{"id":2296,"date":"2020-08-25T11:10:49","date_gmt":"2020-08-25T09:10:49","guid":{"rendered":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/?page_id=2296"},"modified":"2026-04-06T09:01:18","modified_gmt":"2026-04-06T07:01:18","slug":"wer-ist-der-mensch","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/wer-ist-der-mensch\/","title":{"rendered":"Wer ist der Mensch?"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-a70abe2544ae317123dadb2936e8e55a\" style=\"color:#f40b0b\"><strong>Aufgaben:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-af5350e3acc210ad587d2d692585f7aa\" style=\"color:#f40b0b\">1. <strong>Suche Dir aus den folgenden Abschnitten f\u00fcnf heraus und gib ihre Intention als Smiley oder als eine Skizze wieder. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#f40b0b\">2. <strong>Diskutiere die folgenden Texte: Arbeite zuerst mit Farben.<\/strong><strong> (a) Gib den Abschnitten rein aus spontanem Gef\u00fchl eine Farbe? (b) \u00dcberlege hinterher, warum Du diese jeweilige Farbe gew\u00e4hlt haben k\u00f6nntest. (c) Bist Du Dir immer sicher, ob Gef\u00fchl und \u00dcberlegung \u00fcbereinstimmen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color\" style=\"color:#f40b0b\">3. <strong>Welcher Aussage stimmst du zu? Welche lehnst Du ab? Bei welcher Aussage kannst Du es nicht genau sagen? Kannst Du Deine Entscheidungen begr\u00fcnden?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>WER IST DER MENSCH?<\/p>\n\n\n\n<p>SEHNSUCHT NACH GEBORGENHEIT UND ANERKENNUNG<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Wer ist der Mensch? Wer ist er heute? Er ist einer, der mit den unterschiedlichsten Rollen, die er in der Gesellschaft spielen muss, konfrontiert wird, Rollen, die sich manchmal ausschlie\u00dfen: Im Beruf muss er sich durchsetzen, in der Familie muss er sich einordnen, in Gruppen muss er sich unterordnen. Er ist in sich gespalten \u2013 die Gesellschaft verlangt seine Zerspaltung in Rollen &#8211; dennoch ist er eine Einheit.<\/li>\n\n\n\n<li>Wer ist der Mensch? Wer ist er heute? Nicht nur die Gesellschaft verlangt die Zersplitterung des Menschen, sondern er richtet sich auch selbst eine zersplitterte Welt ein: Patchwork-Familien. Einer sagte einmal: Fr\u00fcher hatte ein Vater vier Kinder \u2013 heute hat ein Kind vier V\u00e4ter. Die ganze Palette an Schwierigkeiten, die sich aus diesen Familien-Konstellationen ergeben k\u00f6nnen \u2013 sie zerrei\u00dfen den Menschen innerlich, lassen ihn nicht zur Ruhe kommen. Auf der Suche nach Geborgenheit und Anerkennung zerst\u00f6rt er den Raum, in dem er Geborgenheit und Anerkennung finden kann. Er kann in allen Ver\u00e4nderungen einen neuen f\u00fcr ihn guten Weg finden. <\/li>\n\n\n\n<li>Wer ist der Mensch? Wer ist er heute? Er wird von der Psychologie durchleuchtet. Ist er noch er selbst? Ist er \u2013 andere? Die Hirnforschung meint, er hat keinen Willen mehr, ist nur Hirn-gesteuert, Genforscher sagen, er ist nur Gen-gesteuert. Die Soziologie hat ihn durchspielt, mit allen m\u00f6glichen undurchsichtigen Fragen und Fangfragen aufs Glatteis gef\u00fchrt. Mit allen Mitteln der Kunst und der Empathie wird er durch Werbung umworben, befragt, er wird durch Google und andere gegl\u00e4sert. Bis ins Innerste ist er durchsichtig, \u00f6ffentlich, allen sichtbar. Ohne gefragt worden zu sein, getrieben durch seelische Nackt-Scanner.<\/li>\n\n\n\n<li>Wer ist der Mensch? Wer ist er heute? Ich bin nicht so wie der andere, aber ich will wie der andere werden. Sie hat einen sch\u00f6neren Busen, eine sch\u00f6nere Nase ein j\u00fcngeres Aussehen \u2013 ich will werden wie sie. Er hat einen sch\u00f6neren Hintern, mehr Haare, st\u00e4rkere Muskeln \u2013 ich will werden wie er. Er hat den besseren Job, sie hat \u00f6ffentliche Aufmerksamkeit \u2013 das will ich haben. Ich habe mein Zentrum verloren, will werden wie der andere. Ich bin eigentlich nicht ich. Ich bin nur Ich in meinem Wunsch, anders zu sein. Der Mensch heute: lebenslang in der Pubert\u00e4t. Er will sein Zentrum au\u00dfen finden. Geborgenheit und Anerkennung \u2013 sie liegen im Wunsch verborgen.<\/li>\n\n\n\n<li>Wer ist der Mensch? Wer ist er heute? Sein Zentrum ist: Geliebt werden, Kommunikation, Leistung erbringen, \u00f6ffentlich anerkannt werden, eigene Meinung zu Geh\u00f6r bringen, akzeptiert werden. Wer es sich leisten kann, erarbeitet sich Anerkennung, l\u00e4sst sich Geborgenheit schenken. Wer es sich nicht leisten kann, kauft sich Ersatz: Farben, Kl\u00e4nge, Massagen, Prestigeobjekte, PC-Spiele, Hochleistungssport, Anpassung an Gruppen, erf\u00fcllt sich seine Tr\u00e4ume mit billigen Imitaten. Auch mit Menschen, die neben der Spur sind. Unter ihnen bin ich wenigstens wer.<\/li>\n\n\n\n<li>Wer ist der Mensch? Wer ist er heute? Des Menschen Ich ist im st\u00e4ndigem Wandel, er ist bewundernswert flexibel. Er bleibt nicht vor Ort, er bleibt nicht in seiner Zeit. Unstetig rast er mit Hochgeschwindigkeit in der Welt und der Weltgeschichte herum. Auf der Suche nach Geborgenheit und Anerkennung nimmt er Vieles in Kauf. Auch wenn er sein Zentrum verloren hat, sieht er sich dennoch im Zentrum. Er bleibt sich in seinem Egoismus treu, er ist fremd im K\u00f6rper und Geist \u2013 gleichzeitig ist er sein eigener Gott im K\u00f6rper und Geist. Er verteidigt sich, eine H\u00fclle seiner selbst mit H\u00e4nden und F\u00fc\u00dfen \u2013 er verteidigt sich au\u00dfer sich.<\/li>\n\n\n\n<li>Wer ist der Mensch? Wer ist er heute? Die Sinne sprengen den Kokon. Augen nehmen Welt auf und reflektieren Welt. Ohren nehmen Ger\u00e4usche der Welt auf. Haut f\u00fchlt Welt, Geruch zieht Welt in die Schleimh\u00e4ute, Geschmack schmeckt Welt, Rezeptoren verorten ihn, der siebte Sinn ahnt Welt. Sinne sprengen den Kokon. Von au\u00dfen dringt Welt ein. Und das Innere sprengt den Kokon \u2013 es will hinaus: Worte, Gestik, Blicke, Mimik, Handlungen, Tr\u00e4nen, Logik, Emotionen. Das Au\u00dfen kommt herein, das Innen dr\u00e4ngt hinaus. Entgrenzung pur. Gleichzeitig: Begrenzung pur. Wer versteht? K\u00f6rpergrenzen, Verstandesgrenzen, Wortgrenzen, Verhaltensgrenzen, Unverstandenes Selbst, Schuld, Tod?<\/li>\n\n\n\n<li>Wer ist der Mensch? Wer ist er heute? Der Mensch geht \u00fcber sich hinaus: k\u00f6rperlich, geistig, seelisch, moralisch \u2013 und sinkt unter seine M\u00f6glichkeiten. In die H\u00f6he erhebt er sich \u2013 und f\u00e4llt in die Grube. Er entgrenzt sich auf allen Ebenen bis hin zum Altruismus und zur Bestialit\u00e4t. Empathie in Liebe, Empathie im Hass, Empathie im Ausn\u00fctzen des anderen zum eigenen Vorteil. Er entgrenzt sich durch Geld, Anerkennung, Drogen, Prestigeobjekte, weltweite Kommunikation, Wissenschaft der Gene, der Atome, des Alls, er entgrenzt seine k\u00f6rperlichen Befindlichkeiten. Die gr\u00f6\u00dfte Entgrenzungsm\u00f6glichkeit des Menschen: Lebensgrenzen anerkennen (Stoa) und sich Grenzen meditativ verlierend entziehen (Buddha), im Glauben hinausgehen in die Welt Gottes (Christentum, Judentum, Islam).<\/li>\n\n\n\n<li>Wer ist der Mensch? Wer ist er heute? Er ist derjenige, der er war. Er hat Sehnsucht nach Anerkennung, Sehnsucht nach Geborgenheit. Doch Liebe und Geborgenheit kommen nur von au\u00dfen. Das gr\u00f6\u00dfte Geschenk der Entgrenzung: der Glaube. Gott allein entgrenzt die Gegenwart, Gott allein entgrenzt den Tod und l\u00e4sst gleichzeitig das Zentrum finden.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p>*<\/p>\n\n\n\n<p>DER MENSCH \u2013 BRAINSTORMING \u00dcBER SEINE BESONDERHEIT:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Er hat Verstand und Vernunft, mit dem er sein Verhalten steuern kann,<\/li>\n\n\n\n<li>er hat ein Gewissen und Moralvorstellungen und er kann beides bewusst ablehnen und grausam sein,<\/li>\n\n\n\n<li>er ist nicht purer Instinkt, sondern kann sich selbst bewusst z\u00fcgeln, umpr\u00e4gen, zum Besseren hin entwickeln,<\/li>\n\n\n\n<li>kann glauben \u2013 sieht hinter dem Augenscheinlichen das Transzendente bzw. dann in einer Weiterf\u00fchrung: Gott,<\/li>\n\n\n\n<li>er kann hoffen, was ihm erleichtert, schlimme Zeiten zu \u00fcberwinden, er kann sich in andere Zeiten und Situationen hineinversetzen durch Tr\u00e4ume,<\/li>\n\n\n\n<li>er kann lieben, seine sozialen Kontakte bewusst gestalten, anderen Gutes tun, auch wenn sie gegen ihn eingestellt sind, er kann sich einem Partner ganz hingeben,<\/li>\n\n\n\n<li>er kann lachen und weinen, Freude und Leiden sind bei ihm besonders ausgepr\u00e4gt, weil er sie bewusst wahrnimmt,<\/li>\n\n\n\n<li>er wei\u00df um seine Verg\u00e4nglichkeit und um die Kostbarkeit des Lebens,<\/li>\n\n\n\n<li>er wei\u00df, dass er lebt, dass er seinem Leben einen Sinn geben kann und leidet darunter, wenn der Lebenssinn nicht erkannt wird oder verschwunden ist,<\/li>\n\n\n\n<li>er hat Empathie, kann sich in den anderen hineinversetzen,<\/li>\n\n\n\n<li>er kann differenzieren in Vergangenheit (Geschichte) \u2013 Gegenwart \u2013 Zukunft (Planungen),<\/li>\n\n\n\n<li>er kann seine Umwelt und sich selbst in Bildern, Texten, Musik, Tanz verarbeiten, wiedergeben, ausdr\u00fccken.<\/li>\n\n\n\n<li>Der Mensch kann aufgrund seiner k\u00f6rperlichen Konstitution sprechen,<\/li>\n\n\n\n<li>der Mensch hat Sprache \u2013 nicht nur Laute \u2013 und er hat Schrift,<\/li>\n\n\n\n<li>er geht aufrecht, was manche nicht f\u00fcr einen Vorzug halten,<\/li>\n\n\n\n<li>er hat kein Fell mehr, damit sein auf Hochtouren arbeitendes Hirn gek\u00fchlt ist,<\/li>\n\n\n\n<li>er hat Sexualit\u00e4t \u2013 sie dient nicht einfach nur der Fortpflanzung, sondern er kann auch Freude daran haben, indem er sie mit einem Partner bewusst gestaltet,<\/li>\n\n\n\n<li>nur der weibliche Mensch hat dauerhaft Br\u00fcste (die ausgepr\u00e4gte Brust haben Primaten nur, wenn sie stillen),<\/li>\n\n\n\n<li>er ver\u00e4ndert die Vorgaben der Natur nicht nur zuf\u00e4llig, sondern gezielt, auf seine Bed\u00fcrfnisse hin zugeschnitten, das hei\u00dft auch: Er kann abstrahieren,<\/li>\n\n\n\n<li>er kann sich selbst und sein Tun von au\u00dfen betrachten, aus der Perspektive anderer Menschen, aus der Perspektive Gottes,<\/li>\n\n\n\n<li>er ist am wenigsten bestimmt und von daher besonders intensiv pr\u00e4gbar, anpassbar,<\/li>\n\n\n\n<li>er kann Tiere, die nicht seiner Spezies angeh\u00f6ren, z\u00e4hmen und f\u00fcr sich einsetzen,<\/li>\n\n\n\n<li>er lebt in einer Gesellschaft \/ Gemeinschaft \/sozialem Umfeld, das er pr\u00e4gen und mit Institutionen bew\u00e4ltigen und sie gleichzeitig in Frage stellen kann,<\/li>\n\n\n\n<li>er ist verantwortlich f\u00fcr das, was er tut, er allein kann S\u00fcnder sein, das Tier kann es nicht,<\/li>\n\n\n\n<li>er wei\u00df, wie man den K\u00fchlschrank \u00f6ffnet und schlie\u00dft, er wei\u00df, wie er sein Gewicht reduziert \/ erh\u00f6ht, er kann Feuer \/ Energie gebrauchen, um seine Speisen zuzubereiten, damit sie ihm bek\u00f6mmlicher sind.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-273a5612e0fdb0bd60e3c7a8eb558d03\" style=\"color:#f40b0b\"><strong>Aufgabe:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-link-color wp-elements-5a6e81bb8338dd496ab635da609f3f1a\" style=\"color:#f40b0b\"><strong>Ist mit den 25 Punkten wirklich alles gesagt, was zu sagen ist? Kannst Du sie erg\u00e4nzen?<\/strong> (<strong>Anregung: Das aus der Perspektive anderer Religionen, aus der Perspektive unterschiedlicher Wissenschaftsbereiche, aus eigener Lebenserfahrung<\/strong>.)<\/p>\n\n\n\n<p>*<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch ist frei \u2013 und kann als einziges freies Wesen mit seiner Umwelt verantwortlich und unverantwortlich umgehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nun kann eingewendet werden: auch dieses Tier weint und jenes Tier lacht, dieses Tier liebt, jenes Tier hat ein Handwerkszeug, hat Empathie und Altruismus. Man kann ebenso einwenden: Dieser Mensch hat keinen Verstand, jener ist purer Instinkt und ein anderer hat kein Gewissen. Darum geht es bei dieser Aufz\u00e4hlung nicht um das Individuum, sondern um die Gattung, die Spezies Mensch. Man kann die Besonderheiten des Adlers und der Fledermaus nennen: keiner fliegt, jagt, sieht \/ h\u00f6rt besser. Der Mensch ist \u201eder erste Freigelassene der Sch\u00f6pfung\u201c (Herder:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.textlog.de\/5578.html\">http:\/\/www.textlog.de\/5578.html<\/a>\u00a0) \u2013 das hebt ihn aus allen anderen Wesen heraus.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass der Mensch etwas Besonderes ist, das wussten schon diejenigen, die die erste Sch\u00f6pfungsgeschichte (Genesis 1) formulierten und bekannten: Der Mensch ist Ebenbild Gottes. Dass sie das machten, war nicht selbstverst\u00e4ndlich, denn eine parallele Sch\u00f6pfungsgeschichte aus Babylon sieht den Menschen aus einem ermordeten kriminellen Gott erschaffen und als Sklave der G\u00f6tter. Diese Hervorhebung ist nicht Selbstzweck \u2013 sie ist auch mit gro\u00dfer Verantwortung verbunden. Einer Verantwortung, dem der Mensch in seiner Freiheit nicht gerecht wurde und wird. Aber als Ebenbild Gottes erkennt er, dass er es mit der Sch\u00f6pfung mit Mitkreaturen zu tun hat: Gott hat Pflanzen, Tiere, Menschen erschaffen. Wenn der Mensch vergisst, dass er Ebenbild Gottes ist, dass er Mitkreaturen hat, dann geht er verantwortungslos mit seinesgleichen und den Mitgesch\u00f6pfen um. Darum erinnert uns die Sch\u00f6pfungsgeschichte daran: Du bist Ebenbild Gottes. Dass danach noch eine Menge geschehen musste, damit der Mensch wieder wahres Ebenbild Gottes wird (in und durch Jesus Christus), soll hier nur angemerkt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nur am Rande: Der Mensch ist von Gott zum verantwortlichen Umgang mit der Erde eingesetzt worden. Sonne und Planeten, wie Galaxien\u2026 \u2013 diese liegen nicht in seinem Verantwortungsbereich. Oder doch?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aufgaben: 1. Suche Dir aus den folgenden Abschnitten f\u00fcnf heraus und gib ihre Intention als Smiley oder als eine Skizze wieder. 2. Diskutiere die folgenden Texte: Arbeite zuerst mit Farben. (a) Gib den Abschnitten rein aus spontanem Gef\u00fchl eine Farbe? 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