{"id":280,"date":"2019-06-30T10:19:47","date_gmt":"2019-06-30T08:19:47","guid":{"rendered":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/?page_id=280"},"modified":"2026-05-04T20:51:23","modified_gmt":"2026-05-04T18:51:23","slug":"beweis-wirklichkeit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/mensch\/beweis-wirklichkeit\/","title":{"rendered":"Beweis + Wirklichkeit"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-align-center has-medium-font-size\">Grunds\u00e4tzliches: Beweis und Wahrnehmung von Wirklichkeit<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Begrenztheit der Sprache \u2013 \u00fcberwinden der Grenzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir Menschen h\u00e4ngen von unserer Sprache ab. Und die h\u00e4ngt grunds\u00e4tzlich von lebensnotwendigen Dingen ab:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">Nahrung, Schlaf, Sex, Wetter, Sicherheit.<\/p>\n\n\n\n<p>Dar\u00fcber k\u00f6nnen wir uns verst\u00e4ndigen \u2013 an diesen lebensnotwendigen Bed\u00fcrfnissen entwickelte sich vermutlich Sprache. Die Sprache wurde abstrakter mit den Erfahrungen und den Religionen \u2013 dann auch verbunden mit Dichtung und Philosophie.<\/p>\n\n\n\n<p>Von daher versagt unser Sprechen h\u00e4ufig angesichts von Erfahrungen, die nicht unmittelbar mit unseren Bed\u00fcrfnissen zusammenh\u00e4ngen \u2013 damit versagt auch unser Denken. Insofern ist es bewundernswert, dass wir Menschen in abstrakte Dimensionen vorgesto\u00dfen sind, Dimensionen, die eigentlich undenkbar sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Hierin ist der Philosoph Heraklit (5. Jahrhundert v. Chr.), einer der Vorsokratiker, zu bewundern. Er konnte Dinge, die sich sprachlich ausschlie\u00dfen, als Einheit formulieren: \u201cEs ist unm\u00f6glich, zweimal in denselben Fluss hineinzusteigen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a30003\">Aufgabe 1:&nbsp;Was meint er wohl damit? (L\u00f6sung befindet sich unten.)<\/p>\n\n\n\n<p>In dieser Hinsicht ist auch auch die christliche Trinit\u00e4tslehre \/ Dreieinigkeitslehre zu bewundern: Menschliches Denken wird auf die Spitze getrieben \u2013 es wird etwas gedacht, was unvorstellbar ist \u2013 damit dringt das Denken sozusagen in g\u00f6ttliche Bereiche vor\u2026:<\/p>\n\n\n\n<p>Gott ist eine Einheit \u2013 Vater, Sohn, Heiliger Geist \u2013 als diese Einheit aber auch verschieden. Dazu siehe:&nbsp;<a href=\"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/gott\/trinitaet-dreieinigkeit\/\">https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/gott\/trinitaet-dreieinigkeit\/<\/a>&nbsp; .<\/p>\n\n\n\n<p>Angesichts der Dimension Gottes versagen Sprache und Denken. Wir k\u00f6nnen ja selbst Sch\u00f6pfung nicht angemessen denken und zur Sprache bringen. Das zeigt sich heute besonders in der Naturwissenschaft: Wie k\u00f6nnen wir die Unendlichkeit oder Endlichkeit des Kosmos verstehen? Was ist das Leben \u2013 wie kann Materie leben? Das zeigt sich aber auch in dieser Frage: Was ist das: Liebe? Was ist Gerechtigkeit?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Was leisten Sinne?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von hier aus k\u00f6nnen wir nicht nur die Frage stellen, was leistet die Sprache, sondern auch: Was leisten unsere Sinne? Was leisten Auge, Ohr, Nase, Geschmacksinn, Tastsinn? Sie nehmen eigentlich nur wahr. Und das Wahrgenommene wird im Gehirn interpretiert. Ist das, was wir wahrnehmen und interpretieren, auch gleichzeitig die Wirklichkeit schlechthin? Wie interpretieren wir das Gesehene \u00fcberhaupt? Aus welcher Tradition, aus welcher Erfahrung? Also: Welches Wirklichkeitsverst\u00e4ndnis haben wir?<\/p>\n\n\n\n<p>Wir sehen zum Beispiel alle eine Blume am Stra\u00dfenrand. Manche sehen sie \u2013 sehen sie gleichzeitig nicht. Manche sagen: Oh wie sch\u00f6n! Andere sagen: Was soll das Unkraut hier. Wieder andere sagen: Oh, ein Korbbl\u00fctler, dass die Blume jetzt schon bl\u00fcht? Wir nehmen also die einfachsten Dinge unterschiedlich wahr.<\/p>\n\n\n\n<p>Uns Menschen macht es aber auch Spa\u00df, uns selbst bzw. unsere Sinne zu \u00fcberlisten, wie wir an den viele VideoClips auf Youtube zum Thema: Kippbilder sehen. Es geht um Adaptionen, Farbt\u00e4uschungen, Illusionen, Optische T\u00e4uschungen, Vexierbilder.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir k\u00f6nnen mit unseren Sinnen viel wahrnehmen. K\u00f6nnen wir mit unseren Sinnen aber auch Gott wahrnehmen? Laut christlichen Verst\u00e4ndnis ist das nicht m\u00f6glich. Unsere Sinne k\u00f6nnen nur Sch\u00f6pfung wahrnehmen, weil sie selbst geschaffen wurden. Aber sie k\u00f6nnen nicht den Sch\u00f6pfer selbst wahrnehmen. Das geht nur, wenn er sich selbst zu erkennen gibt. Das nennt man \u201eOffenbarung\u201c: Gott offenbart sich \u2013 und dann k\u00f6nnen wir ihn wahrnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Weil alles \u00fcber das Gehirn l\u00e4uft, l\u00e4sst sich aber auch der Sch\u00f6pfer durch das Gehirn vernehmen \u2013 denn er benutzt die Sinne, damit wir ihn wahrnehmen k\u00f6nnen. Er offenbart sich (Gebet \u2013 h\u00f6ren, Abendmahl \u2013 schmecken, f\u00fchlen, Wort Gottes = Bibel \u2013 lesen\/sehen\/f\u00fchlen, Symbole, Tr\u00e4ume usw.).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a30003\">Aufgabe 2:&nbsp;<br>a) Gibt es weitere Sinne als die oben genannten Sinne?<br>b) F\u00fchlen wir uns nicht manchmal beobachtet? Womit nehmen wir das wahr?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Was sind \u201eBeweise\u201c?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Sind naturwissenschaftliche \u201eBeweise\u201c kompatibel mit geschichtlichen \u201eBeweisen\u201c? Sind diese kompatibel mit juristischen \u201eBeweisen\u201c? Sind diese wieder kompatibel mit mathematischen \u201eBeweisen\u201c? Stimmen mathematische Beweise immer \u2013 auch mit der Wirklichkeit \u00fcberein? So hat man \u2013 ich las es einmal \u2013 mathematisch bewiesen, dass die deutsche Bev\u00f6lkerung im Pferdemist ersticken w\u00fcrde, w\u00fcrde sie so zunehmen wie zur Zeit der Berechnung im 19. Jahrhundert \u2013 und wenn weiterhin jeder Bewohner ein Pferd haben wollte. Nun: mathematisch war das richtig \u2013 doch die Erfindung des Autos machte einen Strich durch die mathematische Rechnung.<\/p>\n\n\n\n<p>In all den gegenw\u00e4rtigen Reizthemen: Urknall, Darwinismus-Evolution, Sch\u00f6pfung \u2013 prallen die Meinungen und Weltbilder hart aufeinander, weil auch Beweise interpretationsbed\u00fcrftig sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Es w\u00e4re sch\u00f6n, wenn alle das Bestreben h\u00e4tten, weise zu werden. Das hei\u00dft: Den Menschen \u2013 auch sich selbst \u2013 Mensch sein zu lassen. Sich freuen an dem, was wir entdecken \u2013 und sich sachlich auseinandersetzen mit dem, was andere entdecken.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Meine Position<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Da es in diesen Fragen um Weltanschauung geht, weil weder Religion noch Naturwissenschaften zu bestimmten Dingen Beweise vorlegen k\u00f6nnen, muss der denkende Mensch seinen Standpunkt reflektieren &#8211; der Mensch als Homo reflectivus. Darum m\u00f6chte ich kurz meinen Standpunkt benennen (und der muss pers\u00f6nlich formuliert werden, denn es darf nicht als Tatsache dargestellt werden, was nicht bewiesen werden kann):<\/p>\n\n\n\n<p>Ich versuche beide Aspekte zu verbinden: Ich sehe die biblischen Sch\u00f6pfungsberichte als staunende Versuche des Menschen an, seine Welt zu erkl\u00e4ren. (Gegen andere christliche Beobachtungen sehe ich in Genesis 1 und 2 nicht einen einzigen Sch\u00f6pfungsbericht, sondern zwei.) Diese staunenden Versuche sind f\u00fcr mich von grundlegender Bedeutung, weil sie eines verdeutlichen: Hinter allem steht ein schaffender, liebender, erhaltender und vollendender Wille. Wir nennen ihn Gott.<\/p>\n\n\n\n<p>Daneben ist das gegenw\u00e4rtige Staunen des Menschen zu nennen, der versucht, das, was er sieht, in Zusammenh\u00e4nge zu bringen und sie nicht mit der Gr\u00f6\u00dfe \u201eGott\u201c zu erkl\u00e4ren. Jeder, der ein wenig mit Wissenschaft grunds\u00e4tzlich zu tun hat, wei\u00df, dass nur ein Bruchteil von dem Erkannten wirklich \u201ebewiesen\u201c ist. Darum gibt es Theorien, Hypothesen, Thesen\u2026 \u2013 die verifiziert bzw. falsifiziert werden m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Beide Weltbilder (Religion und Naturwissenschaft) k\u00f6nnen so zur Sprache gebracht werden, dass sie einander ausschlie\u00dfen. Beide k\u00f6nnen aber auch so zur Sprache gebracht werden, dass sie einander erg\u00e4nzen, einander befruchten. Dass ich mich hier in die Nesseln setze \u2013 ist mir bekannt: Nesseln von frommen Christen und Nesseln von hardcore Wissenschaftlern.<\/p>\n\n\n\n<p>Einstein soll gesagt haben: <em>\u201eWissenschaft ohne Religion ist lahm, Religion ohne Wissenschaft ist blind.\u201c<\/em>  Man kann weitergehend formulieren: Wissenschaft fragt: Wie ist alles entstanden \u2013 religi\u00f6se Menschen fragen: Warum ist alles entstanden. Und beide Fragen geh\u00f6ren f\u00fcr den Menschen zusammen, wenn er nicht lahm bzw. blind sein will.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Gott als L\u00fcckenb\u00fc\u00dfer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Christen haben es nicht n\u00f6tig, Gott immer wieder als L\u00fcckenb\u00fc\u00dfer einzusetzen wie der Theologe Dietrich Bonhoeffer gesehen hat (<a href=\"http:\/\/www.ekd.de\/vortraege\/huber\/060204_huber_berlin.html\">http:\/\/www.ekd.de\/vortraege\/huber\/060204_huber_berlin.html<\/a>). Gott ist kein Teil der Sch\u00f6pfung und er kann nicht bewiesen werden \u2013 er kann nur bekannt (das Wort kommt von \u201ebekennen\u201c) werden. Und wenn Gott bekannt wird, wird er sich selbst offenbaren \u2013 so glauben Christen. Dann taucht Gott auf einmal nicht mehr nur in L\u00fccken auf \u2013 sondern Glaubende sehen Gottes Hand \u2013 seinen Geist \u2013 \u00fcberall am Wirken.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ablehnung von Gott als L\u00fcckenb\u00fc\u00dfer, ist eigentlich eher veraltet. Die Wissenschaft erkennt, dass es keine L\u00fccken in dem Ma\u00dfe gibt, wie man es sich vorher dachte, denn jede wissenschaftlich beantwortete Frage \u00f6ffnet wieder tausend neue Fragen. Und je mehr die Wissenschaft erkennt, desto mehr staunt sie \u00fcber die Gesetzm\u00e4\u00dfigkeit, \u00fcber die Pr\u00e4zision. Und Staunen ist der Beginn von Religion \u2013 aus christlicher Perspektive. Gott w\u00e4re also nicht ein L\u00fcckenb\u00fc\u00dfer &#8211; sondern der L\u00fcckenb\u00fc\u00dfer f\u00fcr abertausend Fragen, er w\u00e4re die abertausend Antworten. Gott wird nicht weiter zur\u00fcckgedr\u00e4ngt, wie viele dachten. Gott wird immens vielf\u00e4ltig. Gott ist nicht ein einheitlicher Block, nicht statisch &#8211; und so muss Allmacht, Allgegenwart, Allwissen usw. immens vielf\u00e4ltig, in unbeschreiblicher F\u00fclle und Lebendigkeit gedacht werden. Es darf aber nicht vergessen werden, dass der christliche Glaube sagt, dass Gott sich zeigen muss, sich offenbaren muss, um ihn wirklich erkennen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcbrigens: Wenn Wissenschaftler sagen w\u00fcrden: Wir haben Gott wissenschaftlich bewiesen \u2013 haben sie dann wirklich Gott, den Sch\u00f6pfer, den Vater Jesu Christi, bewiesen? Im christlichen Sinn w\u00e4re ein solcher Wissenschaftler genauso \u201eGott-los\u201c wie einer, der Gott ablehnt, weil er seinen eigenen wissenschaftlichen &#8222;Gott&#8220; gefunden hat &#8211; nicht Gott, somit keinen Gott.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\"><strong>Religion, Kunst, Wissenschaft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch in seiner religi\u00f6sen Dimension nimmt Welt anders wahr als in seiner wissenschaftlich orientierten Dimension. Eine dritte ganz wichtige Dimension ist die der Kunst. Der Mensch als K\u00fcnstler hat auch andere Zug\u00e4nge zu seinem Umfeld, zur Natur, zur Gesellschaft, zu sich selbst als Mensch, zu Gott \u2013 als zum Beispiel der Naturwissenschaftler, Soziologe, Psychologe, Theologe. Wir sind nicht eindimensional \u2013 sondern mindestens dreidimensional \u201egeschaffen\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a32700\">Literatur:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a34f00\">Fred Hartmann und Reinhard Junker: Bibel \u2013 Sch\u00f6pfung \u2013 Evolution. Grundlegende Unterrichtsentw\u00fcrfe f\u00fcr Schule und Gemeinde, Christliche Verlagsgesellschaft Dillenburg 2009 (Kreationistischer Ansatz)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a34a00\">Andere Position (EKD):&nbsp;<a href=\"http:\/\/www.ekd.de\/download\/ekd_texte_94.pdf\">http:\/\/www.ekd.de\/download\/ekd_texte_94.pdf<\/a><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a35400\">Ian G. Barbour: Naturwissenschaft trifft Religion. Gegner, Fremde, Partner? Vandenhoeck&amp;Ruprecht, G\u00f6ttingen 2010 und: Francis S. Collins: Gott und die Gene. Ein Naturwissenschaftler entschl\u00fcsselt die Sprache Gottes, Freiburg 2012 und: Barbara Drossel u.a.: Naturwissenschaftler reden von Gott, Gie\u00dfen 2016 <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#a35800\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Grunds\u00e4tzliches: Beweis und Wahrnehmung von Wirklichkeit Begrenztheit der Sprache \u2013 \u00fcberwinden der Grenzen Wir Menschen h\u00e4ngen von unserer Sprache ab. Und die h\u00e4ngt grunds\u00e4tzlich von lebensnotwendigen Dingen ab: Nahrung, Schlaf, Sex, Wetter, Sicherheit. Dar\u00fcber k\u00f6nnen wir uns verst\u00e4ndigen \u2013 an diesen lebensnotwendigen Bed\u00fcrfnissen entwickelte sich vermutlich Sprache. Die Sprache wurde [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":41,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-280","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/280","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=280"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/280\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3214,"href":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/280\/revisions\/3214"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/41"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=280"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}