{"id":420,"date":"2019-07-01T16:05:17","date_gmt":"2019-07-01T14:05:17","guid":{"rendered":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/?page_id=420"},"modified":"2026-05-07T10:08:39","modified_gmt":"2026-05-07T08:08:39","slug":"sterbephasen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/mensch\/sterbephasen\/","title":{"rendered":"Sterbephasen"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center has-medium-font-size wp-block-paragraph\">TOD UND AUFERSTEHUNG: STERBEPHASEN<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn das Leben nicht durch einen pl\u00f6tzlichen Unfall oder durch einen weiteren pl\u00f6tzlichen Tod beendet wurde, m\u00fcssen die meisten Menschen Sterbephasen durchleben. Diese Sterbephasen wurden von K\u00fcbler-Ross \u00f6ffentlich wirksam beobachtet und untersucht und von anderen wurden diese Untersuchungen pr\u00e4zisiert und erg\u00e4nzt. Diese Phasen sind folgenderma\u00dfen zu kennzeichnen:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Nicht wahr haben wollen + Isolierung<\/li>\n\n\n\n<li>Zorn<\/li>\n\n\n\n<li>Verhandeln<\/li>\n\n\n\n<li>Depression<\/li>\n\n\n\n<li>Zustimmung<\/li>\n\n\n\n<li>Hoffnung<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00c4hnliche Phasen kann der Mensch auch in Lebenskrisen durchlaufen, so zum Beispiel in sehr schweren Krankheiten bzw. in Lebenskrisen (so Erika Schuchardt). In diesen gehen den genannten Sterbephasen voran:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Ungewissheit (bzw. Unwissenheit und Unsicherheit [vgl. Sporken])<\/li>\n\n\n\n<li>Gewissheit<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und nach der letzten Phase 6 folgt noch:<br>Aktivit\u00e4t \/ Solidarit\u00e4t mit anderen<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Freilich bedeutet das nicht, dass jeder Mensch jede Phase in entsprechender Intention durchmachen muss. Es gibt immer auch Spielr\u00e4ume der Schwere und der Dauer. Schuchardt beschreibt diese Verhaltensweisen nicht als lineare, sondern als Spirale, als Prozess.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><strong>1. \u201eNicht-wahr-haben-wollen\u201c und Isolation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich m\u00f6chte beide Punkte trennen, da sie Ausdruck unterschiedlicher Verhaltensweisen sind. Darum:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><em>1a) Nicht-wahr-haben-wollen<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Mensch m\u00f6chte nicht wahr haben, dass sein Leben endlich ist. Sicher, er wei\u00df das, aber es ist ein Unterschied, ob man das allgemein wei\u00df oder ob man sich selbst mit dem Gedanken, dem Gef\u00fchl abfinden muss, dass man alles verlassen muss: Menschen, Umfeld, dazu geh\u00f6rt Natur (Sonne, Licht, Gr\u00fcn, Blumen, V\u00f6gel). Es ist wie bei einem erzwungenen Umzug, bei einem erzwungenen Abschied, nur vollst\u00e4ndiger, endg\u00fcltiger.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieses \u201eNicht-wahr-haben-wollen\u201c ist noch der Versuch, sich von einem Teil seines k\u00fcnftigen Lebens zu isolieren bzw. diesen unliebsamen Teil von sich abzutrennen: Es kann doch nicht sein, dass mich das trifft, weil ich ein anderes Bild von mir selbst habe. Ein gesundes, junges \u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><em>1b): Isolation<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Isolation ist von zwei Seiten aus zu betrachten. Zun\u00e4chst einmal lebt der Mensch in Verbindung mit anderen Menschen, in seinem allt\u00e4glichen sozialen Umfeld. Und diese Menschen haben normalerweise Angst vor dem Tod, sie wollen sich nicht damit besch\u00e4ftigen, und jeder Todkranke ist ein Bote dieses \u201eSelbst-einmal-sterben-m\u00fcssens\u201c. Er kann nichts daf\u00fcr, aber er ist es nun einmal. Und darum isoliert man sich von ihm, wenn er von seinen \u00c4ngsten und seiner Krankheit spricht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Andererseits merkt der Kranke diese Isolationsbestrebungen und verh\u00e4lt sich so, dass er dieser Isolation entfliehen will. Er will nur dem Menschen von seinen \u00c4ngsten berichten, mit dem Menschen \u00fcber seine Krankheit sprechen, bei dem er die Isolierung nicht f\u00fcrchten muss. Aber das gelingt nur in begrenztem Ma\u00df, da der k\u00f6rperliche Verfall irgendwann einmal nicht mehr zu verbergen ist. Und so isoliert sich der Kranke selbst, weil er vor der Isolation durch andere Menschen Angst hat.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Noch ein dritter Aspekt sei genannt: Die Krankheit isoliert nicht selten auch selbst dadurch, dass sie den Menschen l\u00e4hmt. Er mag und kann nicht mehr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><em>1c) Versuche, das Leid durch Bitten abzuwenden<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das ist im Sinne von: <em>Not lehrt beten<\/em> zu verstehen. Gott, das Schicksal, bestimmte Verhaltensweisen werden herangezogen, damit ich von dieser Bedr\u00e4ngnis befreit werde. Zu dem \u201eNicht-wahr-haben-wollen\u201c geh\u00f6rt, dass man noch Wege sucht, der Bedr\u00e4ngnis zu entfliehen oder in Erfahrung bringen zu wollen, dass es nur eine Bedr\u00e4ngnis ist, die vor\u00fcbergehend ist. Das ist die Zeit, in der Wahrsagerinnen, Sterndeuter, Gesundbeter und andere Hochkonjunktur haben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><strong>2. Zorn, Groll, Wut, Neid<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Warum ich \u2013 und nicht der andere? Und dieses \u201eWarum ich\u201c f\u00fchrt dazu, dass der ganze Zorn auf die Umgebung gegossen wird: \u00c4rzte, Krankenschwestern, Pfarrer, Familienangeh\u00f6rige\u2026 m\u00fcssen schon bei den kleinsten Kleinigkeiten mit diesem Zorn rechnen. Zorn wird auch dar\u00fcber ge\u00e4u\u00dfert, dass nicht der nutzlose, unfromme andere Mensch von diesem Schicksal ereilt wird, sondern ich, der n\u00fctzliche, gute, fromme Mensch. Andere genie\u00dfen das Leben und ich kann es nicht, ich erfahre meine Grenzen massiv. Der Bewegungsradius ist eingeschr\u00e4nkt, mein Einflussbereich, ich bin angewiesen auf andere, die nicht das tun, was ich will. Die Menschen der Umgebung nehmen den Zorn pers\u00f6nlich und das f\u00fchrt weiter zur genannten Isolation.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><strong>3. Verhandeln<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieses \u201eWarum\u201c aus Punkt 2 wird Gott, dem Schicksal \u2013 wem auch immer \u2013 zugerufen. Doch Gott reagiert nicht. Wie ein Kind zu verhandeln beginnt, dem die Bitte nicht gew\u00e4hrt wurde: wenn ich das tue \u2026 darf ich dann? Ich bin dann immer lieb \u2026 darf ich dann? So auch wir gegen\u00fcber Gott bzw. dem Schicksal: Gott, ich werde dann immer zu dir beten; oder ohne Gott: Wenn ich wieder gesund werde, werde ich mich immer an gesunde Ern\u00e4hrung halten, nicht mehr rauchen \u2026 Das ist alles sehr verst\u00e4ndlich, weil wir im allt\u00e4glichen Leben seit Kindesbeinen an, solche Verhaltensweisen an den Tag legen. Gleicherma\u00dfen wissen wir freilich auch, dass wir solche Versprechen nicht lange halten. Hinter solchen Versprechen ist aber noch etwas anderes erkennbar: das Schuldgef\u00fchl. Wenn wir Gott versprechen, mehr zu beten, dann haben wir von uns selbst den Eindruck, dass wir es zu wenig tun. Wenn wir versprechen, uns besser zu ern\u00e4hren, dann haben wir in dieser Hinsicht ein Schuldgef\u00fchl. Gleichzeitig ist sichtbar, wie der Adressat eingesch\u00e4tzt wird: Gott \u2013 will mein Gebet, sonst ist er b\u00f6se; mein K\u00f6rper als Adressat will gesundes Essen, sonst bestraft er mich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><strong>4. Depression<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gott, das Schicksal, der K\u00f6rper gehen auf all meine Aktivit\u00e4ten nicht ein. Es half weder die Bitte, noch der Zorn, noch das Verhandeln. Damit bin ich am Ende. Mir f\u00e4llt nichts mehr ein, das ich noch tun k\u00f6nnte. Und mir wird deutlich, dass es nie mehr so werden wird wie vorher. Weder mein Aussehen, wenn es sich um eine schwere Krankheit handelt, noch mein Leben \u00fcberhaupt, wenn das Sterben unausweichlich ist. Auch das soziale Leben ist kaum mehr zu bew\u00e4ltigen, das vor allem, wenn es sich um eine langwierige Krankheit handelt. Finanzen und Familie lassen sich nicht mehr ins Lot bringen. Alles ist anders \u2013 und ich kann nichts dazu tun, damit es sich wieder einrenkt. Partner trennen sich, Kinder entfremden, wie schnell \u00e4ndert sich alles am Arbeitsplatz, und man kennt sich nicht mehr aus. Man kann auch andere nicht mehr aufheitern, ihnen Mut zusprechen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><strong>5. Zustimmung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Sind alle Stufen durchlaufen, hat man sich sozusagen durchgek\u00e4mpft, dann beginnt die ruhigere Phase. Sie ist sicherlich auch Folge des Ermattens, Erm\u00fcdens, nur werden diese Phasen des Schlafs, wie K\u00fcbler-Ross sie darstellt, nicht dazu genutzt, um Kraft zu bekommen f\u00fcr neue Emp\u00f6rung bzw. Depressionen, sondern es ist ein \u201eZur-Ruhe-kommen\u201c. Es ist nicht Gl\u00fcck, sondern eine Art Abschalten. Man m\u00f6chte auch allein sein, nicht mit Problemen anderer konfrontiert werden. Schweigen ist die neue Art der Kommunikation. Und das f\u00e4llt den Angeh\u00f6rigen meistens schwer, und sie lassen den Abschiednehmenden auch in Ruhe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><strong>(6. Hoffnung)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hoffnung ist eigentlich kein anschlie\u00dfender Punkt, sondern ein Aspekt, der diese gesamten Phasen durchl\u00e4uft: Hoffnung auf ein neues Medikament, Hoffnung auf die Selbstheilung des K\u00f6rpers, Hoffnung auf Gottes wunderbares Eingreifen. Sobald die Hoffnung aufh\u00f6rt und in Zustimmung zu dem Ergehen \u00fcbergeht, ist h\u00e4ufig das Ende nah.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center wp-block-paragraph\"><em><strong>(7. Selbsthilfegruppen)<\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn es nicht um Sterben geht, sondern um Bew\u00e4ltigung von sehr schwerer Krankheit und Not, dann wenden sich manche denen zu, die entsprechende Not erleben. Man solidarisiert sich, gr\u00fcndet Selbsthilfegruppen bzw. engagiert sich in ihnen f\u00fcr andere.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-black-color has-text-color wp-block-paragraph\">&nbsp;***<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Interessante an diesen Phasen ist, dass wir, wenn alles normal abl\u00e4uft, nicht darum herumkommen. Sicher haben manche Patienten lange Zornphasen hinter sich, andere daf\u00fcr, meistens, wenn sie das Sterben schon im Leben einge\u00fcbt haben, l\u00e4ngere Phasen der Zustimmung. Selbst K\u00fcbler-Ross kam nicht darum herum: Sie erhob in ihrer Krankheit schwere Vorw\u00fcrfe gegen Gott \u2013 was sie dann in der Phase der Gesundung wieder als einfache menschliche Erfahrung interpretiert haben soll. Der Glaube an Gott im christlichen Sinn wandelte sich bei ihr eher zu esoterischen Metaphern. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">***<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Literatur: <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Elisabeth K\u00fcbler Ross: Interviews mit Sterbenden, Kreuz Verlag Stuttgart 1972 (viele weitere Auflagen) (es geht hier nicht darum, die zahlreiche Kritik aufzugreifen. Es wird die Unwissenschaftlichkeit kritisiert, dass der Mensch als Individuum nicht gen\u00fcgend wahr genommen wird, kritisiert wird die Linearit\u00e4t, zudem hat sie selbst sonderbare Nachtod-Aussagen getroffen. Es geht mir hier darum, darauf aufmerksam zu machen, dass wir Menschen wie auch immer unterschiedliche Phasen durchlaufen k\u00f6nnen. Das hilft, Menschen und sich selbst zu verstehen.)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erika Schuchardt: Warum gerade ich \u2026&nbsp;? Leben lernen in Krisen, Leiden und Glaube. Der  Komplement\u00e4rSpiralweg \u201eKrise als Chance\u201c. Vandenhoeck &amp; Ruprecht, G\u00f6ttingen, 1984<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Paul Sporken: Umgang mit Sterbenden: medizinische, pflegerische, pastorale und ethische Aspekte der Sterbehilfe, Patmos-Verlag 1973 (weitere Auflagen)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die genannten Autorinnen und Autoren haben auch weitere Untersuchungen ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>TOD UND AUFERSTEHUNG: STERBEPHASEN Wenn das Leben nicht durch einen pl\u00f6tzlichen Unfall oder durch einen weiteren pl\u00f6tzlichen Tod beendet wurde, m\u00fcssen die meisten Menschen Sterbephasen durchleben. Diese Sterbephasen wurden von K\u00fcbler-Ross \u00f6ffentlich wirksam beobachtet und untersucht und von anderen wurden diese Untersuchungen pr\u00e4zisiert und erg\u00e4nzt. 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