{"id":326,"date":"2019-07-01T15:10:01","date_gmt":"2019-07-01T13:10:01","guid":{"rendered":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/?page_id=326"},"modified":"2021-11-15T17:54:50","modified_gmt":"2021-11-15T16:54:50","slug":"jesus-und-ethik","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/verhalten-ethik\/jesus-und-ethik\/","title":{"rendered":"Jesus und Ethik"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center has-medium-font-size\">JESUS UND DIE FOLGEN F\u00dcR DIE CHRISTLICHE ETHIK<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a30003\"><strong>Aufgaben<\/strong>: Recherchiere in den folgenden Texten:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Was sagt Jesus \u00fcber das reale Verhalten der Menschen?<\/li><li>Wie sollen Menschen sich verhalten?<\/li><li>Wie verh\u00e4lt sich Jesus?<\/li><\/ol>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Matth\u00e4us 5-7 (Bergpredigt)<\/li><li>Matth\u00e4us 25,31-46<\/li><li>Markus 1-2<\/li><li>Lukas 10,25-37<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Gott bringt sich in Jesus Christus zur Sprache \u2013 und er bringt zur Sprache, welche Verhaltensweisen er sich vom Menschen w\u00fcnscht. Voraussetzung j\u00fcdisch-christlichen Glaubens: Glaube hat Auswirkung auf das Verhalten des Menschen. Das ist die Grundlage, die mit der Befreiung aus \u00c4gypten begonnen hat, der Verhaltensanweisungen folgen: Gott schlie\u00dft mit dem Volk einen Bund \u2013 dieser beinhaltet, dass man sich so verh\u00e4lt, wie es Gottes Willen entspricht. es werden religi\u00f6s-kultische und religi\u00f6s-soziale Verhaltensweisen gefordert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a30003\"><strong>Aufgabe:<\/strong> \u00dcberlege: Welche Folgen hat diese Aussage, dass Gott in Jesus Christus handelt, f\u00fcr die Ethik \u2013 und damit verbunden f\u00fcr das Menschenbild und das soziale Miteinander?<\/p>\n\n\n\n<p>Jesus betont das Individuum. Es selbst muss entscheiden: Wie verhalte ich mich verantwortlich mit Blick auf den Willen Gottes? Gleichzeitig verlangt Jesus vom Individuum, dass es sich sozial engagiert, bis dahin, dass es sich zugunsten der Gesellschaft aufgibt, nicht die eigenen Vorteile sucht. Jesus befiehlt nicht, sondern er argumentiert in seinen Reden, lockt dazu, diese Vorstellungen zu befolgen, indem er Gleichnisse erz\u00e4hlt, indem er Regeln gibt \u2013 aber begr\u00fcndet, das hei\u00dft: Es sind nicht nur Befehle, die er gibt, sondern er versucht sie auf Vernunftbasis nachvollziehbar zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Ausgangspunkt seiner Argumentation ist die Vorstellung vom Reich Gottes \u2013 von einem Leben unter der Herrschaft Gottes: Wenn Gott herrscht, dann geht es gerecht zu und liebend. Menschen m\u00fcssen nicht mehr leiden unter: Hunger, Krankheit, Behinderung, Knechtschaft durch M\u00e4chte oder Menschen, Ausgesto\u00dfensein, Erniedrigung\u2026 Kurz: Das Reich Gottes bedeutet: Schalom (Frieden, Gerechtigkeit, Liebe, Gemeinschaft, Freiheit, Wohlergehen&#8230;). Und diese Vorstellung ist Ausgangspunkt f\u00fcr das Verhalten des Individuums: Wenn es unter Gottes Herrschaft kein Hunger mehr gibt, dann muss ich mich jetzt daf\u00fcr einsetzen, dass Menschen nicht mehr hungern, leiden, ausgesto\u00dfen sind \u2013 ich habe mich f\u00fcr den Schalom einzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Allerdings ist Jesus nicht so naiv zu meinen, dass der Mensch in der Lage ist, selbst diesen Schalom herbeizuf\u00fchren. Der Mensch hat sich so zu verhalten, wie es dem Schalom entspricht \u2013 herbeif\u00fchren wird Gott den Schalom. Siehe:&nbsp;<a href=\"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/jesus-christus\/lehre-jesu\/\">https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/jesus-christus\/lehre-jesu\/<\/a>&nbsp;(6.1); zur Bergpredigt: <a href=\"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/jesus-christus\/bergpredigt\/\">https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/jesus-christus\/bergpredigt\/<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Worte haben Folgen f\u00fcr das Individuum \u2013 f\u00fcr die individuelle Lebensf\u00fchrung:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Freiheit, Unabh\u00e4ngigkeit von Menschen \u2013 gebunden an Gottes Willen<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Diese individuelle Lebensf\u00fchrung hat wiederum Folgen f\u00fcr die Gestaltung der Gesellschaft:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Gemeinschaft zwischen: Gesunden und Kranken\/Behinderten, Mann und Frau, Reichen und Armen.<\/li><li>Grundlage der Gemeinschaft sind, wie es in Jesu Tradition \u2013 gefordert in den 10 Geboten und von den Propheten \u2013 hei\u00dft:<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center has-text-color\" style=\"color:#6a00a3\"><strong>Liebe\/G\u00fcte<\/strong>,&nbsp;<strong>Friede<\/strong>,&nbsp;<strong>Gerechtigkeit<\/strong>,&nbsp;<strong>Zuverl\u00e4ssigkeit\/Treue<\/strong>:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>G\u00fcte und Treue begegnen einander, Gerechtigkeit und Friede k\u00fcssen sich: Psalm 85,11.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Seine Worte haben auch Folgen f\u00fcr das Individuum mit Blick auf die  Frage nach dem Verh\u00e4ltnis von Glaubenden und Staat\/Herrscher: Der K\u00f6nig war in alttestamentlicher Zeit nicht autark, er stand im Fokus prophetischer Kritik. Herrscher sind Gott untergeordnet, haben nach seinem Willen zu handeln. Die Frage stellt sich, ob das auch in dem Wort Jesu deutlich wird, das im Kontext der Steuerfrage gesprochen wurde: Muss man dem r\u00f6mischen Kaiser Steuern geben? <em>Gebt dem Kaiser, was dem Kaiser geh\u00f6rt, gebt Gott, was Gott geh\u00f6rt.<\/em>&nbsp;(Markus 12,13ff.)<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Es wird deutlich: Zwischen \u201eStaat\u201c und \u201eKirche\u201c wird getrennt. Gleichzeitig aber ist der \u201eStaat\u201c nicht von Gott losgel\u00f6st, denn alles geh\u00f6rt Gott, auch der \u201eStaat\u201c. Jesus sieht es wohl so, dass es angebracht ist, den Kaiser&nbsp;in staatlichen Belangen&nbsp;zu unterst\u00fctzen \u2013 gleichzeitig ist der Glaubende aber frei zu entscheiden: Was geh\u00f6rt dem Kaiser, was Gott. Man ist darum frei zu entscheiden, weil man selbst auf jeden Fall eben nicht dem Kaiser, sondern Gott geh\u00f6rt, man ist somit frei.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Jesu Ziel: Gelingendes Leben:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>F\u00fcr Jesus ist gelingendes Leben ein Leben, das Gottes Willen zum Wohl der Menschen ausf\u00fchrt.<\/li><li>Jesus k\u00e4mpft gegen das Leiden an \u2013 greift somit die Theodizee-Frage auf: Nicht Gott will das Leiden \u2013 der Mensch soll dagegen angehen.<\/li><li>Jesus tritt f\u00fcr die W\u00fcrde aller Menschen ein: mit Wort und Tat.<\/li><li>Es geht Jesus um selbst verantwortetes Leben, das in der Beziehung zu Gott als Vater gegr\u00fcndet ist.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Der Gesellschaft geht es gut, wenn es dem Individuum gut geht \u2013 dem Individuum geht es gut, wenn es der Gesellschaft gut geht. Aber das alles war keine neue Einsicht Jesu. Jesus trat mit dem Anspruch auf, den Willen Gottes, der dem Volk Israel bekannt war, wieder klar und deutlich \u2013 versch\u00e4rfend und weiter f\u00fchrend \u2013 ins Bewusstsein zu rufen. Die Pr\u00e4gnante Weiterf\u00fchrung wird vor allem in der Feindesliebe deutlich: <em>Liebt eure Feinde! (<\/em>Matth\u00e4us 5,44) (siehe Aufgabe 4: \u201eintelligente Feindesliebe\u201c) Weiterf\u00fchrung darum, weil Ans\u00e4tze schon in Proverbia\/Spr\u00fcche 25,21 und Exodus 23,4 ausgesprochen werden. Jesus und seine Nachfolger fassen die alttestamentlichen Vorgaben zusammen:<\/p>\n\n\n\n<p>a) in der\u00a0Goldenen Regel, die in der positiven Form in unseren Breiten von Jesus Christus her bestimmt ist (siehe unten Aufgabe 5): <em>Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch. Das ist das Gesetz und die Propheten. <\/em>(Matth\u00e4us 7,12)<\/p>\n\n\n\n<p>b) im Doppelgebot der Liebe (siehe unten Aufgabe 6): <em>Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft und deinem ganzen Gem\u00fct, und deinen N\u00e4chsten wie dich selbst.<\/em> (Lukas 10,27; vgl. Markus 12,29-31!)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a30003\"><strong>Aufgabe 1:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jesus greift die Sehnsucht vieler Menschen nach einem solchen guten Leben auf \u2013 und das d\u00fcrfte auch bis in die Gegenwart hinein die Sehnsucht vieler Menschen weltweit bestimmen. Kann sein ethischer Ansatz heute noch relevant sein? Kann er Basis oder Korrektiv sein?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a30003\"><strong>Aufgabe 2:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Gott sich in Jesus Christus zur Sprache bringt \u2013 und auch die Verhaltensweisen benennt, die er sich w\u00fcnscht \u2013 wie verbindlich\/unverbindlich ist das f\u00fcr Christen? Nur f\u00fcr Christen \u2013 man bedenke: Es ist Gott, der Sch\u00f6pfer der Welt, der Erhalter der Welt und der Vollender der Welt. Was ist, wenn Menschen sich nicht daran halten?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a30003\"><strong>Aufgabe 3:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vergleiche diesen Ansatz Jesu mit den unter \u201ePhilosophische Ethik\u201c genannten Ans\u00e4tze: Mit welchen gibt es Ber\u00fchrungspunkte? Welche schlie\u00dfen sich aus?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a30003\"><strong>Aufgabe 4a:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Den Feind zu lieben bedeutet nicht, ihm um den Hals zu fallen und man kann nicht auf Befehl ein positives Gef\u00fchl f\u00fcr einen entwickeln, der einem feindlich gesonnen ist. Liebe ist eine Handlung, die dem anderen wohl tut. Und wohl kann man tun, auch wenn man den anderen nicht mag. Und so folgt auch diesem Auftrag, den Feind zu lieben, die Aufforderung:&nbsp;<em>Betet f\u00fcr die, die euch verfolgen!&nbsp;<\/em>Dem anderen Gutes tun bedeutet, wie der Text, der der Feindesliebe vorangeht, zeigt, dass man nicht die Gewaltspirale f\u00f6rdert &#8211; statt dessen intelligente Feindesliebe \u00fcbt \u2013 das hei\u00dft: \u00fcberraschend handelt (siehe:<a href=\"https:\/\/evangelische-religion.de\/bergpredigt-neuzeit.html\"> <\/a><a href=\"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/jesus-christus\/menschenbild-bergpredigt-neuzeit\/\">https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/jesus-christus\/menschenbild-bergpredigt-neuzeit\/<\/a>). Denk Dir Situationen aus \u2013 oder entnimm welche den Nachrichten \u2013 an denen man testen kann: Was bedeutet es, die Gewaltspirale durch intelligente Feindesliebe zu durchbrechen?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a30003\"><strong>Aufgabe 4b:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kurz bevor Jesus \u00f6ffentlich aufgetreten ist, gab es einen ber\u00fchmten Zwischenfall in Israel. Pilatus wollte Kaiserbilder in Jerusalem aufstellen. Dagegen demonstrierten Juden, weil sie es als Gottesl\u00e4sterung angesehen haben. Als Soldaten die Demonstranten umstellten, warfen sich die Demonstranten nieder und sagten, dass sie sich lieber umbringen lassen wollen, als die Gottesl\u00e4sterung zuzulassen. Das durchbricht die Gewaltspirale \u2013 ist das mit \u201eFeindesliebe\u201c gleichzusetzen?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a30003\"><strong>Aufgabe 4c:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jesus war nicht naiv. Feindesliebe kann auch \u00fcbel ausgehen. Kannst Du ein gravierendes Beispiel aus dem Leben Jesu nennen? Ja, seine Kreuzigung. Ist sie ein Gegenargument gegen das Gebot der Feindesliebe als Ausdruck des Willens Gottes?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a30003\"><strong>Aufgabe 5:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vergleiche die oben genannte positive Form der Goldenen Regel mit der negativen Form. Letztgenannte lautet: <em>Was du nicht willst, das man dir tu, das f\u00fcg auch keinem anderen zu<\/em>. Worin unterscheiden sich diese Verhaltensweisen?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a30003\"><strong>Aufgabe 6:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Lieben bedeutet in der Zeit Jesu nicht, dass man nur ein positives Gef\u00fchl f\u00fcr einen anderen entwickelt. Liebe \u00e4u\u00dfert sich in einer Tat, die dem anderen gut tut. Wenn man das bedenkt, was bedeutet dann die Forderung, Gott zu lieben? Wie tun Menschen im Sinne Jesu Gott etwas Gutes?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Mini-Exkurs<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig ist: Der Mensch wei\u00df sich von Gott geliebt \u2013 die Folge ist das Handeln im Sinne Gottes. Umgekehrt fordert die allgemeine Moral (auch leider die des Christentums): Du sollst so handeln, auch wenn du es nicht einsiehst. Du sollst so handeln, weil es gut ist, weil es die Gruppe fordert, weil es Tradition ist usw. Diese Sicht, die das Sollen betont, ist gesellschaftlich relevant. Die Sicht Jesu ist eher elit\u00e4r, ist Ideal. Das Sein des Menschen: Er ist Ebenbild, hat eine Beziehung zu Gott, und aus dieser heraus handelt dann der Mensch liebend. Wie Meister Eckhart, der Mystiker sinngem\u00e4\u00df sagte: Man soll nicht dar\u00fcber nachdenken, was man tun soll, sondern dar\u00fcber, wer man vor Gott \u2013 in Bezug auf Gott \u2013 ist. Daraus folgt dann das Handeln.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu diesem Gesamtkomplex siehe auch: <a href=\"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/verhalten-ethik\/fremde-bei-juden-und-christen\/\">https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/verhalten-ethik\/fremde-bei-juden-und-christen\/<\/a> und: <a href=\"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/verhalten-ethik\/jesus-und-gewaltlosigkeit\/\">https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/verhalten-ethik\/jesus-und-gewaltlosigkeit\/<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>JESUS UND DIE FOLGEN F\u00dcR DIE CHRISTLICHE ETHIK Aufgaben: Recherchiere in den folgenden Texten: Was sagt Jesus \u00fcber das reale Verhalten der Menschen? Wie sollen Menschen sich verhalten? Wie verh\u00e4lt sich Jesus? Matth\u00e4us 5-7 (Bergpredigt) Matth\u00e4us 25,31-46 Markus 1-2 Lukas 10,25-37 Gott bringt sich in Jesus Christus zur Sprache \u2013 [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":89,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-326","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/326","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=326"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/326\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2634,"href":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/326\/revisions\/2634"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/89"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=326"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}