{"id":2304,"date":"2020-08-25T11:16:22","date_gmt":"2020-08-25T09:16:22","guid":{"rendered":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/?page_id=2304"},"modified":"2020-08-25T11:16:23","modified_gmt":"2020-08-25T09:16:23","slug":"was-ist-religion","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/was-ist-religion\/","title":{"rendered":"Was ist Religion?"},"content":{"rendered":"\n<p>WAS IST \u201eRELIGION\u201c?<\/p>\n\n\n\n<p>Der Begriff \u201ereligio\u201c wurde im Laufe der Zeiten unterschiedlich interpretiert:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Das lateinische Wort \u201ereligio\u201c hat unterschiedliche Bedeutungen zum Beispiel: (a) gewissenhaftes Beobachten \u2013 rituelle Genauigkeit einhalten (religere); (b) zur\u00fcckbinden (religare).<\/li><li>Der heidnische Philosoph Cicero versteht darunter \u201eVerehrung der Gottheiten\u201c. Hiermit geht es nicht um Glauben an G\u00f6tter, der wird vorausgesetzt, sondern es geht darum, die religi\u00f6sen Handlungen korrekt zu vollziehen. Wenn sie nicht korrekt vollzogen werden, reagieren G\u00f6tter aggressiv. (Vgl. religere.)<\/li><li>Der christliche Theologe Augustin versteht darunter ca. 500 Jahre sp\u00e4ter die R\u00fcckbindung der Seele an Gott. (Vgl. religare.)<\/li><li>Vor der Reformation (16. Jahrhundert) wird \u201ereligio\u201c als allgemeiner christlicher Glaube interpretiert, in der Reformation wird \u201ereligio\u201c als wahrer Glaube dem Aberglauben, der Magie, dem r\u00f6misch-katholischen Kult entgegengestellt.<\/li><li>Das wurde dann in der Neuzeit neu interpretiert: Man trennt Religion von Glaube, das hei\u00dft, man kann religi\u00f6s (\u201enat\u00fcrliche Religion\u201c) sein, ohne (christlich) zu glauben.<\/li><li>Wenn \u201enat\u00fcrliche Religion\u201c bedeutet, dass sie von Menschen gemacht wurde, kann man sich, wie moderne Atheisten meinen, sowohl gegen Religion, als auch gegen Glauben wenden.<\/li><li>Wenn aber \u201enat\u00fcrliche Religion\u201c bedeutet, dass sie zum Wesen des Menschen geh\u00f6rt, wird sich der Mensch auch in der Abwendung von bestimmten Formen der Religion immer wieder Religi\u00f6sem (z.B. Esoterik, Wissenschaft als Religion, Sport als Ersatzreligion, Ideologien usw.) zuwenden.<\/li><li>In der Zeit der Reformation beginnt auch schon eine Sichtweise, die sp\u00e4ter in der Aufkl\u00e4rung deutlicher wird: \u201ereligio\u201c wird als Gattungsbezeichnung f\u00fcr alle Religionen verwendet. Nicht nur christliche Religion ist Religion, sondern andere Glaubensformen sind es ebenso. Es gibt eine Art \u201enat\u00fcrlicher Religion\u201c die als Einheit hinter allen einzelnen religi\u00f6sen Ausformungen zu finden ist.<\/li><li>Im 20. Jahrhundert wird der pers\u00f6nliche durch Gottes Offenbarung erm\u00f6glichte Glaube den Religionen, dazu geh\u00f6rt auch das Christentum als Religion, entgegengestellt. Der aus der Beziehung zu Gott in Jesus Christus entstandene Glaube reformiert die von Menschen gemachte nat\u00fcrliche Religion in einem immerw\u00e4hrenden Prozess. Es findet eine Individualisierung des Glaubens statt, die der Religion als Gemeinschaftsereignis entgegengestellt wird.<\/li><li>Solche Vorstellungen von Religion gibt es weder im antiken Griechenland noch in den anderen Religionen. Im antiken Griechenland werden die f\u00fcr religi\u00f6se Handlungen verwendeten Worte auch im allgemein menschlichen Kontext verwendet (<em>Eusebeia<\/em>&nbsp;= Ehrfurcht gegen\u00fcber G\u00f6ttern und Menschen; latreia = kultischer Dienst und Dienstleistung usw.) Das gilt auch f\u00fcr den Koran:&nbsp;<em>din<\/em>&nbsp;bezeichnet Religion\/Religionen aber auch Brauch, Sitte. Im Hinduismus bezeichnet&nbsp;<em>Dharma&nbsp;<\/em>kosmisches Prinzip, Kastenordnung, G\u00f6tter halten den Kosmos zusammen. Im Buddhismus bedeutet&nbsp;<em>Dharma<\/em>: Lehrsystem, rechtes Verhalten. Im Konfuzianismus bedeutet&nbsp;<em>Dao<\/em>: Weg, Prinzip, das allem zugrunde liegt, Ordnung. In afrikanischen Kulturen gibt es wohl keinen Begriff f\u00fcr das, was wir als \u201eReligion\u201c bezeichnen. Bei den Germanen gab es das Wort&nbsp;<em>Bond<\/em>&nbsp;bzw.&nbsp;<em>Hopt<\/em>: Bande bzw. Fesseln, um die Bindung an G\u00f6tter anzuzeigen. In fr\u00fchchristlicher Zeit haben Christen zur Kennzeichnung ihres Glaubens folgende Worte verwendet:&nbsp;<em>Amen\/Emunah<\/em>&nbsp;(hebr\u00e4isch) sich festmachen, sich ausrichten, bzw.&nbsp;<em>pisteuein<\/em>&nbsp;(griechisch): trauen, vertrauen, sicher erwarten. Das alte Wort&nbsp;<em>Glauben<\/em>&nbsp;bedeutet: begehren, lieben, loben, vertrauen. Die moderne deutsche \u00dcbertragung des Wortes Glauben (\u201eich glaube, morgen scheint die Sonne\u201c): f\u00fcr wahrscheinlich halten, annehmen, meinen \u2013 gibt also die fr\u00fchchristliche Intention in keiner Weise wieder. Die christliche Bedeutung weist auf eine Beziehung zu Gott hin.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Aufgabe\/Fragen:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kann man den kleinsten gemeinsamen Nenner dessen suchen, was \u201eReligion\u201c ist?<\/p>\n\n\n\n<p>Ist die Anwendung unseres Begriffs \u201eReligion\u201c auf andere \u201eReligionen\u201c angemessen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Definition: Religion ist\u2026<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Religionswissenschaft arbeitet man mit dem Konzept des \u201emethodischen Atheismus\u201c \u2013 das hei\u00dft: Man geht davon aus, dass es keinen Gott gibt. Und darum muss man von Gott abstrahieren und die Religionen als eine Gr\u00f6\u00dfe betrachten, die vom Menschen ausgeht \u2013 nicht von Gott\/G\u00f6ttern. Entsprechend versucht man die verschiedensten Religionen und religi\u00f6sen Str\u00f6mungen neutral beschreibend (ph\u00e4nomenologisch) zu untersuchen. Man findet:<\/p>\n\n\n\n<p>(a) einen gemeinsamen Nenner \u2013 die&nbsp;<strong>Substanz<\/strong>&nbsp;\u2013 aller&nbsp; Religionen, um das Wort \u201eReligion\u201c definieren zu k\u00f6nnen (= substanzialistisches \/ substantielles Religionsverst\u00e4ndnis);<\/p>\n\n\n\n<p>(b) oder man sucht nicht nach gemeinsamen Inhalten, der Substanz, sondern nach der gemeinsamen<strong>&nbsp;Funktion<\/strong>&nbsp;der religi\u00f6sen Handlungen (= funktionales Verst\u00e4ndnis).<\/p>\n\n\n\n<p>\u201e<strong>Substanz<\/strong>\u201c&nbsp;k\u00f6nnte sein: Glaube an ein h\u00f6heres Wesen, Transzendenzerfahrung \/ Heiligkeit \u2013 doch stellt sich hier die Frage: Wie weit trifft das auf den urspr\u00fcnglichen Buddhismus, Konfuzianismus zu?<\/p>\n\n\n\n<p>Als&nbsp;\u201e<strong>Funktion<\/strong>\u201c&nbsp;kann genannt werden: soziale Integration, Sinngebung, Orientierung in der Lebenswelt, Reduktion von Komplexit\u00e4t \u2013 doch stellt sich die Frage: Sehen sich die Religionen selbst so?<\/p>\n\n\n\n<p>Das bedeutet in einem dritten Schritt: Man versucht das substanzialistische und funktionale Verst\u00e4ndnis zusammenzuf\u00fchren. Aber auch dieser Versuch hat den Nachteil, dass unser abendl\u00e4ndisches Religionsverst\u00e4ndnis \u00fcber andere Religionen gest\u00fclpt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Wird man die anderen Religionen mit einbeziehen, kommt man zu dem Schluss, dass&nbsp;<em>Religion ein kulturelles Ph\u00e4nomen&nbsp;<\/em>ist, das mit Wirtschaft, Kunst, Recht, sozialer Ordnung, Ethik, Kult, Lehrsystemen, Institutionen, Erfahrungen usw. verwoben und von diesen nicht zu trennen ist. Aus diesem Grund m\u00f6chte man auf die Definition dessen, was Religion ist, in der Religionswissenschaft verzichten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Religionswissenschaften<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Religionswissenschaften beinhalten unterschiedliche Zug\u00e4nge, um dem Ph\u00e4nomen \u201eReligion\u201c auf die Spur zu kommen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><em>Religionsgeographie<\/em>: Welche Beziehung herrscht zwischen der jeweiligen Religion und ihrem geographischen Umfeld?<\/li><li><em>Religionsethnologie<\/em>&nbsp;befasste sich urspr\u00fcnglich mit den Religionen schriftloser Kulturen \u2013 eng verwandt mit der Religionssoziologie.<\/li><li><em>Religionssoziologie<\/em>&nbsp;untersucht die Wechselbeziehung von Religion und Gesellschaft.<\/li><li><em>Religionspsychologische<\/em>&nbsp;Zug\u00e4nge untersucht religi\u00f6se Erfahrung und Praxis im individuellen Erleben des Menschen.<\/li><li><em>Religionsgeschichte<\/em>&nbsp;analysiert die jeweilige Religion in ihrem historischen Kontext.<\/li><li><em>Religionsph\u00e4nomenologie<\/em>&nbsp;sucht dieses in der Religionsgeschichte Erarbeitete zu systematisieren: (a) indem sie die erarbeiteten Ph\u00e4nomene beschreibt; (b) indem sie die Ph\u00e4nomene unterschiedlicher Religionen vergleicht; (c) Religionsph\u00e4nomenologie im engeren Sinn fasst diese zusammen und untersucht die Bedeutung der Ph\u00e4nomene.<\/li><li><em>Religionsphilosophie<\/em>&nbsp;versucht das, was die vorgenannten Disziplinen erarbeitet haben, philosophisch, rational zu durchdringen, zu systematisieren. Religionsphilosophie ist vielfach kritische Reflexion von Religion.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Entwicklung der Religion<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Man geht von einer Entwicklung der Religion (Evolution der Religion) aus:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Vom Geisterglauben (Animismus)&nbsp;<strong>&gt;<\/strong><\/li><li>Schamanismus (Beherrschung der Geister durch Schamanen und bestimmten nur durch Schamanen bekannten Riten)&nbsp;<strong>&gt;<\/strong><\/li><li>Polytheismus (aus den vielf\u00e4ltigen Geistern wird eine reduzierte G\u00f6tterschar)&nbsp;<strong>&gt;<\/strong><\/li><li>Henotheismus (es gibt nur einen relevanten Gott \u2013 unseren Gott \u2013 aber andere V\u00f6lker verehren andere G\u00f6tter)&nbsp;<strong>&gt;<\/strong><\/li><li>Monotheismus (es gibt nur einen Gott)&nbsp;<strong>&gt;<\/strong><\/li><li>Atheismus\/Antitheismus (gegen Gott\/G\u00f6tter sein: Der Verstand hat sich soweit entwickelt, dass er keinen Gott\/G\u00f6tter mehr ben\u00f6tigt).<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Dieser Ansatz, der auf den Gr\u00fcnder der Soziologie, Auguste Comte [1798-1857] zur\u00fcckgeht, wird durch diesen so weitergef\u00fchrt: Der religi\u00f6sen Zeit folgt das&nbsp;<em>metaphysische Stadium<\/em>, alles wird von der Natur abgeleitet (vgl.:&nbsp;<a href=\"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/mensch\/menschenrechte\/\">https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/mensch\/menschenrechte\/<\/a>&nbsp;) und dieser folgt das&nbsp;<em>Wissenschaftliche Stadium<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p>Das bedeutet aber nicht, dass die jeweiligen Stufen ganz \u00fcberwunden sind. Im Gegenteil: Religion ist immer in Bewegung. Salopp gesagt:&nbsp;<em>So integrierte der christliche Glaube, der in der Antike als Atheismus bezeichnet wurde (weil er an den Menschen Jesus glaubte und nicht an G\u00f6tter) sowohl den Heiligen Geist (und Geister\/D\u00e4monen als Widersacher Gottes) als auch den Monotheismus. In manchen Bereichen kommen auch katholische Heiligenvorstellungen dem Polytheismus nah. Diese Vielfalt hilft vielleicht, die intensive Verbreitung des Christentums zu f\u00f6rdern, und die M\u00f6glichkeit, ihn zu inkulturieren.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum gibt es Religion?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Es ist zu beobachten: Religion ist Teil der Menschheit seit Anfang an.<\/li><li>Daraus kann man folgern: Der Mensch ben\u00f6tigt Religion und sie bietet ihm&nbsp;<em>evolution\u00e4re Vorteile<\/em>&nbsp;(Kraft, Trost, Hilfen im Alltag\u2026)<\/li><li>Religion ist eine Erfindung der Menschen&nbsp;<em>(s\u00e4kular-atheistische Position)<\/em>, um eben das, was unter 2. gesagt wurde, zu bekommen.<\/li><li>Ob es G\u00f6tter\/Gott gibt oder nicht, Religion muss mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden untersucht werden (<em>Methodischer Atheismus<\/em>).<\/li><li>G\u00f6tter haben den Menschen im Laufe der Zeit durch Belohnung und Strafe verdeutlicht, wie sie verehrt werden m\u00f6chten (vgl. Cicero: religio\u2026).<\/li><li>Gott l\u00e4sst sich von den Menschen vernehmen:&nbsp;<em>Offenbarungsreligionen<\/em>&nbsp;(Judentum, Christentum, Islam). Er l\u00e4sst sich vernehmen durch Worte (Audition), Sichtbare Zeichen (Vision), richtige Interpretation seines Handelns.<\/li><li>Religion geh\u00f6rt zum Grundbed\u00fcrfnis der Menschen (<em><strong>Maslowsche Bed\u00fcrfnispyramide<\/strong><\/em>&nbsp;[1970]:&nbsp;<em>Unterste Ebene: Soziale Bed\u00fcrfnisse \u2013 aufsteigende Ebenen: Individualbed\u00fcrfnisse, Kognitive Bed\u00fcrfnisse, \u00c4sthetische Bed\u00fcrfnisse, Selbstverwirklichung, Transzendenz<\/em>).<\/li><li><em>Christlicher Ansatz<\/em>: Religion ist das Bestreben des Menschen, sich den G\u00f6ttern zu n\u00e4hern (von unten nach oben) \u2013 aber wahrer Glaube\/Vertrauen wird von Gott selbst durch seinen Geist hervorgerufen (von oben nach unten), da man im Leiden\/Sterben Jesu Christi am Kreuz von sich aus Gottes Handeln nicht erkennen kann. Man kann es sich nur zusprechen lassen und Gott vertrauen.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p><strong>Aufgabe:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>a) Welcher Aussage stimmst Du nach gr\u00fcndlichem \u00dcberlegen zu? Welche Argumente hast Du?<\/p>\n\n\n\n<p>b) Welche davon ist die christliche Antwort? Wie argumentieren Christen? Vertiefe das Gesagte.<\/p>\n\n\n\n<p>Literatur:&nbsp;Hartmut Zinser: Grundfragen der Religionswissenschaft, Sch\u00f6ningh, Paderborn u.a. 2010<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WAS IST \u201eRELIGION\u201c? Der Begriff \u201ereligio\u201c wurde im Laufe der Zeiten unterschiedlich interpretiert: Das lateinische Wort \u201ereligio\u201c hat unterschiedliche Bedeutungen zum Beispiel: (a) gewissenhaftes Beobachten \u2013 rituelle Genauigkeit einhalten (religere); (b) zur\u00fcckbinden (religare). Der heidnische Philosoph Cicero versteht darunter \u201eVerehrung der Gottheiten\u201c. 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