{"id":3259,"date":"2026-05-08T08:32:22","date_gmt":"2026-05-08T06:32:22","guid":{"rendered":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/?page_id=3259"},"modified":"2026-05-10T16:41:28","modified_gmt":"2026-05-10T14:41:28","slug":"jenseitsvorstellungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/jenseitsvorstellungen\/","title":{"rendered":"Jenseitsvorstellungen"},"content":{"rendered":"\n<p>JENSEITSVORSTELLUNGEN DER RELIGIONEN<\/p>\n\n\n\n<p>V\u00f6lker und Religionen haben je nach Umwelt und Zeit unterschiedliche Vorstellungen \u00fcber das Jenseits entwickelt. Ein paar Aspekte seien genannt, auch wenn es jeweils in den St\u00e4mmen unterschiedlich gewesen sein mag.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Germanen: melancholisches Heldentum<\/p>\n\n\n\n<p>Das Gl\u00fcck der Menschen ist begrenzt durch den Tod. Die unerbittliche Norne (Schicksalsg\u00f6ttin) hat ihren Zeitpunkt vorherbestimmt. Eines von den unterirdischen Reichen ist Niflhel. Hier herrscht Hel. Verbrecher bekommen hier ihre Strafen \u2013 von dem H\u00f6llenfluss und dem H\u00f6llenhund getrennt leben hier aber auch die Tapferen, Ehrenvollen, Mutigen. Hel ist keine Feuerh\u00f6lle im orientalischen Sinn, sondern ein kalter, feuchter, nebliger Ort, ein melancholischer Sp\u00e4therbst (w\u00fcrde ich sagen). Eines der himmlischen Reiche ist Asgard, das heilige Land der Asen, des G\u00f6ttergeschlechts, in dem diejenigen eingehen werden, die den Tod in der Schlacht fanden. Man findet ein Leben in Walhalla als Gef\u00e4hrte der G\u00f6tter, um schmausend f\u00fcr den Endkampf vorbereitet zu werden &#8211; die eine H\u00e4lfte, die von Odin ausgew\u00e4hlt wurde. Die andere H\u00e4lfte wurde von Freya ausgew\u00e4hlt und kommt in ihr Folkvangr-Reich. Am Ende der Zeit, der Zeit der G\u00f6tterd\u00e4mmerung\/dem Weltenbrand (hervorgerufen durch den Endkampf zwischen Asen und Riesen), wandern die Toten hinauf zum Weltenvater (= christlich?). Die Erde wird neu ergr\u00fcnen. Weil an ein Weiterleben nach dem Tod geglaubt wurde, wurden den Verstorbenen Nahrungsmittel, Waffen, Schmuck usw. mitgegeben. Das aber diente auch dazu: Sie sollen im Jenseits bleiben, die Lebenden nicht st\u00f6ren. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Griechen \/ R\u00f6mer: im Dunklen alle &#8211; im Sternenlicht die Staatstr\u00e4ger und Mysten<\/p>\n\n\n\n<p>Der Herrscher im Totenreich ist Hades. Der G\u00f6tterbote Hermes f\u00fchrt die Seelen Verstorbener in die Unterwelt. Sie m\u00fcssen den Fluss Styx \/ Acheron \u00fcberqueren. Der F\u00e4hrmann Charon erm\u00f6glicht die \u00dcberquerung, darum bekommen Verstorbene eine M\u00fcnze mit ins Jenseits. Wer aus dem Fluss Lethe rinkt, vergisst, was war. Das Totenreich wird in zahlreiche Landschaften und R\u00e4ume aufgeteilt, in die die durch Totenrichter Gerichteten eingewiesen werden. Im Tartaros, dem schlimmsten Ort, werden die Schuldigen bestraft. Eine Art Paradies ist Elysion, eine Insel der Seligen. Auf der Leben diejenigen, denen Zeus wohl gesonnen ist &#8211; was allerdings sp\u00e4ter auf Tugendhafte ausgedehnt wurde. Wer kein Geld hatte, um Charon zu bezahlen, irrte in einem Zwischenreich als ruheloser Geist umher, konnte auch Menschen auf der Erde das Leben schwer machen. Also die Versorgung der Toten war so eine Art Risikoverhinderung.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Mysterienreligionen leben und sterben die G\u00f6tter wie Menschen. Allerdings stehen die G\u00f6tter wieder auf &#8211; mit ihnen dann der sie verehrende Mensch. (Vegetations- und Fruchtbarkeitsgottheiten; Magna Mater-Kult: Gaia, Demeter, Kybele usw., Dionysios-, Attis-, Isis\/Osiris-Kult usw.) Hier spielt das verstorbene Individuum eine Rolle, w\u00e4hrend in der traditionellen Religion alle in die Unterwelt wandern. Das Individuum wird als Anh\u00e4nger der jeweiligen Mysterien-Gottheit ein besseres Leben haben, das hell, sternenhaft ist. Also nicht mehr der Staatstr\u00e4ger wird mit den Sternen in Verbindung gebracht, sondern jeder Geweihte, quasi Verg\u00f6ttlichte. Auch im MithrasKult war der individuelle Aspekt vorhanden, allerdings war es kein Fruchtbarkeitskult, sondern Mithras war der unbesiegte Sonnengott. <\/p>\n\n\n\n<p>Bei den R\u00f6mern wurde der Jenseitsglaube politisiert, so gingen au\u00dfergew\u00f6hnliche Menschen (Politiker, Philosophen) hinauf zu den Sternen. Divus Iulius &#8211; Caesars Seele stieg hinauf und wurde nun Gott (Apotheose). Je mehr Menschen f\u00fcr den Staat getan haben, desto h\u00f6her stieg er hinauf. Was allerdings dann auch Spott hervorrufen konnte, weil auf einmal alle Herrscher, auch die Taugenichtse, verg\u00f6ttlicht wurden (vgl. Seneca: Apocolocynthosis &#8211; K\u00fcrbiswerdung des Kaisers Claudius). Die Verstorbenen waren normalerweise Schutzgeister (Manen), die Teil der Familie waren, denen geopfert wurde. Mit den Stoikern glaubten philosophisch orientierte Menschen, dass ihre Seele hinaufgeht in den \u00c4ther und Teil der g\u00f6ttlichen Vernunft werde. W\u00e4hrend andere philosophisch Orientierte (Epikur\u00e4er) eher den ewigen Schlaf bevorzugten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Hinduismus: Dem Dharma unterworfen und Ahnenkult<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt nicht &#8222;den&#8220; Hinduismus. Unter Hinduismus werden unterschiedlichste Str\u00f6mungen indischer Religionen und Philosophien zusammengefasst. Dennoch kann gesagt werden: Die unsterblichen &#8222;Seelen&#8220; (Atman) nehmen je nach Taten, ihrem Karma, neue K\u00f6rper an. Das Dharma, die Weltordnung, ist das h\u00f6chste Prinzip, dem auch die G\u00f6tter unterstehen, regelt die Zuordnung von K\u00f6rper und Seele. Das Ziel des Menschen ist die gute Wiederverk\u00f6rperung &#8211; das Endziel ist die Erl\u00f6sung, das Eingehen in die Aufl\u00f6sung, die Weltenseele (Moksha \/ Brahman). Aber der Volksglauben ist stark abh\u00e4ngig von der Ahnen-Vorstellung. Den Ahnen bringen die Familien Opfer, damit sie die Familien besch\u00fctzen. Sie leben in einer Art Zwischenreich. Das hei\u00dft, die Individualit\u00e4t bleibt bestehen, eine Ausl\u00f6schung ist nicht aktiviert. Zum einen spielen die Ahnen f\u00fcr die Lebenden keine Rolle &#8211; im anderen Bereich m\u00fcssen die Ahnen als Teil der Familie versorgt, beruhigt, respektiert werden, damit sie nicht Schaden anrichten. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Buddhismus: Die Selbstausl\u00f6schung und Ahnenkult<\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich wie der Hinduismus, nur besteht das Ziel darin, der Wiedergeburt zu entfliehen und das geschieht dadurch, dass man sich von seinem Selbst &#8211; das illusion\u00e4r ist &#8211; l\u00f6st, von allem, was einen an positiven und negativen Dingen an die Welt bindet. Wenn man sich gel\u00f6st hat, geht man ins Nirwana ein, einem Verl\u00f6schen. W\u00e4hrend es im Hinduismus alles nach einem vorgegebenen Muster abl\u00e4uft, hat der Buddhismus noch den individuellen Aspekt eingebaut: Das Nirwana ist nicht abh\u00e4ngig von Kasten usw., sondern abh\u00e4ngig von einem selbst gew\u00e4hlten Leben der Losl\u00f6sung. Der Mensch l\u00f6st sich auf. Daneben gibt es popul\u00e4re buddhistische Erwartungen, die auch mit dem traditionellen G\u00f6tterglauben verbunden sind. Im Tibetanischen Buddhismus spielt das Totenbuch eine Rolle: Es nennt Worte, die an der Schwelle zum Nirwana helfen sollen, das Nirwana zu erreichen. Im buddhistischen Volksglauben ist man bestrebt, kein b\u00f6ser Geist zu werden, sondern nach einer guten Wiedergeburt die Ahnen zu sch\u00fctzen. Das kumuliert dann in dem Glauben, dass einer, der die Erwachung erlangt hat, wieder als Bodhisattva, Mensch, auf die Erde zur\u00fcckkann (z.B. Dalai Lama). Es wird beim Hinduismus wie beim Buddhismus deutlich, dass sehr stark zwischen unterschiedlichen Glaubensformen unterschieden werden muss. Das h\u00e4ngt bei beiden einmal mit Inkulturation zusammen, dann mit der philosophischen Verarbeitung des Geglaubten und dann auch den zeitlichen Dimensionen, in denen sich die Religion entwickelt hat. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Judentum: Der gerechte Handelnde wird leben<\/p>\n\n\n\n<p>Menschen als Ebenbild Gottes haben die Aufgabe, Gottes Willen zu tun. Widerstand gegen die Gebote Gottes ist S\u00fcnde \u2013 und Gott wird die S\u00fcnder richten: Sie werden aus seiner irdischen Gemeinschaft ausgesto\u00dfen, diejenigen, die seinen Willen tun, die Gerechten, werden in seiner N\u00e4he sein. Das wird allerdings rein irdisch gedacht. Gestorbene kommen in die Unterwelt (Scheol), in den Bereich der Nichtanwesenheit Gott, darum wird Gott nur von Lebenden gelobt. Da Gott jedoch Sch\u00f6pfer und Herrscher \u00fcber alles ist, hat er auch \u00dcbersicht \u00fcber die Unterwelt. Dass Glaubende \/ Gerechte zu Gott kommen, ist erst in der Makkab\u00e4erzeit langsam aufgekommen. Es findet hier also auch eine Individualisierung statt. Der Mensch wird von Gott erhoben. Schon fr\u00fch wurde im Judentum der Ahnenglaube abgelehnt. Es war verboten, die Toten wieder als Teil der Lebenden werden zu lassen. Daf\u00fcr wurden die UrAhnen sehr stark als Menschen der Geschichte einbezogen. Sie wurden nicht mehr Geister, sondern Glaubensvorbilder.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Islam: Allah bestimmt \u00fcber Leben und Tod auch dessen, der das Gesetz erf\u00fcllt<\/p>\n\n\n\n<p>Es gilt, sich Allah zu unterwerfen. Allah hat alles vorherbestimmt, auch die guten Werke, die ein Mensch tun sollte. Wenn er sich aufgrund seines freien Willens dieser Bestimmung verweigert, wird er zur Rechenschaft gezogen. Eine Weigerung, sich Allah zu unterwerfen, f\u00fchrt als solches zur Bestrafung in der H\u00f6lle. Bis zum Gericht leben die Verstorbenen in einem Zwischenreich, der keinen Zugriff mehr hat auf die Menschenwelt. Beim Weltgericht wird das Buch mit den Taten des jeweiligen Menschen ge\u00f6ffnet \u2013 aber Allah allein bestimmt, ob einer ins Paradies kommt oder nicht \u2013 es sei denn, der Mann ist aufgrund seines \u201eM\u00e4rtyrertodes\u201c schon ins Paradies gelangt &#8211; freilich gibt es an dieser Stelle keine einheitliche Sicht der Glaubenden. Das Paradies ist bestimmt von Freuden. Wie auch immer das gesehen wird: Allah wird als der Barmherzige angesehen, auch wenn er als Barmherziger anders entscheiden sollte, als der Mensch es so gesehen h\u00e4tte. Diese Sicht ist sehr stark an das orientalischen Herrscherbild eines barmherzigen Potentaten gebunden: Sein Wille ist Gesetz &#8211; ist nicht an Gesetz gebunden. Allah ist gr\u00f6\u00dfer \/ Allahu Akbar als die menschliche Vorstellung von Gesetz und Gerechtigkeit und: Barmherzigkeit. Auch im Islam gibt es den Volksglauben, dass verstorbene Heilige weiter Segensm\u00e4chte sind bzw. gewaltsam Get\u00f6tete als Geister leben (zu unterscheiden von den Dschinn). Um sie abzuwehren gibt es Amulette und Koranspr\u00fcche.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Animismus\/ Schamanismus: Angst vor Ahnen b\u00e4ndigen<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Glaube durchzieht im Grunde einen Gro\u00dfteil der Menschheit, d\u00fcrfte also sehr alt sein. Der Verstorbene wird zu einem Geist, der mit den Lebenden in Verbindung steht. Was nicht unbedingt Freude bereitet, sondern vor allem auch \u00c4ngste. Vor allem gab es ja auch Verwandte, die nicht besonders angenehm waren, sondern massiven Respekt verlangten. Wie halt Menschen so sind: es gab gute und b\u00f6sartige Menschen. Darum sind Schamanen wichtig, die im Schamanismus die Geister der Ahnen verhandelnd \/ bestechend bes\u00e4nftigen k\u00f6nnen. Der Tod ist nur ein Zustandswechsel, so sind die Geister \/ Ahnen \u00fcberall in der Welt pr\u00e4sent. Geben Menschen den Ahnen \/ Geistern Gutes &#8211; geben sie auch Gutes. Geben Menschen den Ahnen \/ Geistern Schlechtes oder vernachl\u00e4ssigen sie diese, tun sie das gleiche. Der Umgang mit Verstorbenen bedeutet auch: Wie verhindere ich Risiken? So eine alte Form der Versicherungen. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Totenkult alter s\u00fcdamerikanischer St\u00e4mme ist eine Form der Personifizierung der Ahnen. Sie sind nicht Geister, sondern mumifiziert anwesend. Die Ahnen blieben auch juristische Gr\u00f6\u00dfen, sie blieben in gewisser Weise Person. Tote durften die Lebenswelt nicht verlassen. Dadurch wurden sie kontrollierbar (anders als die GeisterAhnen) &#8211; aber gleichzeitig kontrollierten sie auch die Lebenden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Christentum: Ewige Beziehung zu Gott in Jesus Christus<\/p>\n\n\n\n<p>Wir haben die individuelle Zusage und die universale Zusage: Es geht um die individuelle Sehnsucht nach Heilung des Ich &#8211; und die universale Sehnsucht nach Heilung der Menschheit. Der Verstorbene ist quasi sofort bei Gott, weil die Zeitdimension nicht f\u00fcr ihn gilt, aus menschlicher Zeitperspektive jedoch eine gedehnte Zeit w\u00e4re. W\u00e4hrend also Lebende denken, dass zwischen Sterben und Gericht Jahrtausende vergehen, ist f\u00fcr den Gestorbenen dieser Zeitraum irrelevant. Er stirbt &#8211; und erkennt Gott. F\u00fcr die lebenden Angeh\u00f6rigen ist die Zeitdimension auch ausgeschaltet, denn die Beziehung zu Christus z\u00e4hlt. Das Sterben ist nur \u00dcbergang in eine neue Form der Beziehung zum liebenden Gott. Und das hat nichts mit &#8222;irgendwann&#8220; zu tun, sondern mit: &#8222;<em>Heute<\/em> wirst du mit mir im Paradies sein&#8220;, sagte Jesus. Die Gemeinschaft mit Gott, die Herrlichkeit wird mit vielen Metaphern ausgesprochen (Herrlichkeit, \u00fcberkleidet werden, Wohnung, Essen, Geborgenheit, leben in der Stadt Gottes, der Auferstehungsleib ist der von Gott neu erschaffene Leib, Paradies usw. Freilich in der Apokalypse des Johannes ist auch die H\u00f6lle ein Thema, bzw. in anderen Schriften ist die H\u00f6lle die Ferne von Gott). Aber jedes Mal ist es das Ich. Es geht nicht um Ausl\u00f6schung des Ich, darum, dass das Ich noch irgendwo als Ahne oder Wesen herumspukt. Dennoch gibt es kein einheitliches Bild, vor allem, weil zum Beispiel die Apokalypse lehrt, dass die M\u00e4rtyrer schon jetzt bei Gott aktiv sind. Wesentlich in allem ist, dass das Leben nach dem Tod als eine Gemeinschaft mit Gott beschrieben wird &#8211; und das in unterschiedlichsten Metaphern. Es hei\u00dft: Das keiner etwas wei\u00df, weil er noch nie zur\u00fcckgekommen ist. Aber was Christen wissen: Jesus Christus ist von den Toten auferweckt worden &#8211; und das hat die eigene Auferweckung zur Folge, denn Christen leben in einer ewigen Gemeinschaft, die auf der Erde beginnt, mit Christus. Das Sterben ist kein Beziehungsabbruch, sondern Durchgang in die nachirdische Welt Gottes. Mit Blick auf Jesus Christus ist hervorzuheben: Er verk\u00fcndet das anbrechende Reich Gottes, die Herrschaft Gottes. Und das bedeutet nicht Weltflucht, sondern sich schon jetzt so zu verhalten, wie es der Gottesherrschaft entspricht.<\/p>\n\n\n\n<p>*<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Literatur gibt es sehr viel. Beispiel: Henning Wrogemann: Religionen im Gespr\u00e4ch. Ein Arbeitsbuch zum interreligi\u00f6sen Lernen, calwer-Verlag, Stuttgart 2008<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>JENSEITSVORSTELLUNGEN DER RELIGIONEN V\u00f6lker und Religionen haben je nach Umwelt und Zeit unterschiedliche Vorstellungen \u00fcber das Jenseits entwickelt. Ein paar Aspekte seien genannt, auch wenn es jeweils in den St\u00e4mmen unterschiedlich gewesen sein mag. Germanen: melancholisches Heldentum Das Gl\u00fcck der Menschen ist begrenzt durch den Tod. 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