit, weil der Mensch immer Selbstbest\u00e4tigung sucht,<\/li><li>g\u00e4be es keine Sicherheit mit Blick auf W\u00fcrde, weil immer andere oder ich selbst mir die W\u00fcrde absprechen k\u00f6nnen,<\/li><li>w\u00e4re der Mensch in der Selbstgesetzgebung ein irrendes Wesen, das nicht wei\u00df, was gut und b\u00f6se ist,<\/li><li>w\u00e4re Geschichte ziellos, damit sinnlos.<\/li><li>Zudem k\u00f6nne man sich als Christ aussuchen, ob man das tun wolle, was Jesus lehrt oder nicht. Es g\u00e4be also keine Nachfolge im strengen Sinn, keine notwendige Hinwendung zu den Leidenden.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"color:#00a31f\"><strong>Betonung der Relevanz Jesu f\u00fcr den Menschen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Wird Jesus Christus f\u00fcr einen Menschen wichtig, weil er Gott ist? (<strong>Karl Barth<\/strong>) Oder:<\/li><li>Wird Jesus Christus f\u00fcr einen Menschen Gott, weil er ihm als Mensch wichtig ist? (<strong>Bultmann<\/strong>) Oder:<\/li><li>Wird Jesus dem Menschen wichtig, weil der Mensch sich selbst in Jesus wiedererkennt und damit die Einheit mit Gott erlebt? (<strong>Tillich<\/strong>). Oder:<\/li><li>Menschsein gelingt, weil der Mensch in Jesus Christus die Sehnsucht nach Liebe, Hoffnung, Leben erf\u00fcllt sieht (<strong>Rahner<\/strong>). Oder:<\/li><li>Wird Jesus dem Menschen wichtig, weil der Mensch sich in ihm selbst wiedererkennt und damit die Einheit mit sich selbst erlebt? (<strong>Alt<\/strong>) Oder:<\/li><li>Vertritt Jesus den abwesenden Gott \u2013 ist er somit die Hoffnung, die unser Verhalten zum Menschlichen \u00e4ndert? (<strong>S\u00f6lle<\/strong>) Oder:<\/li><li>Ist Jesus Christus (als Gott?, als Idee?, als Tat?) anwesend, wenn Menschen einander Gutes tun? (Vielfach ge\u00e4u\u00dferte zeitgen\u00f6ssische Sicht.)<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"color:#00a31f\"><strong>Betonung Jesu in Verbindung mit dem (Heiligen) Geist<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Philosophen konnten in dem Menschen Jesus den \u201eabsoluten Geist\u201c (<strong>Hegel<\/strong>) den Weltgeist wiederfinden, den, der alles durchdringt, der alles erh\u00e4lt (vgl. Johannes-Evangelium: Logos) und von dem man sich in seinen tiefsten Gef\u00fchlen abh\u00e4ngig wei\u00df, Jesu Sein wird Bewusstsein des Menschen (vgl. <strong>Schleiermacher<\/strong>), der allerdings auch in anderen Kulturen und Religionen wirksam ist. Diese Sicht wird auch mit dem Buddhismus verkn\u00fcpft: In Jesus Christus wurde die kosmische Seele (Buddha) inkarniert (was bedeutsam ist f\u00fcr diejenigen, die philosophisch-theologisch intensiv den interreligi\u00f6sen Dialog betreiben, z.B.<strong> Hick<\/strong>). Im Grunde wird die Pneumatologie (die Lehre vom Heiligen Geist) sehr eng mit Jesus verkn\u00fcpft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"color:#00a31f\"><strong>Fazit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das bedeutet, dass die christologische Frage sich verlagern kann: Von einer traditionellen Christologie von oben (<strong>Deszendenz-Christologie:<\/strong> Gott wurde in Jesus Mensch, Jesus Christus ist Gott) zur Christologie von unten (<strong>Aszendenz-Christologie<\/strong>: Jesus ist Mensch \u2013 und in ihm ist Gott erkennbar).<\/p>\n\n\n\n<p>Was auch immer \u00fcber Jesus Christus zu sagen ist: Gott provoziert uns damit, \u00fcber Gott nachzudenken, wenn wir \u00fcber Jesus Christus nachdenken. Und Gott provoziert uns damit, \u00fcber uns selbst nachzudenken, wenn wir \u00fcber Jesus Christus und Gott nachdenken. Gott sucht im Kerygma (der Verk\u00fcndigung) den Dialog mit uns, provoziert uns zu Reaktionen: Gott verbal und aktiv ablehnend, Gott aufnehmend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(s. auch: https:\/\/mini.evangelische-religion.de\/christologie\/) Jesus Christus \/ Jeschua ha-Meschiach \u2013 Christologie Jesus Christus und fr\u00fche christologische Ans\u00e4tze Der Mensch Jesus hatte gewirkt, er wurde hingerichtet \u2013 er wurde als einer erfahren, der auferweckt wurde. Das f\u00fchrte dazu, dass man \u00fcber das Verh\u00e4ltnis von Jesus von Nazareth zu Gott nachdachte. 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