{"id":554,"date":"2019-07-02T10:26:47","date_gmt":"2019-07-02T08:26:47","guid":{"rendered":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/?page_id=554"},"modified":"2019-07-29T07:55:00","modified_gmt":"2019-07-29T05:55:00","slug":"christentum-anfaenge","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/kirche\/christentum-anfaenge\/","title":{"rendered":"Christentum: Anf\u00e4nge"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"text-align:center\" class=\"has-medium-font-size\">JESUS UND DIE ANF\u00c4NGE DER GEMEINDE<\/p>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#00a315;text-align:center\" class=\"has-text-color has-background has-white-color\">Jesus \u2013 Jeschu(a) \u2013 Kurzform von Jehoschua<\/p>\n\n\n\n<p>Mit manchen Menschen sind wir gerne zusammen, mit Menschen, die helfen, die anderen beistehen, die zuh\u00f6ren k\u00f6nnen, die Kraft geben. Jesus war so ein Mensch, mit dem viele Menschen gerne zusammen waren: Kinder, Frauen, M\u00e4nner, Gesunde und Kranke.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Jesus \u2013 in seiner Sprache wurde er Jeschua genannt \u2013 ungef\u00e4hr 30 Jahre alt war, begann er, in der \u00d6ffentlichkeit zu wirken:<\/p>\n\n\n\n<p>Er half den Menschen, er heilte Menschen, er zeigte ihnen, dass Gott sie liebt, und er sagte, wie man sich verhalten sollte, wenn man gut miteinander auskommen m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n<p>Menschen bewunderten ihn und folgten ihm. Aus den vielen Menschen, die ihn bewunderten, w\u00e4hlte er zw\u00f6lf J\u00fcnger aus. J\u00fcnger sind Sch\u00fcler, die ihn begleiteten. Er bildete diese seine Sch\u00fcler aus: Sie sollten wie er anderen Menschen helfen, heilen und von Gottes Liebe erz\u00e4hlen und sich so verhalten, wie er es wollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht alle fanden das gut. Die Herrscher hatten Angst, dass Jesus zu viele Bewunderer und Nachfolger bekommt. Darum lie\u00dfen sie ihn gefangen nehmen und hinrichten (<strong>Karfreitag<\/strong>).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Menschen, die Jesus geliebt haben, waren sehr traurig, doch dann geschah etwas sehr Eigenartiges: Sie haben gesp\u00fcrt, dass Jesus lebt. Sie haben ihn gesehen und geh\u00f6rt. Wir sprechen von der Auferstehung oder der Auferweckung Jesu an\u00a0<strong>Ostern<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann geschah wieder etwas Eigenartiges: Die Menschen, die Jesus liebten, sp\u00fcrten, dass er von ihnen weggenommen wurde \u2013 aber gleichzeitig h\u00f6rten sie ihn sagen: \u201eIch bin bei euch alle Tage \u2013 bis an das Ende der Welt.\u201c Jesus wurde von ihnen weggenommen und ist gleichzeitig als Herrscher wirksam \u2013 das feiern wir an\u00a0<strong>Himmelfahrt<\/strong>. Darum nennt man Jesus auch <em>Christus<\/em>, das Wort bedeutet: <em>Gesalbter<\/em>. Herrscher wurden fr\u00fcher mit kostbarer Salbe gesalbt als Zeichen f\u00fcr ihre Herrschaft. Jesus wurde sozusagen durch seine Auferweckung durch Gott \u2013 von Gott gesalbt. Jesus ist der Christus, der von Gott Gesalbte.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Menschen, die Jesus geliebt haben, haben sich \u00fcber all das gewundert. Sie lebten unauff\u00e4llig in ihren H\u00e4usern. Sie hatten Angst. Sie bef\u00fcrchteten, dass man auch sie wie Jesus gefangen nehmen und hinrichten w\u00fcrde. Und w\u00e4hrend sie eines Tages wieder zusammensa\u00dfen, geschah wieder etwas sehr Merkw\u00fcrdiges: Sie h\u00f6rten ein Brausen, sie sp\u00fcrten eine gro\u00dfe Freude, sie umarmten sich, alle redeten fr\u00f6hlich durcheinander \u2013 und sie wurden sehr mutig. An dieses Ereignis erinnern wir uns an\u00a0<strong>Pfingsten<\/strong>: Die Menschen, die Jesus lieben, bekommen seinen Heiligen Gottes-Geist. Er macht sie froh, mutig, tr\u00f6stet sie, befreit sie von der Angst, verfolgt zu werden, er hilft ihnen, Leid und Not zu tragen und zu bek\u00e4mpfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Pfingsten nennt man \u201e<em>Geburtstag der Kirche<\/em>\u201c, denn ab diesem Tag sprechen viele Menschen \u00f6ffentlich von ihrer Liebe zu Jesus \u2013 und sie sprechen davon, dass Gott sie durch Jesus liebt. Die Gruppe der Menschen, die von dieser Liebe sprechen und sie tun, nennt man Gemeinde, Kirche, Christen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem das alles geschehen war, erinnerte man sich an die Geburt Jesu. Die Menschen, die sie miterlebt hatten, verstanden nun auf einmal, was ihnen immer ein R\u00e4tsel war, und sie erz\u00e4hlten: Jesus von Nazareth ist in einzigartiger Weise mit Gott verbunden. Aus Freude dar\u00fcber feiern wir\u00a0<strong>Weihnachten<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#00a33d;text-align:center\" class=\"has-text-color has-background has-white-color\">Petrus und Johannes\u00a0(Apostelgeschichte 3)<\/p>\n\n\n\n<p>Die J\u00fcnger Petrus und Johannes gingen nach Pfingsten in den Tempel von Jerusalem. Dort bettelte ein Gel\u00e4hmter um Geld. Petrus sagte: <em>\u201eGeld haben wir nicht, aber wir k\u00f6nnen dich im Namen von Jesus gesund machen.\u201c<\/em> Und der Mensch, der gel\u00e4hmt war, konnte wieder laufen. Dar\u00fcber staunten Menschen so sehr, dass sie begannen, an Jesus Christus zu glauben.<\/p>\n\n\n\n<p>Das gefiel den Herrschern nicht. Weil sie Angst hatten, dass sich der Glaube der Christen immer weiter ausbreitet, lie\u00dfen sie Petrus und Johannes gefangen nehmen. Die beiden J\u00fcnger hatten aber keine Angst mehr davor. Die Herrscher haben sie verh\u00f6rt. Und beide sagten mutig, dass sie heilen konnten, weil Jesus ihnen die Kraft dazu gegeben hatte. Dann bedrohten sie die J\u00fcnger und warnten: Sagt niemandem mehr etwas von Jesus! Da sagten Petrus und Johannes: <em>Wir d\u00fcrfen euch nicht mehr gehorchen als Gott! Wir m\u00fcssen sagen, was wir gesehen und geh\u00f6rt haben.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Fazit: Diese beiden Menschen wurden immer mehr bewundert, weil Jesus durch sie wirkte: Sie lehrten, sie waren mutig, sie halfen, sie waren munter und fr\u00f6hlich \u2013 weil sie Jesus kannten. Und die Gemeinde wuchs und wuchs.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#00a30c;text-align:center\" class=\"has-text-color has-background has-white-color\">Stephanus\u00a0(Apostelgeschichte 6-7)<\/p>\n\n\n\n<p>Ein junger Mann mit Namen Stephanus sprach auch \u00f6ffentlich \u00fcber Jesus. Die Gegner der Christen befragten ihn \u2013 und er erkl\u00e4rte ihnen, dass Gott schon vor langer Zeit Jesus angek\u00fcndigt hatte. Gott hat seinem Volk durch die Propheten<strong>*<\/strong> gesagt: Er wird eines Tages einen Mann schicken, der euch alles Wichtige sagen wird \u2013 und dieser Mann ist Jesus. Das wollten die Gegner nicht h\u00f6ren, dass Jesus dieser angek\u00fcndigte Mann war. Darum steinigten sie den Stephanus. Bevor Stephanus tot war sagte er: \u201e<em>Herr Jesus, nimm meinen Geist zu dir\u201c und: \u201eVergib ihnen diese Schuld!<\/em>\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Fazit: Dieser junge Mann wurde immer mehr bewundert, weil er im Geist Jesu handelte und redete. Er war der erste, der f\u00fcr seinen Glauben an Jesus mit dem Leben bezahlen musste. Die Menschen, die an Jesus Christus glaubten, hatten keine Angst mehr vor dem Tod, weil sie wussten: Ich werde dann bei Jesus sein, der mich liebt. Und trotz dieser Gefahr, get\u00f6tet zu werden, wurde die Gemeinde immer gr\u00f6\u00dfer.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>* <\/strong>Propheten sind Menschen, die Gott sendet, um anderen Menschen zu sagen, was er mit ihnen vorhat. Im Volk Israel lebten ganz gro\u00dfartige Propheten, so zum Beispiel die Propheten Jesaja, Jeremia, Amos.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#00a315;text-align:center\" class=\"has-text-color has-background has-white-color\">Saulus + Ananias\u00a0(Apostelgeschichte 9)<\/p>\n\n\n\n<p>Ein junger Mann war dabei, als sie Stephanus get\u00f6tet hatten. Dieser junge Mann hie\u00df Saulus. Saulus begann, sich gegen Christen zu wenden. Er bekam immer mehr Macht und verfolgte Christen, zerrte sie vor Gericht und half, sie zu verurteilen. Er hasste Christen. Als er in Jerusalem schon viele verfolgt hatte, wollte er auch die Christen in Damaskus festnehmen. Mit zahlreichen M\u00e4nnern zog er nach Damaskus. Doch unterwegs geschah etwas Eigenartiges. Ein Blitz blendete ihn und er h\u00f6rte eine Stimme sagen: \u201e<em>Ich bin Jesus, den du verfolgst<\/em>\u201c. Als Saulus die Augen ge\u00f6ffnet hatte, konnte er nicht mehr sehen. Er war blind geworden. Er wurde von seinen M\u00e4nnern nach Damaskus gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>In Damaskus lebte ein Mann mit Namen Ananias. Der war Christ. Und er h\u00f6rte, dass Jesus zu ihm sagte: \u201e<em>Ananias, geh zu Saulus. Lass ihn wieder sehend werden<\/em>.\u201c Da sagte Ananias: \u201e<em>Nein, der hat doch uns Christen verfolgt!<\/em>\u201c Da sagte Jesus zu ihm: \u201e<em>Saulus wird Paulus hei\u00dfen \u2013 und er wird nicht mehr Christen verfolgen, sondern selbst verfolgt werden, weil er \u00fcberall von mir sprechen wird.<\/em>\u201c Nachdem Ananias das geh\u00f6rt hatte, ging er mutig hin und tat, was Jesus ihm gesagt hatte. Da konnte Saulus, der ab diesem Zeitpunkt Paulus genannt wurde, wieder sehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Fazit: Ananias ist auch ein Mensch, der bewundert wird, weil er trotz seiner Angst hingegangen ist und dem Saulus von Jesus erz\u00e4hlt hat. Er hat ihm Mut gemacht, hat ihn geheilt und ihm einen guten Lebensweg gewiesen: Weg von Verfolgung und Mord \u2013 hin zur Liebe, zur Vergebung, zur Heilung.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"background-color:#00a307;text-align:center\" class=\"has-text-color has-background has-white-color\">Paulus\u00a0(Apostelgeschichte ab Kapitel 13; Briefe des Paulus im Neuen Testament)<\/p>\n\n\n\n<p>Paulus wurde ein wichtiger Mann. \u00dcberall da, wo er hinkam, sprach er zu den Menschen von Jesus. Erst machte er kleine Reisen, doch dann begann er, seinen Umkreis zu erweitern. Hunderte von Kilometern legte er zu Fu\u00df oder mit Schiffen zur\u00fcck. So gab es auch einige schlimme und auch witzige Erlebnisse.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"color:#00a307;text-align:center\" class=\"has-text-color\">Paulus in Lystra: Den lebendigen Gott ehren (Apostelgeschichte 14)<\/p>\n\n\n\n<p>Als Paulus und sein Freund Barnabas in Lystra waren, ereignete sich folgende Geschichte: In Lystra war ein gel\u00e4hmter Mann. Paulus und Barnabas heilten ihn. Als die Menschen sahen, dass der Gel\u00e4hmte auf einmal herumsprang, waren sie erschrocken und sagten: Die G\u00f6tter sind zu uns auf die Erde gekommen. Den Barnabas nannten sie Zeus, weil sie meinten, in ihm sei der griechische Gott Zeus auf die Erde gekommen. Den Paulus nannten sie Hermes, so hie\u00df bei den Griechen der g\u00f6ttliche G\u00f6tterbote. Dann brachten sie Tiere herbei, um sie den beiden zu opfern. Paulus aber sagte: Leute, ich bin nur ein Mensch. Mich sollt ihr nicht ehren, sondern den lebendigen Gott! Nur mit M\u00fche konnten sie die Menschen \u00fcberzeugen. In den n\u00e4chsten Tagen kamen Feinde von Paulus nach Lystra. Sie stachelten die Leute auf. Sie begannen mit Steinen auf Paulus zu werfen. Als sie dachten, er sei tot, schleiften sie ihn aus Lystra hinaus. Menschen, die Paulus liebten, wollten ihn begraben, doch Paulus war nicht tot. Als er sich wieder erholt hatte, verlie\u00df er Lystra.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"color:#08a300;text-align:center\" class=\"has-text-color\">Paulus in Philippi: Freundliche Menschen (Apostelgeschichte 16; Brief an die Philipper)<\/p>\n\n\n\n<p>Am Sabbat, dem Feiertag der Juden, versammelten sich Juden in der Synagoge. Wenn aber in einer Stadt keine Synagoge da war, versammelten sie sich irgendwo drau\u00dfen an einem sch\u00f6nen Platz. Auch die Juden in Philippi versammelten sich au\u00dferhalb der Stadt \u2013 an einem Fluss. Paulus war ja auch Jude und besuchte darum deren Versammlung. Er kam mit Lydia ins Gespr\u00e4ch. Lydia war eine Purpur-H\u00e4ndlerin \u2013 mit Purpur f\u00e4rbte man die Kleider rot. Purpur war sehr kostbar. Paulus \u00fcberzeugte sie von dem Glauben an Jesus Christus. Sie lie\u00df sich taufen. Lydia wurde f\u00fcr die Gemeinde ganz wichtig: In ihrem Haus trafen sich die Christen, reisende Christen wurden bei Lydia versorgt. Hier trafen alle auf freundliche, friedliche und fr\u00f6hliche Menschen. Die Gemeinde in Philippi war die Lieblingsgemeinde des Paulus. Das wissen wir aus einem Brief, den er Lydia und den anderen geschrieben hatte: dem Brief an die Philipper.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Paulus und sein Freund Silas durch Philippi gingen, lief auf einmal eine Frau hinter ihnen her und schrie st\u00e4ndig: <em>Diese M\u00e4nner sind Diener Gottes, sie zeigen euch den Weg zum ewigen Leben!<\/em> Das wurde dann dem Paulus irgendwann zu viel. Er drehte sich um und heilte sie von ihrem Wahnsinn.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"color:#12a300;text-align:center\" class=\"has-text-color\">&nbsp;Paulus: Auch dann, wenn man leidet \u2013 Gott loben<\/p>\n\n\n\n<p>Diese nun geheilte Frau war aber eine Wahrsagerin gewesen, die als Sklavin ihrem Herrn viel Geld mit ihrer Wahrsagerei eingebracht hatte. Der Herr war nat\u00fcrlich sauer. Er lie\u00df Paulus und Silas auf den Marktplatz bringen \u2013 dem Gerichtsplatz \u2013 und zeigte beide wegen Anstiftung zum Aufruhr an. Paulus und Silas wurden ins Gef\u00e4ngnis geworfen, man riss ihnen die Kleider vom Leib und peitschte sie aus. In der Nacht begannen Paulus und Silas Gott zu loben und sangen dabei Lieder. Die Gefangenen h\u00f6rten alle zu. Auf einmal gab es ein gro\u00dfes Erdbeben, Teile des Gef\u00e4ngnisses st\u00fcrzten ein. Der Chef der Gef\u00e4ngnisw\u00e4rter dachte, alle Gefangenen seien geflohen, und war sehr verzweifelt. Doch Paulus rief: Wir sind noch hier! Der Gef\u00e4ngnisw\u00e4rter war dar\u00fcber so froh, dass er entschloss, auch Christ zu werden. Und er lie\u00df sich mit seiner ganzen Familie und denen, die in seinem Haus arbeiteten, taufen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als es am n\u00e4chsten Tag wieder hell wurde, sagte Paulus: Ich bin r\u00f6mischer B\u00fcrger! Ein r\u00f6mischer B\u00fcrger durfte nicht ausgepeitscht werden. Da bekamen es die Stadtleute mit der Angst zu tun, weil sie dachten, nun kommen die r\u00f6mischen Soldaten und machen die ganze Stadt platt. Aber Paulus sagte nur: Lasst uns frei! Und sie lie\u00dfen beide frei und entschuldigten sich dabei viele Male.<\/p>\n\n\n\n<p>An der Wahnsinnigen und dem brutalen Gef\u00e4ngnisw\u00e4rter sehen wir: Was immer ein Mensch war, das ist egal: Wenn er an Gott in Jesus Christus glaubt, wei\u00df er: Ich bin Kind Gottes.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>JESUS UND DIE ANF\u00c4NGE DER GEMEINDE Jesus \u2013 Jeschu(a) \u2013 Kurzform von Jehoschua Mit manchen Menschen sind wir gerne zusammen, mit Menschen, die helfen, die anderen beistehen, die zuh\u00f6ren k\u00f6nnen, die Kraft geben. 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