{"id":237,"date":"2019-06-29T17:41:31","date_gmt":"2019-06-29T15:41:31","guid":{"rendered":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/?page_id=237"},"modified":"2019-08-17T10:55:53","modified_gmt":"2019-08-17T08:55:53","slug":"geschichtshandeln","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/mensch\/geschichtshandeln\/","title":{"rendered":"Geschichtshandeln"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"color:#a30003\" class=\"has-text-color\">Diskutiere die folgenden Texte:<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\" class=\"has-medium-font-size\">UNTERGANGSSTIMMUNGEN<\/p>\n\n\n\n<p>Die Geschichte hat einen Anfang \u2013 hat ein Ziel. Nicht nur der Mensch \u2013 alles geht auf ein Ende zu. Es ist nicht nur ein Ende, sondern das Ende, das Gott selbst herbeif\u00fchren wird. Uns im Westen kommt diese Vorstellung in der Apokalypse \/ Offenbarung des Johannes am n\u00e4chsten. Das viel geliebte und abgelehnte Buch greift Traditionen auf, die in alttestamentlichen B\u00fcchern ihren Niederschlag gefunden haben: so im Buch Daniel. Jesus lebte in dieser Tradition wie die fr\u00fchen Christen insgesamt und sie lehrten: Gottes Herrschaft ist nahe herbeigekommen, kehrt um! Durch das Mittelalter hindurch bis in die Gegenwart ist diese Vorstellung vorherrschend. Seit den letzten 200 Jahren wurde Gott zwar herausgenommen \u2013 aber ein Ende haben auch Nicht-Christen im Blick. Allerdings: Nicht die Liebe Gottes steht am Ende, sondern Katastrophen welcher Art auch immer tun es: Erderw\u00e4rmung, Erderfrierung, Waldsterben, ersticken im M\u00fcll, Atomkatastrophen, Meteore die Dinos den Garaus machten, werden auch uns den Garaus machen, Sonnensterben und Venuskollision, das Jahr 2000 (war einmal ein Thema)\u2026 Diese Vorstellung davon, dass alles auf ein Ende zugeht, ist in unserer Kultur dominant (wenn die V\u00f6luspa \u2013 in der Edda \u2013 noch germanische Intention beinhaltet und nicht verchristlicht wurde, dann kannten auch die alten Germanen die Vorstellung vom Ende).<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vorstellung vom Ende pr\u00e4gt auch die Verhaltensweisen in der Gegenwart:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>In j\u00fcdischer Apokalyptik ist mit der Vorstellung von einem nahen Ende die Aufforderung verbunden: Haltet fest an eurem gerechten Leben;<\/li><li>in der christlichen Vorstellung hei\u00dft es: \u00c4ndert euer Leben, wirkt das, was Gott will;<\/li><li>in der Katastrophen-Apokalyptik dominieren andere Verhaltens\u00e4nderungen: weniger CO2, keine Atomwaffen, kein Atomkraftwerk, Wissenschaft muss es richten, trennt M\u00fcll\u2026<\/li><li>aber auch Lust am puren Untergang \u2013 ohne erzieherische Funktion: Mayakalender, Nostradamus\u2026<\/li><li>Durch die Jahrhunderte hindurch gab es die unterschiedlichsten mit Weltuntergangsstimmung verbundenen Bewegungen: B\u00fc\u00dferbewegungen, zum Teil Kreuzz\u00fcge, religi\u00f6se Splittergruppen sind en masse entstanden (Zeugen Jehovas) \u2013 \u00fcber die Gegenwart muss ich nicht viel sagen. <\/li><li>Ein anderes Weltbild vermittelt uns die \u00f6stliche Tradition, wenn sie das Lebensrad in den Blick r\u00fcckt. Wie das individuelle Leben ins Rad der Wiedergeburten r\u00fcckt, so auch das gesellschaftliche Leben. Es wird ein Ende kommen \u2013 aber diesem folgt wieder ein Neuanfang. Und das Rad dreht sich und dreht sich unentwegt. (Freilich gibt es, soweit ich mich erinnern kann, auch in indischer Religion R\u00e4der, die zum Stillstand kommen\u2026)<\/li><li>Dagegen steht ein anderes Welt- und Geschichtsbild, das eher der Mentalit\u00e4t unserer Zeit entspricht: Es gibt kein Ende \u2013 und wenn, dann kommt es eben wie es kommt. Lebe dein Leben, schau nicht aufs Ende, tue dein Bestes, was auch immer es ist.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Mit der Vorstellung vom Ende ist auch die des Anfangs gekn\u00fcpft: Gott hat erschaffen \u2013 damit fing alles an\u2026 bzw. es gab einen Urknall \u2013 damit fing alles an\u2026 Gott wird das Ende sein \u2013 die kosmische Katastrophe wird das Ende sein\u2026 (wobei kosmische Katastrophen auch die alte Apokalyptik pr\u00e4gen) \u2013 j\u00fcdisch-christlicher Tradition entspricht es, sich auf dieses von Gott herbeigef\u00fchrte Ende vorzubereiten, um ewig bei Gott sein zu k\u00f6nnen. Modernes Denken versucht, die Katastrophen zu verhindern \u2013 wobei auch dieses Denken im Alten Testament vorbereitet wurde: Gott verhindert nationale Katastrophen, wenn sein Volk wieder den Willen Gottes tut; vom neutestamentlichen Denken (im AT angelegt) wurde st\u00e4rker die Vorstellung inspiriert: Der Mensch muss sich gut verhalten, dann kann er auch eine Art Reich Gottes auf Erden errichten.<\/p>\n\n\n\n<p>Altes griechisches Denken ist eher anfangslos-endelos (freilich ist auch da der G\u00f6tterbeginn vorhanden und das Weltenfeuer bekannt). Aber: Man denkt nicht soviel nach \u00fcber das Woher und Wohin. Man lebt seinen Alltag, lebt ihn m\u00f6glichst gut, lebt in den Tag, tut was man kann, damit man zufrieden ist. Das hat etwas Faszinierendes, etwas Beruhigendes.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber was ist mit dem Menschen, dass er einfach weiter denken will? \u2013 Naja, was ist mit manchen Menschen, die einfach weiter denken m\u00fcssen?<\/p>\n\n\n\n<p style=\"color:#a35d00;text-align:center\" class=\"has-text-color\">*<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\" class=\"has-medium-font-size\">HANDELN IN DER GESCHICHTE<\/p>\n\n\n\n<p style=\"color:#17a300;text-align:center\" class=\"has-text-color\">Gott und Geschichte: Ans\u00e4tze j\u00fcdisch-christlicher Geschichtsbilder<\/p>\n\n\n\n<p>In j\u00fcdisch-christlicher Tradition greift Gott in die Geschichte ein, um den Menschen in seiner Geschichte auf den richtigen Weg zu bringen. Zu nennen sind die Zehn Gebote. Wenn der Mensch den Willen Gottes erf\u00fcllt, dann l\u00e4uft die Geschichte reibungslos ab, wenn der Mensch sich gegen Gott wendet, ruft er Katastrophen hervor, die Geschichte wird bedr\u00e4ngend, m\u00f6rderisch. Wir haben es an dieser Stelle mit einem religi\u00f6sen Tun-Ergehen-Zusammenhang zu tun: Wer B\u00f6ses tut, wird B\u00f6ses bekommen, wenn eine Gesellschaft\/ein Herrscher B\u00f6ses tut, wird die Gesellschaft leiden m\u00fcssen. Damit der Mensch die Gebote auch einh\u00e4lt, sendet Gott immer wieder Menschen (Propheten, Glaubende), die Gottes Willen einfordern. Menschen k\u00fcmmern sich h\u00e4ufig nicht darum und m\u00fcssen aus diesem Grund die Schmerzen, die Geschichte mit sich bringt (Kriege), ertragen. Nach diesen Kriegen geht der Mensch wieder gel\u00e4utert aus diesem Elend hervor, versucht sich wieder an Gottes Gebote zu halten, das hei\u00dft sozial umg\u00e4nglicher zu sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieses von Jesus Christus gel\u00f6ste Geschichtsbild \u2013 das aber dicht an alttestamentlich-germanische Vorstellungen gebunden ist \u2013 hat vor allem im Mittelalter auch zu gro\u00dfen \u00c4ngsten gef\u00fchrt: Wenn es uns heute schlecht geht, dann ist das eine Strafe Gottes \u2013 wir m\u00fcssen alles B\u00f6se unter uns ausrotten, vernichten. Und es kam zu sozialen Untaten: gegen Ketzer, gegen Hexen, gegen alle m\u00f6glichen Menschen, die man als solche ansah, die nicht mit Gottes Willen kompatibel sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf der anderen Seite der Medaille k\u00fcmmerte man sich nicht um Gottes vermeintlichen Willen und Menschen bek\u00e4mpften einander, man schlachtete einander ohne Erbarmen ab, alles drehte sich um Machterhalt. Das bedeutet: Der Mensch als S\u00fcnder, als einer, der sich von Gott abgewendet hat, der sich darum auch gegen den anderen in einer Kultur des Todes austobt, hat die Oberhand gewonnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Frage, die sich Christen stellen, ist:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Kann man r\u00fcckblickend auch in diesen grausamen Geschehnissen irgendwie Gott am Werk sehen?<\/li><li>Kann Geschichte ohne Gott ablaufen?<\/li><li>Macht Gott auch aus dem Schlimmsten, das Menschen einander antun \u2013 am Ende doch wieder etwas Gutes?<\/li><li>Zu dem Thema siehe z.B. auch:\u00a0<a href=\"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/gott\/geschichte-wirkt-gott\/\">https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/gott\/geschichte-wirkt-gott\/<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Gott hat den Menschen als freies Wesen erschaffen. Entsprechend gestaltet der Mensch auch seine Geschichte. Gott greift jedoch auch immer wieder ein, s. z.B.:\u00a0<a href=\"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/mensch\/frieden-krieg-1\/\">https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/mensch\/frieden-krieg-1\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p style=\"color:#25a300;text-align:center\" class=\"has-text-color\">Kein Gott und Geschichte: das s\u00e4kulare Geschichtsbild<\/p>\n\n\n\n<p>Gegen dieses Geschichtsbild ist das s\u00e4kulare Bild zu stellen. Es gibt keinen Gott, somit auch keinen Willen Gottes, den man befolgen muss. Der Mensch ist auf sich allein gestellt und muss zusehen, wie er Geschichte gestaltet. Manchmal setzen sich aggressive Menschen durch, manchmal sozial eingestellte Menschen. Das Ziel mancher besteht darin, dass man m\u00f6glichst sozial eingestellte Menschen zusammenf\u00fchrt, damit die Welt besser wird. Bisher haben solche Wege auch zu Katastrophen gef\u00fchrt: <\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Franz\u00f6sische Revolution: Alle Menschen der Elite m\u00fcssen ausgeschaltet werden \u2013 die Welt wird gut. <\/li><li>Kommunismus: Eigentum muss abgeschafft werden, die Besitzer m\u00fcssen ausgeschaltet werden, die widerspenstigen Menschen m\u00fcssen mehr oder weniger gewaltt\u00e4tig umerzogen und der neuen kommunistischen Welt angepasst werden&nbsp; \u2013 die Welt wird gut. <\/li><li>Nationalsozialismus: Die arische Rasse muss sich durchsetzen, andere Rassen m\u00fcssen ihr untergeordnet werden, Juden m\u00fcssen ausgerottet werden \u2013 die Welt wird gut. <\/li><li>Manche meinen, der Kapitalismus werde eine gerechte Weltordnung bewirken \u2013 purer Kapitalismus f\u00fchrt allerdings auch ins Elend. <\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Gegen all diese negativen Folgen muss man den Verstand einsetzen, damit es besser wird. Doch schon Luther wusste, dass der Verstand die Hure ist, die das liefert, was das Herz\/der Wille\/die Emotion sich w\u00fcnscht. Dennoch: Das muss nicht so bleiben, und so ist Geschichte immer eine Herausforderung mit dem Ziel, die im westlichen Sinne interpretierten Menschenrechte durchzusetzen. Dahinter d\u00fcrfen wir nicht mehr zur\u00fcck, um nicht der Barbarei zu verfallen. Aber wer sagt, dass es immer das Ziel der menschen sein wird, dass das das Ziel aller Menschen sein wird? Der Starke siegt &#8211; diese Sicht kann auch irgendwann einmal die Oberhand bekommen.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"color:#0024a3;text-align:center\" class=\"has-text-color\">Gott handelt durch Menschen &#8211; das christliche Geschichtsbild<\/p>\n\n\n\n<p>Geschichte ist immer von Menschen gemachte Geschichte. Es gibt keine vom Menschen losgel\u00f6ste Geschichte. Darum handelt Gott durch den Menschen \u2013 und somit kann man aus s\u00e4kularer Sicht nicht erkennen, dass Gott handelt, weil er durch Menschen handelt. Selbst wenn der glaubende Mensch sein Handeln an Gottes Willen ausrichtet, sagt der s\u00e4kulare Mensch, da es aus seiner Sicht keinen Gott gibt, ist auch im Handeln des Glaubenden Gott nicht erkennbar. Auch wenn der Glaubende Gottes Handeln in Jesus Christus als ein Handeln in der Geschichte versteht, die die Geschichte gepr\u00e4gt und ver\u00e4ndert hat, sagt der s\u00e4kulare Mensch: Das hat nichts mit Gott zu tun \u2013 denn Gott gibt\u2019s ja nicht \u2013 sondern nur mit Menschen, die meinen, dass Gott in die Geschichte eingegriffen habe.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"color:#20a300;text-align:center\" class=\"has-text-color\">Schicksal-G\u00f6tter-Geister: Das Geschichtsbild anderer Religionen und Zeiten<\/p>\n\n\n\n<p>Wie sah es vor der j\u00fcdisch-christlichen Tradition und den modernen Ideologien \/ Weltanschauungen aus? Je nachdem: Machtmenschen dominierten, gro\u00dfe Reiche entstanden, Gegner wurden erbarmungslos ausgel\u00f6scht. Manche litten unter der Grausamkeit der Menschen (Euripides) \u2013 aber man empfand alles Geschichtliche eben als Schicksal, als Wille der G\u00f6tter \u2013 es ist halt so, bzw. als Wille Allahs (Islam). Manche versuchten sich vollkommen dem Leiden zu entziehen (Buddhisten), andere hofften, dass sie im n\u00e4chsten Leben in einer besseren, h\u00f6heren, elit\u00e4ren Position wiedergeboren werden (Hinduismus), andere versuchten die Geister der Vorfahren und die hierarchisch H\u00f6herstehenden freundlich zu stimmen (Konfuzius und Schamanismus), andere betonten die Ordnung, die Zeus in die Welt gebracht habe (Stoiker) \u2013 und sich dem Wirken des Zeus (als Macht, nicht als menschen\u00e4hnlicher Gott) entziehen bedeutet, gegen die guten Ordnungen zu agieren.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"color:#2600a3;text-align:center\" class=\"has-text-color\">Teilhabe am sozialen Miteinander, das Gott will<\/p>\n\n\n\n<p>Und hierin treffen sich wieder ein paar heidnische Str\u00f6mungen mit dem Judentum-Christentum. Die fr\u00fchen gro\u00dfen Theologen waren stark von den Stoikern beeinflusst. Gottes guter Geist, der Sch\u00f6pfer und Erhalter, wirkt \u2013 und wir Menschen haben an diesem guten Wirken teilzuhaben. Das ist ein bewusster Akt, denn das Gute muss aktiv in der Geschichte umgesetzt werden. Es f\u00e4llt dem Menschen nicht zu, gut (umfassend sozial) zu handeln. Der Mensch ist eher aggressiv, selbstzentriert bzw. auf Gruppen zentriert veranlagt. Und von hier aus ist der Satz, den Jesus gesagt hat, verst\u00e4ndlich: Wer nicht mit mir ist, ist gegen mich. Wer sich nicht aktiv daran beteiligt, die Liebe umzusetzen, der l\u00e4sst sich leicht von negativen Kr\u00e4ften hin und her man\u00f6vrieren.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"color:#1200a3;text-align:center\" class=\"has-text-color\">Joseph-Geschichte: Geschichte und Gottes Geschichte<\/p>\n\n\n\n<p>Sehr sch\u00f6n zeigt die Josefs-Geschichte in Genesis 37ff. den Unterschied zwischen Menschen-Geschichte und Gottes-Geschichte. Aus der Perspektive der Menschen geschah Folgendes: Josef war ein arrogantes Menschenkind, bevorzugt von seinem Vater. Seine Br\u00fcder hassten ihn, verkauften ihn nach \u00c4gypten als Sklaven. Er wurde dann zu einem Stellvertreter des Pharao, weil er klug war und die Zeichen der Zeit zu deuten wusste.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus der Sicht des Glaubens l\u00e4uft alles ganz anders ab und wird dann auch von Josef selbst, so die Geschichte, gedeutet. Josef war arrogant usw. \u2013 alles, was zuvor gesagt wurde, stimmte. Aber ein wesentlicher Aspekt ist anders: Gott war es, der aus dem fiesen Verhalten von Menschen etwas Lebensrettendes gemacht hat. Er hat in der Begabung des Josef, Tr\u00e4ume deuten zu k\u00f6nnen, die ganze Zeit die Geschichte begleitet und geleitet. Zudem hat Josef, dadurch, dass er den moralischen Vorgaben Gottes treu geblieben ist, mit dazu beigetragen, dass Gott ihn als seinen hilfreichen Boten einsetzen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"color:#a30003\" class=\"has-text-color\">Welche Deutung der Geschichte stimmt nun?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Diskutiere die folgenden Texte: UNTERGANGSSTIMMUNGEN Die Geschichte hat einen Anfang \u2013 hat ein Ziel. Nicht nur der Mensch \u2013 alles geht auf ein Ende zu. Es ist nicht nur ein Ende, sondern das Ende, das Gott selbst herbeif\u00fchren wird. 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