{"id":466,"date":"2019-07-01T20:36:21","date_gmt":"2019-07-01T18:36:21","guid":{"rendered":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/?page_id=466"},"modified":"2024-04-16T17:29:20","modified_gmt":"2024-04-16T15:29:20","slug":"religioese-entwicklung-des-individuums","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/religion-en\/religioese-entwicklung-des-individuums\/","title":{"rendered":"Religi\u00f6se Entwicklung des Individuums"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center has-medium-font-size\">Stufen der Entwicklung des Menschen \u2013 Stufen religi\u00f6ser Entwicklung (Schlaglichter)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-small-font-size\">Zur besseren und differenzierteren Einordnung dieser Notizen siehe die unten genannte Literatur.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-accent-color has-text-color has-link-color wp-elements-ec994a73f6019e8556e56900f7065f30\"><strong>Anlehnung an Lawrence Kohlberg (1927-1987) <\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kohlberg entwickelte sechs bzw. sieben Stufen moralischer Entwicklung. Diese Stufen werden hier nicht dargestellt sondern nur die Unterteilung in den Ebene wird \u00fcbernommen. Die Stufen werden schulisch angemessen hier dargestellt: <a href=\"https:\/\/studyflix.de\/paedagogik-psychologie\/stufenmodell-nach-kohlberg-4544\">https:\/\/studyflix.de\/paedagogik-psychologie\/stufenmodell-nach-kohlberg-4544<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Kindesalter (Ebene I: Pr\u00e4konventionelle Ebene moralischer Entwicklung):<\/em><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Orientierung an einer Autorit\u00e4t, bzw. Orientierung an einem Gegen\u00fcber.<\/li>\n\n\n\n<li>Belohnung\/Strafe.<\/li>\n\n\n\n<li>Fairness \u2013 aber mit Blick auf eigene Vorteile (Austausch).<\/li>\n\n\n\n<li>Sprache beginnt die Welt zu ordnen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><em>\u00dcbergang zum Jugendalter:<\/em><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Emotional begr\u00fcndete Handlungen.<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00e4higkeit zu abstrahieren.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><em>Ab Jugendalter \/ viele Erwachsene (Ebene II: Konventionelle Ebene moralischer Entwicklung):<\/em><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>\u00dcbereinstimmung mit der Gruppe \u2013 Clique \u2013 Altersgenossen.<\/li>\n\n\n\n<li>Akzeptanz festgelegter Regeln.<\/li>\n\n\n\n<li>Abh\u00e4ngig von der Zustimmung durch andere Menschen.<\/li>\n\n\n\n<li>\u00dcbereinstimmung mit der Mehrheit.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><em>Erwachsene (Ebene III: Postkonventionelle Ebene moralischer Entwicklung):<\/em><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Bedeutung der Bildung f\u00fcr:<\/li>\n\n\n\n<li>Infragestellung von Regeln \u2013 Akzeptanz von Regeln nach Gewissens-Pr\u00fcfung.<\/li>\n\n\n\n<li>Eigene Meinung kann von der anderer abweichen \u2013 nach \u00dcberpr\u00fcfung der eigenen Meinung (mit Hilfe von Argumenten und Begr\u00fcndungen) die Akzeptanz anderer Meinungen und Akzeptanz der Differenz.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Blick wendet sich auf das Wohlergehen der gesamten Gesellschaft, somit wendet er sich zum politischen Verhalten.<\/li>\n\n\n\n<li>Abw\u00e4gen zwischen eigenem Interesse und dem anderer Menschen \/ Gruppen.<\/li>\n\n\n\n<li>Verfahrensregeln zur Konsensbildung.<\/li>\n\n\n\n<li>Eigene Entscheidungen: a) sozialvertr\u00e4glich; b) weltweite ethische Prinzipien (Menschenrechte, W\u00fcrde des Menschen, Bedeutung des Rechts, der Gerechtigkeit).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>*<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig an dieser und \u00e4hnlichen Darstellungen (z.B. Piaget, Eriksson, Oser \/ Gm\u00fcnder \/ Fowler) des Menschen ist, dass der Mensch nicht eine feste Gr\u00f6\u00dfe ist, sondern dass er sich moralisch entwickelt. Er nimmt seine Umwelt wahr und ver\u00e4ndert sich aufgrund der reflexiv wahrgenommenen Umwelt, das hei\u00dft: Er denkt \u00fcber sie nach. Zur Umwelt geh\u00f6rt das Verhalten verschiedener Menschen. Dieses ist h\u00e4ufig spannungsreich und der Mensch versucht diese spannungsreichen Erfahrungen durch Nachdenken auf eine neue Ebene zu heben, das hei\u00dft, sie so zu interpretieren, dass sie in etwa in harmonischer Verbindung stehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber: Eine Weiterentwicklung bedeutet nicht, dass der Mensch nicht auf andere Stufen zur\u00fcckfallen kann. Zudem: Wer moralisch urteilt, handelt nicht automatisch moralisch.<\/p>\n\n\n\n<p>Kohlberg hat auch eine 7. Stufe angedacht, die Transzendentale Stufe, die nur wenige Menschen erreichen: es geht in ihr um das Individuum, seine Liebe, sein Mitgef\u00fchl und seine Heiligkeit<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-header-gradient-color has-text-color\"><strong>Anlehnung an Eriksson<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Kleinkind\/Kind:<\/em><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Urvertrauen (ich bin, was man mir gibt).<\/li>\n\n\n\n<li>Autonomie (ich bin, was ich will).<\/li>\n\n\n\n<li>Initiative (ich bin, was ich mir vorstellen kann zu werden).<\/li>\n\n\n\n<li>Werksinn (ich bin, was ich lerne).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><em>Jugendalter:<\/em><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ich-Identit\u00e4t (ich bin, was ich bin).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><em>Junge Erwachsene:<\/em><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Intimit\u00e4t\/Solidarit\u00e4t (wir sind, wen wir lieben).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><em>Erwachsene:<\/em><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Generativit\u00e4t (ich bin, was ich bereit bin zu geben [eigene Kinder, fremden Kindern helfen\u2026]).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><em>\u00c4ltere Erwachsene:<\/em><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Ich-Integrit\u00e4t (ich bin, was ich mir angeeignet habe).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-header-gradient-color has-text-color\"><strong>Anlehnung an Oser \u2013 Gm\u00fcnder \u2013 Fowler<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Kleinkind\/Kind:<\/em><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Heteronomie\/Abh\u00e4ngigkeit (Gott kann alles) =<\/li>\n\n\n\n<li>a) Prim\u00e4rer Glaube<\/li>\n\n\n\n<li>b) Projektiver Glaube: Einbildungen und Beginn von Interpretationen (Ich+Welt sind eine Einheit).<\/li>\n\n\n\n<li>Relative Autonomie (ich gebe dir Gott \u2013 damit du mir gibst [Gebet \u2013 Gebetserh\u00f6rung, ich bin lieb \u2013 du gibst Gutes\u2026], ich gebe dir nicht, weil du mir nicht gibst\u2026).<\/li>\n\n\n\n<li>Mythisch-w\u00f6rtlicher Glaube.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><em>Jugendalter:<\/em><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>a) Ablehnung des Glaubens: Autonomie (Gott handelt \u2013 der Mensch handelt). Selbstbestimmung verdr\u00e4ngt Gott. Der Mensch ist f\u00fcr alles verantwortlich.\u00a0<strong>(*)<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li>b) Reflektierender Glaube bzw. im Gegenteil c) Emotionaler Glaube.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><em>Junge Erwachsene:<\/em><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Transzendenz\/Gott ist Bedingung f\u00fcr Autonomie (der Mensch kann frei handeln, weil Gott es ihm erm\u00f6glicht).<\/li>\n\n\n\n<li>Verbindender Glaube: Mehrdimensionalit\u00e4t von Wahrheit.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p><em>Erwachsene:<\/em><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Integration von g\u00f6ttlicher und menschlicher Autonomie (Transzendenz und Immanenz durchdringen sich, Gottes Handeln und das Handeln des Menschen interagieren).<\/li>\n\n\n\n<li>Universalisierender Glaube.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><em>(Nicht ber\u00fccksichtigt wird von den Forschern der Alltagsatheismus bzw. Atheismus. Der wird eher als Phase angesehen.)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>(*)<\/strong>&nbsp;<strong>Anmerkung: <\/strong>Ich habe mich von meiner kindlich emotionalen Phase gel\u00f6st und trete gef\u00fchlsm\u00e4\u00dfig in die rationale Welt der Erwachsenen ein \u2013 von daher kommt mir der Religionsunterricht in die Quere, weil er mich an eine vergangene Wirklichkeit erinnert. Die Entweder: Glaube \u2013 oder: Atheismus -Phase kann sp\u00e4ter in andere Phasen \u00fcbergehen.<\/p>\n\n\n\n<p>****<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Weitere \u00dcberlegungen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\n\nDer Mensch greift Wissen anderer auf und teilt es, er erkl\u00e4rt damit die Welt (er ist Teil einer Kultur, einer bestimmten Gruppe in der Gesellschaft usw.). Nicht nur unbewiesenes Wissen von Religion, sondern auch von Naturmagie und Wissenschaft werden in das Weltbild integriert. Denn es kann nie alles bewiesen werden.\n\n<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"color:#7400a3\">Grundlage A:<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Kinder ist die Welt nicht ohne Gott \/ etwas Transzendentes denkbar \u2013 nennen wir diese Haltung: Gott-Mystik.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Gott ist alles &#8211; alles ist Gott.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"color:#7e00a3\">Grundlage B:<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Kinder ist die Natur, ist alles um sie herum, ansprechbar, hat einen Willen &#8211; nennen wir diese Haltung: Natur-Mystik. Alles in der Welt ist eine aufeinander bezogene Einheit:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Das Kuscheltier lebt,<\/li>\n\n\n\n<li>Tiere sind wie Menschen,<\/li>\n\n\n\n<li>Allt\u00e4gliche Gegenst\u00e4nde sind belebt,<\/li>\n\n\n\n<li>Natur ist magisch, ist handelndes Subjekt (dazu siehe die verschiedensten Pixi-B\u00fccher, Filme f\u00fcr kleine Kinder\u2026)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"color:#7400a3\">Grundlage C:<\/p>\n\n\n\n<p>Das Kind will wissen. Alles wird untersucht. Es will den Grund allen Seins herausfinden: &#8222;Warum?&#8220; Wie funktioniert was?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"color:#a30098\">Wir haben diese Grundlagen \u2013 doch dann trennen wir uns:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"color:#3e00a3\"><em>1. Der christliche Mensch<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Dieses Wissen von Gott wird differenzierter mit den Jesus-Geschichten, es wird langsam sowohl emotional als auch rational mit dem Glauben der Erwachsenen kompatibel. Natur ist Sch\u00f6pfung, von Gott gewollt, ich muss sie nicht f\u00fcrchten, kann sie beherrschen, achte sie aber, weil ich Teil der Sch\u00f6pfung bin.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Woher ich das wei\u00df? Durch den Glauben derer, die sich auf die Bibel berufen, durch eigene Erfahrungen, die mit den Deutungsmustern kompatibel sind, durch logisches Denken.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"color:#3e00a3\"><em>2. Der naturmystische Mensch<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der emotionale Zugang zur Natur \u00fcberlebt die Kindheit und h\u00e4lt durch bis in das Erwachsenenalter. Natur wird weiterhin magisch beschrieben, verehrt, sprachlich vermenschlicht: Natur leidet, Natur schl\u00e4gt zur\u00fcck, \u2026 Ich bin Teil der Natur, die Natur steht \u00fcber mir, ich muss mich ihr anpassen, der Mensch ist ein zuf\u00e4llig entstandenes Naturwesen.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Woher ich das wei\u00df? Ich f\u00fchle es \u2013 ich erkenne es \u00fcberall.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"color:#3e00a3\"><em>3. Der wissenschaftlich rationalisierende Mensch<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Rationaler Zugang: Erkennen: Kuscheltier lebt nicht, Tiere sind Tiere, Gegenst\u00e4nde sind Materie, Natur ist Objekt. Der Mensch beherrscht Natur, er macht mit ihr, was er will, sie ist ihm unterworfen. Der Mensch hat sich am weitesten entwickelt (wohl Zufall) \u2013 entsprechend geht er mit ihr um, zum Teil unverantwortlich, zum Teil verantwortlich. Da er aber alles in seiner Hand haben will (zum Guten) schadet er der Natur \u2013 vielleicht (\u201evielleicht\u201c, weil der Mensch nicht alles in der Hand hat).<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Woher ich das wei\u00df? Teile der Technik, Philosophie und Naturwissenschaften sagen es, ich kann es nachvollziehen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"color:#3e00a3\"><em>4. Mischungen<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In der Begegnung mit anderen Weltbildern entstehen individuelle Mischungen dieser drei hier genannten Formen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"color:#3e00a3\"><em>5. Die einzelnen Positionen k\u00f6nnen auch extrem gelebt werden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu 1.<\/strong> Im Extrem bedeutet das religi\u00f6sen Fundamentalismus. Man nimmt den Glauben anderer nicht wahr, nicht andere Weltbilder, bek\u00e4mpft sie.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu 2.<\/strong>: Im Extrem bedeutet das eine Infantilisierung des Individuums und auch ganzer Teile der Gesellschaft. Man nimmt den Glauben anderer nicht wahr, nicht andere Weltbilder, bek\u00e4mpft sie.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zu 3.<\/strong>: Im Extrem bedeutet das, es z\u00e4hlt nur das, was man als logisch ansieht, das, was messbar ist, Materialismus. Man nimmt den Glauben anderer nicht wahr, nicht andere Weltbilder, bek\u00e4mpft sie.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"color:#3e00a3\">6. Zusammenfassung<\/p>\n\n\n\n<p>Kein Mensch steht \u00fcber den Dingen. Wir sind Teil der Kultur, der Weltbilder, der Vorstellungen, die Menschen haben. Das zu erkennen f\u00f6rdert: Bescheidenheit und Toleranz und eine argumentative Auseinandersetzung \u2013 die sich allerdings bewusst ist, dass nicht alle die gleiche Vorstellung davon haben, was Logik ist, was richtiges Argument, was menschlich ist, was gut ist\u2026 Zu beachten ist, dass die Entwicklungsphasen schmerzhaft sein k\u00f6nnen: Sich von alten Vorstellungen l\u00f6sen ist notwendig, um neue Dimensionen des Glaubens zu erschlie\u00dfen, ihn mit dem Alltag verbinden zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a35d00\">Literatur:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a36200\">Es gibt eine gro\u00dfe Bandbreite an Theorien zur Entwicklungspsychologie. Dazu s. als Einf\u00fchrung:&nbsp;<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Entwicklungspsychologie\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Entwicklungspsychologie<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a36200\">Dazu s. auch:&nbsp;<a href=\"https:\/\/www.bibelwissenschaft.de\/wirelex\/das-wissenschaftlich-religionspaedagogische-lexikon\/lexikon\/sachwort\/anzeigen\/details\/entwicklungspsychologie\/ch\/7d670db8eb8b7d308d32581e982b97c2\/\">https:\/\/www.bibelwissenschaft.de\/wirelex\/das-wissenschaftlich-religionspaedagogische-lexikon\/lexikon\/sachwort\/anzeigen\/details\/entwicklungspsychologie\/ch\/7d670db8eb8b7d308d32581e982b97c2\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a36c00\">Zu Kohlberg s.: Kohlberg, Lawrence, Die Psychologie der Moralentwicklung, Frankfurt a.M. 1995<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a34a00\">Zu Eriksson s.: Identit\u00e4t und Lebenszyklus, Frankfurt\/M. 1966<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a36200\">Zu Fowler s.: Fowler, James W., Stufen des Glaubens. Die Psychologie der menschlichen Entwicklung und die Suche nach Sinn, G\u00fctersloh 2000.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a35800\">Zu Oser\/Gm\u00fcnder s.: Oser, Fritz und Gm\u00fcnder Paul, Der Mensch \u2013 Stufen seiner religi\u00f6sen Entwicklung. Ein strukturgenetischer Ansatz, G\u00fctersloh 4. Auflage 1996.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Stufen der Entwicklung des Menschen \u2013 Stufen religi\u00f6ser Entwicklung (Schlaglichter) Zur besseren und differenzierteren Einordnung dieser Notizen siehe die unten genannte Literatur. Anlehnung an Lawrence Kohlberg (1927-1987) Kohlberg entwickelte sechs bzw. sieben Stufen moralischer Entwicklung. Diese Stufen werden hier nicht dargestellt sondern nur die Unterteilung in den Ebene wird \u00fcbernommen. 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