{"id":1990,"date":"2020-01-02T12:52:17","date_gmt":"2020-01-02T11:52:17","guid":{"rendered":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/?page_id=1990"},"modified":"2020-05-14T22:01:01","modified_gmt":"2020-05-14T20:01:01","slug":"digitalisierung-1","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/evangelische-religion.de\/ReligionNeu\/digitalisierung-1\/","title":{"rendered":"Digitalisierung 1"},"content":{"rendered":"\n<p>Du bist mein Gott. Meine Zeit steht in deinen H\u00e4nden. (Psalm\n31,16). Woran du dein Herz h\u00e4ngst, das ist dein Gott \u2013 so Martin Luther im\nGro\u00dfen Katechismus zum ersten Gebot.<\/p>\n\n\n\n<p>In wessen H\u00e4nde steht meine Zeit? Heutzutage bei sehr vielen\nin den H\u00e4nden der Digitalisierung. <\/p>\n\n\n\n<p>Meine Zeit wird st\u00e4ndig unterbrochen von Blinkendem,\nPiepsendem \u2013 von etwas, das mir signalisiert: Du bist wichtig, du bist in\ndeiner sozialen Welt angekommen \u2013 ja angenommen. <\/p>\n\n\n\n<p>Was ben\u00f6tigen wir noch Gott, wenn uns technische\/digitale\nGer\u00e4te das signalisieren?<\/p>\n\n\n\n<p>Diese Ger\u00e4te ersetzen Gott. Wir bewegen nicht Gottes Wort im Herzen, wir leben nicht aus der Beziehung zu Gott heraus, sondern eben diese kleinen Dinger in meiner Hand, sie sind meine Beziehung, sie sind meine Best\u00e4tigung, sie sind die Erh\u00f6rung meiner Gebete nach Anerkennung, Sch\u00f6nheit, Gesundheit, nach Macht. Sie sind diejenigen, in deren von mir gemachten Ebenbild ich mich erkenne, sie sind die Wahrheit schlechthin. Die moderne digitale Welt hat viel \u201eReligi\u00f6ses\u201c an sich. <\/p>\n\n\n\n<p>*<\/p>\n\n\n\n<p>Wir Menschen leben sozial, kommunikativ vernetzt. Technische Ger\u00e4te halfen die Vernetzung zu f\u00f6rdern (Telefon, Verkehrsmittel&#8230;) &#8211; und helfen intensiver zu vernetzen, am Beispiel Einwohnermeldeamt: Was im Archiv der Stadt landete, ist heute landesweit einsehbar. Digitalisierung bedeutet: Ger\u00e4te werden miteinander vernetzt, sie kommunizieren untereinander. Im Mittelpunkt digitaler Diskussion stehen also Ger\u00e4te, die Teile von IT-Systemen sind. Diese verwenden Chips, die die Ger\u00e4te miteinander vernetzen. Sie helfen unter anderem effizienter, Ressource schonender zu leben\/produzieren\/verwalten. Vieles, was an Vernetzungen geschieht und im Hintergrund l\u00e4uft, ist dem normalen User nicht bekannt, nicht in dem Ausma\u00df bekannt.<\/p>\n\n\n\n<p style=\"color:#03a300\" class=\"has-text-color\"><strong>1. Einleitung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vorz\u00fcge der digitalen Welt\n\/ Kontakt mit der digitalen Welt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li>Unz\u00e4hliger Einsatz mit Blick auf Kommunikation (Privat: 1.-11.): <\/li><li>Informationen \u00fcberall, wo man ist \u2013 und das zum Teil fast zeitnah (WhatsApp\/Smartphone)<\/li><li>Zeitnah zumindest mit Blick auf diejenigen, die man kennt (WhatsApp\/Smartphone)<\/li><li>Bilder \/ Filme machen, bearbeiten (Photoshop\u2026 MovieMaker\u2026, senden<\/li><li>Filme \u2013 Special Effekts<\/li><li>Texte mit PC schreiben \u2013 leichter zu verbessern, zu kommunizieren, im Netzwerk zu korrigieren<\/li><li>Durch Clouds hat man alles \u00fcberall parat<\/li><li>Texte fotografieren, verarbeiten, kopieren<\/li><li>Kommunikation (Socialmedia), vor allem aber auch: \u00dcbersetzungen gesprochener und geschriebener Worte in alle m\u00f6glichen Sprachen werden immer besser<\/li><li>Texte \/ Bilder \u2013 B\u00fccher\/Hefte\/Flyer\u2026 &#8211; drucken lassen<\/li><li>Tausende von Apps, die alles M\u00f6gliche erleichtern (von Erste Hilfe bis Sterne\/Pflanzen bestimmen, Gesundheitsprogramme, die alles M\u00f6gliche messen)<\/li><li>Navis \u2013 Google Maps<\/li><li>Zukunft: (a) Autonomes Fahren;  (b) \u00dcber Funk vernetzte Gehirne in einer Brain-Cloud; (c) Brain-Gate weiter entwickelt (Gedanken lenken Rollstuhl); (d) Elektrodenhaube zeichnet auf, was man denkt; (e) Cyborg (Mensch, in dem technische Ger\u00e4te zur Unterst\u00fctzung eingepflanzt werden); (f) Gedanken ins Smartphone hineindenken; (g) AlphaZero (Maschine, die selbstst\u00e4ndig lernt) <\/li><li>F\u00fclle an Wissensseiten, von Google Scholar bis Wikipedia<\/li><li>Seiten vorlesen lassen<\/li><li>Stimmerkennung<\/li><li>Alexa und co.: Musik jeglicher Art, Literatur, \u2026<\/li><li>B\u00fccher sofort lesen (Kindle)<\/li><li>Augmented Reality (die \u00fcber \u201eBrillen\u201c [Smart Glasses] wahrgenommene Realit\u00e4t mit \u00fcberblendenden Zusatzinfos versehen; bzw. wie Ikea: M\u00f6bel aus dem 2013 Katalog virtuell in das eigene Zimmer stellen)<\/li><li>Augmented Virtuality (Eintauchen in eine virtuelle Welt)<\/li><li>SmartHome und alles, was damit zusammen h\u00e4ngt: Sicherheit, Backen, Heizung\/K\u00fchlung, Notrufe (Senioren), Beleuchtung, Rolll\u00e4den <\/li><li>Haushaltsger\u00e4te (Staubsauger\u2026)<\/li><li>Unz\u00e4hliger Einsatz in der Wissenschaft: Wetter, Medizin, Pharmazie, \u2026<\/li><li>Unz\u00e4hliger Einsatz im Sicherheitsapparat (Fu\u00dffesseln bis hin zu China\u2026) und pers\u00f6nlicher Sicherheit (Notruf absetzen von \u00fcberall)<\/li><li>Unz\u00e4hliger Einsatz in der Wirtschaft \/ Industrie 4.0: Logistik, alle m\u00f6glichen differenzierteren Berufszweige (Produktion, z.B. Stahlindustrie), Fertigungshallen statt Flie\u00dfbandarbeit; Gesch\u00e4fte (Barcode; RFID <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/RFID\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/RFID<\/a> davon als Teil: NFC: <a href=\"https:\/\/www.techbook.de\/easylife\/nfc-chip-unter-haut-implantat\">https:\/\/www.techbook.de\/easylife\/nfc-chip-unter-haut-implantat<\/a>), Kundenbindung (z.B. Payback-Karte), Predictive Maintenance \/ Smart Services (intensive digitale \u00dcberwachung der Maschinen, um Ausf\u00e4lle fr\u00fchzeitig zu vermeiden), Real-Time-Location-Service (Warenzustellung zeitgenau verfolgen)<\/li><li>Unz\u00e4hliger Einsatz im Finanzwesen: Haushalte, Bargeldloses Zahlen, Banken, Homebanking<\/li><li>Unz\u00e4hliger Einsatz in der Verwaltung: B\u00fcrokratieabbau, Kommunikation des B\u00fcrgers mit der Verwaltung, Recruiting (qualifizierte Kr\u00e4fte suchen)<\/li><li>Neue Form der Berufsaus\u00fcbung: Homeoffice (Familie\/Privatleben und Beruf eigenst\u00e4ndiger verbinden \u2013 Stichwort: Work-Life-Balance)<\/li><li>Umweltprobleme mit Hilfe von Technik l\u00f6sen (Corporate-Social-Responsibility) <\/li><li>Unz\u00e4hliger Einsatz im bereich der Infrastruktur<\/li><li>Werbung<\/li><li>Freizeitbereich von PC-Spielen bis hin zu Sport (welcher Art auch immer) <\/li><li>Ich kann von Google erfahren, wo ich in den letzten Jahren gewesen bin (Google.com\/maps\/timeline) \u2013 und manche Restaurants und Gesch\u00e4fte w\u00fcnschen mein Urteil (obgleich ich nur daran vorbei gegangen bin).<\/li><li>Ich kann alte Gegenst\u00e4nde wieder verkaufen (ebay\u2026)<\/li><\/ol>\n\n\n\n<p>Kurz: Digitales beeinflusst das Privatleben; Kommunikation;\nWohnen; Wirtschaft; Wissenschaft; Gesellschaftliches Zusammenleben; Berufe;\nInformation; Freizeit\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weil Digitalisierung so umfangreich ist und alle Lebensbereiche umfasst, birgt sie auch Gefahren.<\/strong>Dazu ein paar Aspekte:<\/p>\n\n\n\n<p style=\"color:#00a315\" class=\"has-text-color has-text-align-center\"><strong>2. Dazu ein paar Aspekte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-accent-color\"><strong>a) Sie sind die Wahrheit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Man hat herausgefunden, dass Menschen den Informationen, die\nsie aus den Ger\u00e4ten bekommen, mehr trauen als anderen. Wenn \u00c4rzte sagen: Du\nhast das und das \u2013 dann sagt der medial Informierte: Nein, das kann nicht sein\n\u2013 ich habe dies und jenes im Internet gefunden. Digitales wei\u00df mehr als eine\nEinzelperson.<\/p>\n\n\n\n<p>Man hat mit Hilfe eines Experimentes Folgendes\nherausgefunden: Eine Gruppe wird mit falschen Infos bearbeitet, eine andere\nGruppe mit richtigen. Dann werden Menschen der Gruppen A und B zusammengesetzt.\nUnd Menschen der \u201efalschen\u201c Gruppe \u00fcberzeugten die Menschen der Gruppe mit den\nrichtigen Informationen, weil sie selbst erst dachten, das sei falsch, dann\naber in ihrem Kopf Argumente so zurecht gelegt hatten, dass das Falsche\nirgendwie richtig schien.<\/p>\n\n\n\n<p>Informationen der Ger\u00e4te sind die Wahrheit \u2013 und so trenne ich auch zwischen Guten und B\u00f6sen. Ich will nicht in einer Welt leben, die mich herausfordert mit anderen Meinungen. Ich will in der reinen, sauberen 0 1 Welt leben. Von daher m\u00fcssen diejenigen, die nicht meiner Welt entsprechen, aussortiert werden \u2013 am besten mit Hilfe des Staates. Das Reich der Reinen auf Erden \u2013 das soll das digitale Netz sein. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-accent-color\"><strong>b) Sie beherrschen Zeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Menschen haben einen Arbeitsflow dann, wenn sie sich ca. 15\nMinuten intensiv mit etwas besch\u00e4ftigen. Bevor dieser jedoch einsetzen kann,\nschauen sie auf ihrem Smartphone nach, ob sich etwas Neues getan hat. Damit\nunterbrechen sie diesen Flow, somit auch ihr Nachdenken, ihre Kreativit\u00e4t, sie\nbleiben an der Oberfl\u00e4che.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum machen wir das? Warum unterbrechen wir uns selbst? Weil die Software nach dem Belohnungsprinzip arbeitet: Je mehr Menschen auf mich reagieren \u2013 auch nur erhofft reagieren \u2013 desto besser f\u00fchle ich mich, akzeptiert, angenommen. Das Ziel der Firmen ist jedoch nur, dass man m\u00f6glichst h\u00e4ufig klickt, damit dann mehr Werbeeinnahmen erreicht werden \u2013 und diese sind wiederum Anerkennung f\u00fcr die Firma \u2013 und die Anleger, die auf diese Firma setzen. Nach dem Motto: Schau, du setzt auf das richtige Pferd, die anderen auf die Konkurrenz und sind dann Verlierer. Alles ist auf dieses Belohnungssystem aufgebaut, damit aber auch auf das System: Macht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-accent-color\"><strong>c) Ich bin wer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Menschen fallen auf dieses digitale System rein. Manche f\u00fchlen sich gro\u00df, weil sie ein paar Klicks bekommen haben \u2013 und merken nicht, dass sie nicht gro\u00df sind: Akzeptanz in der realen sozialen Welt hat nichts damit zu tun, ob ich in der digitalen sozialen Welt ein paar Klicks und Bewunderer habe \u2013 auch nicht damit, dass ich mein gr\u00f6\u00dfter Bewunderer bin. Das f\u00fchrt zu Hochmut, zu Arroganz, zu falscher Selbsteinsch\u00e4tzung gegen\u00fcber anderen, vielleicht kommt es auch dazu, den anderen gering zu sch\u00e4tzen. Das kann die Selbstisolation f\u00f6rdern: Akzeptanz w\u00e4hne ich durch das Internet zu bekommen, ziehe mich aus der realen Welt zur\u00fcck, weil sie mir gegen\u00fcber ignorant ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-accent-color\"><strong>d) Man erschafft sich nach seinem eigenen Bild<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich sehe nicht immer gut aus. Ich lebe nicht immer in einer guten und sch\u00f6nen Umgebung. Wenn ich dann aber meine sch\u00f6nen Bilder, meine Bilder, in denen ich mich versch\u00f6nt habe, ansehe, dann sehe ich mich so, wie ich mich gerne sehen m\u00f6chte: Sch\u00f6n, gesund, gl\u00fccklich, reich, sozial angepasst \u2013 und das dann auch noch best\u00e4tigt von meinen echten Freunden und den zahlreichen \u201edigitalen Freunden\u201c, die ich nicht kenne. Ich nehme diese digitale Selbstwahrnehmung wichtiger als die reale Selbstwahrnehmung. Dadurch entsteht eine Diskrepanz. Folgen k\u00f6nnen sein, dass ich entt\u00e4uscht auf mich in der Realit\u00e4t reagiere, missmutig werde, depressiv, auch sozial zur\u00fcckgezogen. Ich will der perfekte Mensch sein, der mit anderen perfekten Menschen mithalten kann, ich will nicht der sein, der ich bin. Wer bin ich? Der, den ich erschaffe, der, der ich bin?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-accent-color\"><strong>e) Menschen sind Maschinen-Ersatz \u2013 Maschinen ersetzen Menschen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Menschen werden den Maschinen angepasst. Sie werden da eingesetzt, wo man zurzeit Maschinen noch nicht einsetzen kann. Sie werden zu einer Art fehlbare Ersatzmaschinen, die man m\u00f6glichst schnell ersetzen muss. <\/p>\n\n\n\n<p>Menschen sind fehlbar, sie sind langsam, sie irren, sie sind emotional, sie sind dumm. Im Grunde muss der Mensch neu geschaffen werden. Das nicht mit Hilfe von den altbekannten Ideologien (Nationalsozialismus\/Kommunismus), nicht mit Hilfe von Religionen, sondern indem er ein technisches Wesen schafft, das den Menschen \u00fcbertrumpft: K\u00fcnstliche Intelligenz, Mustererkennung von Algorithmen. Allerdings sollten Menschen, die sich \u00fcber andere erheben, weil sie die KI erschaffen \u2013 wie Gott den Menschen \u2013 daran denken, dass sie eben solche mit Fehlern behaftete Menschen sind, also auch ihr Gesch\u00f6pf (KI) ihre Ebenbilder sind. Das bedeutet einmal, dass das eigene Menschenbild \u00fcberpr\u00fcft werden muss, zum anderen, dass ich als Sch\u00f6pfer-Mensch auch Bescheidenheit und Demut lernen muss, denn ich bin Mensch. Das kennzeichnet ja gerade den Menschen, dass er ein emotionales Wesen ist, dass er damit auch ein intelligentes Individuum ist, ein Wesen, vielf\u00e4ltig, assoziativ und flexibel. Ein Weltbild, das Menschen durch Maschinen ersetzen will, anstatt Maschinen als Hilfe f\u00fcr den Menschen zu bilden, muss von der Gesellschaft intensiv im Auge gehalten werden (wie Naturwissenschaftler, die mit Menschen herumexperimentieren: <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/medizin\/he-jiankui-chinesischer-forscher-wegen-gen-babys-zu-drei-jahren-haft-verurteilt-a-1303097.html\">https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/medizin\/he-jiankui-chinesischer-forscher-wegen-gen-babys-zu-drei-jahren-haft-verurteilt-a-1303097.html<\/a> ). <\/p>\n\n\n\n<p>Denkbar ist zum Beispiel auch, dass ein Roboter mit s\u00e4mtlichen philosophischen, religi\u00f6sen, literarischen, wissenschaftlichen Texten gef\u00fcttert wird \u2013 der w\u00fcrde dann s\u00e4mtliche menschliche Gespr\u00e4chspartner mit seiner \u201eKlugheit\u201c \u00fcbertreffen, und wenn er dann noch menschlich verst\u00e4ndlich und angenehm redet \u2013 warum will man dann noch menschliche Gespr\u00e4chspartner? Freilich: Wenn der Roboter so programmiert wurde, dass er die (religi\u00f6se [Konfuzianismus], philosophische [Hedonismus], wissenschaftliche [Mache, was du kannst]) Tendenz des Programmierers wiedergibt, kann man ihn argumentativ nichts entgegensetzen, denn der Roboter kennt ja alles und wei\u00df auf alles zu reagieren, aber man wei\u00df: Das ist falsch. <\/p>\n\n\n\n<p>Der Mensch darf sich nicht auf Maschinen verlassen, sondern muss immer noch mitdenken.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Maschinen muss man nicht h\u00f6flich umgehen: Alexa, wie wird\u2019s Wetter! \u2013 sie antwortet, ohne bitte und danke\u2026 &#8211; man f\u00fchlt sich m\u00e4chtig, man kann befehlen, w\u00fcnscht man sich das dann auch, wenn man mit Menschen zu tun hat? Gut ist, dass Alexa nicht aussieht wie ein Mensch (wie man versucht, Roboter menschenhaft aussehen zu lassen) \u2013 sodass eine gewisse Distanz bleibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Maschinen Menschen ersetzen, dann gibt es auch keine kleinen Freundlichkeiten mehr zwischendurch, es gibt kein Auge zudr\u00fccken: Genosse Computer merkt alles und petzt alles. Alles muss genauestens f\u00fcrs Finanzamt registriert werden, so dass ein Arbeitnehmer nicht einmal ein Br\u00f6tchen essen darf, ohne es selbst zu bezahlen, selbst wenn der Arbeitgeber das zul\u00e4sst. Das Finanzamt erhebt Steuern\u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-accent-color\"><strong>f) Datenerhebung \/ Personalisierte Datenerhebung<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>Maschinen k\u00f6nnen vieles viel genauer leisten als Menschen, zudem sind sie nicht voreingenommen und unaufmerksam, wenn es gilt, viele Daten zu verarbeiten. Das ist positiv und hilft der Menschheit schon jetzt in vielen Bereichen weiter, so in der Medizin.<\/p>\n\n\n\n<p>Um herauszufinden, was die Menschen wollen, muss man sie immer intensiver digital erforschen. Menschen wollen: hauptsache kostenlos. Das ist dann der K\u00f6der: Alles ist kostenlos \u2013 aber muss irgendwie finanziert werden. Das geschieht zur Erhebung von Daten. Je mehr Daten gesammelt werden, desto st\u00e4rker kann man \u2013 positiv gesprochen \u2013 die digitale Welt zum Nutzen der Menschen einsetzen. Zum Beispiel in der Medizin. Je mehr man digital verarbeiten kann, desto schneller bekommt man korrekte Diagnosen. So der Traum. Aber das darf nur entpersonalisiert geschehen. Das hei\u00dft: Man erhebt Daten von Privatpersonen, ohne sie den jeweiligen Personen zuordnen zu k\u00f6nnen. Letztlich bedeutet das aber: Die Erhebung der Daten ist nicht mehr \u00fcberpr\u00fcfbar &#8211; was Raum l\u00e4sst f\u00fcr Manipulationen. Ein anderes Beispiel: Dating-Portale. Je mehr sie \u00fcber die einzelnen Menschen wissen, desto genauer k\u00f6nnen sie Menschen zueinander f\u00fchren, die zueinander passen. Aber dazu m\u00fcssen dann letztlich auch die Daten personalisierbar sein. <\/p>\n\n\n\n<p>An diesen Stellen setzt nun die Werbung ein. Personalisierte Werbung ist Gold wert. Und: Personalisierte Informationsweitergabe bedeutet: Menschen werden in politischen Blasen eingeschlossen. Facebook und Google sind so nett, und zeigen mir: Alle denken so wie du \u2013 ich f\u00fchle mich wohl und sicher in meiner Welt. Menschen glauben dann, wie Parteifunktion\u00e4re nach einer Wahlkampfveranstaltung: Alle sind f\u00fcr mich \u2013 und fallen dann nach der Wahl entsetzt auf die Nase: Die Welt ist komplexer, als ich es mir habe vorgaukeln lassen. Was folgt daraus? Entweder lerne ich differenzierter zu denken \u2013 oder ich versuche die Welt nach meinen Vorstellungen zu gestalten (s. Punkt a). Ebenso sucht man seine Echokammern \u2013 die Foren, in denen sich Gleichgesinnte treffen, die auch als gemeinsame Basis vielfach die gleichen Medien \u2013 gef\u00f6rdert durch die Blasen &#8211; haben.<\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt Menschen, die meinen, dass man dann, wenn man alle Daten hat, Mensch und Gesellschaft kontrollieren kann. Kontrolle bedeutet nicht nur, alles zu wissen, sondern auch Menschen zu lenken. Das ist eine gro\u00dfe Gefahr. Die Frage ist, wie eine moderne liberale Gesellschaft mit dieser Gefahr umgehen kann, da sowohl Firmen als auch Staaten das Ziel haben k\u00f6nnen, eine Gesellschaft der freien B\u00fcrger zu einer Gesellschaft kontrollierter Wesen zu machen. Das nicht mehr unter dem Vorzeichen einer Ideologie, wie Nationalsozialismus und Kommunismus, sondern unter dem Vorzeichen von Sicherheit (so im Westen), Sicherheit der \u201eVolkspartei\u201c und effizienter Einsatz f\u00fcr das \u201eProletariat\u201c \/ Wirtschaft (so in China).<\/p>\n\n\n\n<p>K\u00fcnftige m\u00f6gliche Gefahr: Arbeitgeber verlangen Gesundheitsangaben \u2013 oder haben die M\u00f6glichkeit, irgendwo nachzugfragen; wenn man jemanden treffen m\u00f6chte, den Namen eingeben \u2013 es wird dann gewarnt: Vorsicht, der hat eine andere Meinung als du\u2026 Der K\u00fchlschrank meldet einer Krankenversicherung, dass ich wieder einmal etwas mit zu viel Zucker eingekauft habe und die Versicherung schreibt mir einen warnenden Brief. Damit sind wir beim Thema Barcode, der von jedem \u00fcberall abgelesen werden k\u00f6nnte, wie angeblich die Kontonummern von Bankkarten im Geldbeutel von Personen, die hinter einem her gehen, ausgelesen werden k\u00f6nnen. Und das Auto meldet der Polizei automatisch, dass ich am Ort XY zu schnell gefahren bin \u2013 die Strafzahlung liegt im Brief bzw. als Nachricht auf dem Smartphone gleich mit dabei, nicht mit meinem Foto, sondern mit meinen Navi-Angaben.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht nur ich kenne meine Wege \u2013 auch Google kennt jeden meiner Schritte, wei\u00df wo ich war. Daraus kann dann auch, wenn gen\u00fcgend Infos bereit liegen, fast errechnet werden, wo ich in Zukunft sein werde. (Statt Gott wei\u00df \u2013 Google wei\u00df.) <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-accent-color\"><strong>g) Nicht anwesend sein \/ Kommunikationsstress<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn wir ein S\u00e4ugling windeln, sind wir ganz bei dem\nS\u00e4ugling, kommunizieren, sehen, wie er reagiert, wenn wir im Wald spaziergehen,\nsind wir ganz im Wald, atmen tief durch, h\u00f6ren die V\u00f6gel und den Wind, wenn wir\nAuto fahren, sind wir ganz konzentriert auf das Autofahren, am Tisch sind wir\nkonzentriert auf die gerichtet, mit denen wir uns unterhalten. Wir sind\nkonzentriert, um die Situation und den Menschen ganz zu erfassen, mit allen\nSinnen wahrzunehmen\u2026 Nun kommt das Smartphone ins Spiel: Wir tauchen nicht mehr\nganz in die Situation ein, wir erfassen Situation und Mensch nur oberfl\u00e4chlich,\nweil wir st\u00e4ndig gest\u00f6rt sind, uns st\u00f6ren lassen, mit den Gedanken woanders\nsind. Was bedeutet das f\u00fcr uns? Oberfl\u00e4chliches und hektisches Erfassen der\nSituation und des Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Manche stecken in einem gro\u00dfen Kommunikationsstress: man muss reagieren, m\u00f6glichst schnell reagieren. Je schneller man reagiert, desto schneller kommt die Belohnung \u2013 die Reaktion. Je mehr \u201eFreunde\u201c usw. man hat, je mehr Menschen reagieren, desto mehr muss man wiederum agieren (darum setzt Facebook Filter ein, weil man nicht auf 1000 Freunde reagieren kann, der Stress zu gro\u00df wird, damit ebenso der Frust). Aber auch die Reduktion ist schon stressend, weil ein Algorhytmus vorgibt, was mir gut tut, was nicht, wer mir gut tut, wer nicht. Was folgt: Man hat keine Zeit mehr f\u00fcr tiefergehende argumentierende Kommunikation und Recherche. Man hat nicht einmal mehr Zeit f\u00fcr Korrekturen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-accent-color\"><strong>h) Sucht \/ Abh\u00e4ngigkeit<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Manche Menschen enden im Netz der digitalen Spinne als\nFliegen (Spiekermann). Es sind diejenigen, die die digitale Welt der\nSelbstbest\u00e4tigung nicht mehr verlassen k\u00f6nnen. Sie sind erbost dar\u00fcber, wenn\nman sie mit der realen Welt st\u00f6rt. Sie haben keine Ahnung von den Hintergr\u00fcnden,\nder Maschinerie der Werbung, der kalten Abzocker, die diese Welt eiskalt\nbenutzen, um f\u00fcr Nichts an Geld zu kommen, das sie ben\u00f6tigen, um selbst ein\nLeben zu gestalten, das sie anderen durch ihr Gebaren unm\u00f6glich machen. Die\nSuchtgefahr wird steigen \u2013 mit Augmented Virtuality, mit Robotern, die\nangenehme Gespr\u00e4chspartner und willige Diener sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Ohne Smartphone (und in Zukunft Roboter?) f\u00fchlt man, dass\netwas fehlt. Man f\u00fchlt sich abgeschnitten von der Welt \u2013 in der Welt.\nOrientierungslos (weil GoogleMaps fehlt). Man f\u00fchlt sich, als w\u00fcrde man einen\nArm verloren haben, einen Freund\/eine Freundin\u2026 Man f\u00fchlt sich von seiner\nVergangenheit abgeschnitten (keine Namen und Adressen \u2013 keine eigenen Texte und\nBilder mehr), abgeschnitten von den Freundinnen, die einem sagen, welches Paar\nSchuhe man kaufen soll \u2013 man kann sie ja auch gar nicht mehr kaufen, weil man\nnichts zum Bezahlen dabei hat. Zudem kommt man aufgrund seines Smart Homes auch\ngar nicht mehr in sein Haus rein. Damit so etwas nicht vorkommt, muss man sich\nein Chip implantieren lassen, damit alles, was ein Smartphone usw. so bietet,\nimmer parat ist, sogar im Schlaf. Denn ohne \u2013 wird der Verlust in Alptr\u00e4umen\nverarbeitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt stellen wir uns einmal vor: Es ist eine Katastrophe \u2013 kein Strom mehr. Wie abh\u00e4ngig bin ich vom Strom? Strom-Sucht. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-accent-color\"><strong>i) Fehler in der Hard- und Software<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Fall Boeing zeigt, dass Fehler in der Software \u00e4u\u00dferst\ngef\u00e4hrlich sein k\u00f6nnen. Wenn Fehler, L\u00fccken usw. in der normalen Software\nentdeckt werden, werden sie im Lauf der Zeit durch die meldende Community\nbemerkt, dann behoben. Aber in manchen Bereichen sind Fehler sehr gef\u00e4hrlich.\nEs sieht im Fall Boeing ganz so aus, als sei der Zeitdruck und mangelnde\nKontrolle der Grund f\u00fcr den Fehler gewesen \u2013 wobei der Sicherheitschef gewarnt\nhaben soll. Das l\u00e4sst sich auch an anderen Beispielen in der Finanzwelt\nerkennen. Fehlerhafte Software ist uns\u00e4glich teuer und kostet immens viel Zeit.\nAus dem Schulbereich wurde gesagt, dass Taschenrechner nicht immer stimmen,\ndamit falsche Ergebnisse vorliegen. An dieser Stelle ist es wichtig zu wissen:\nMan muss mitdenken. Wir d\u00fcrfen wie bei den Navis uns nicht einfach auf das\nGer\u00e4t verlassen, m\u00fcssen wach sein, korrigierend eingreifen. Bei aller\nBegeisterung f\u00fcr die Schnelligkeit und Korrektheit der Berechnungen \u2013 wenn der\nMensch nicht mitdenkt, passieren eklatante Fehler. Wie auch beim IPCC \u2013 die\nBerechnung der Gletscherschmelze auf dem Himalaya: H\u00e4tte der Mensch nicht nur\nDaten eingegeben, sondern mitgedacht, w\u00e4re das nicht passiert. Aber vielleicht\nsollte der Fehler ja passieren, um die Menschen in Angst und Schrecken zu\nversetzen \u2013 positiv gesagt: zum Umdenken bewegen. <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/natur\/recherchepanne-weltklimarat-schlampte-bei-gletscher-prognosen-a-672709.html\">https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/natur\/recherchepanne-weltklimarat-schlampte-bei-gletscher-prognosen-a-672709.html<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Grundlage ist VUCA: Die digitalisierte Welt ist volatile, uncertain, complex, ambiguous: unberechenbar, unsicher, komplex und vieldeutig (Haupt\/Schmitz). Das hei\u00dft: Es ist nicht alles zu \u00fcberblicken, man muss immer mit \u00dcberraschungen rechnen, man wei\u00df nicht, was Neues kommen wird \u2013 wie lange Bekanntes den Markt beherrscht, darum muss man flexibel, kreativ, anpassungsf\u00e4hig, dynamisch sein. Product-Life-Cycles (Langlebigkeit der Produkte) werden immer k\u00fcrzer, nicht, weil sie versagen, sondern weil Neues auf den Markt kommt. Das bedeutet: Der Mensch muss \u2013 anders als es seiner Natur entspricht \u2013 immer auf dem Sprung sein. Das macht Stress. Er muss als Firma \/ Entwickler ein gutes Gesp\u00fcr f\u00fcr Trends haben und gleichzeitig ein Gesp\u00fcr f\u00fcr Financiers. Dass Christen an dieser Stelle erst einmal fordern: Atme erst mal tief durch und denke nach\u2026 &#8211; ist klar (s. unten \u201eD\u201c).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-accent-color\"><strong>j) Bewusstes politisches Verwenden von Fehlern und andere Manipulationen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das weist uns darauf hin, dass Fehler auch sozialpolitisch\ngewollt sein k\u00f6nnen, um Menschen zu beeinflussen. Entsprechend sollte man nicht\neinfach allem trauen, weil es darauf ankommt, wie und welche Daten dem PC\nverf\u00fcttert werden. Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gef\u00e4lscht hast \u2013\ngilt auch in diesem Bereich. Es gibt auch Wissenschaftler, die Interessen\nvertreten, die wenig kompetent sind, deren \u201eGruppenzugeh\u00f6rigkeit\u201c die\nInterpretationen bestimmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Man kann als normaler Konsument der digitalen Welt kaum durchschauen, wieweit er von den Medien manipuliert wird: Mit gekauften Klicks, mit Social Bots, mit endlos komplizierten AGBs und erzwungenen Zustimmungen\u2026<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-accent-color\"><strong>k) Kosten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Digitalisierungs-Input (Geld, das ich ausgebe, um die Firma zu digitalisieren) \u2013 und Digitalisierungs-Output (das, was letztlich finanziell dabei \u201eherauskommt\u201c) m\u00fcssen genau abgewogen werden. Will ich nur modern sein und Maschinen statt Menschen einsetzen oder hat die Digitalisierung f\u00fcr die Finanzen wie auch f\u00fcr die Mitarbeiter Vorteile? Auch hier: sachliches Denken hilft, um nicht einem Hype zu verfallen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-accent-color\"><strong>l) Scham- und Schuldkultur<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Boeing hat massive finanzielle Einbu\u00dfen durch den genannten Fehler erlitten \u2013 damit auch die Zulieferfirmen. Firmen sollten also gewarnt sein, zu schnell Programme auf den Markt zu bringen. Das hie\u00dfe aber, dass Schamkultur (allgemein menschlich) die Firmen unter Druck setzt: Man macht Fehler \u2013 sie werden erst dann schlimm, wenn sie bemerkt werden. Schamkultur hat nichts mit verantwortlichem Handeln zu tun, nichts mit der Schuldkultur (christlich). Das hei\u00dft: Bevor die Fehler \u00f6ffentlich werden, sollte ich sie so gut es technisch m\u00f6glich ist, zu verhindern suchen. Es bedarf der Kontrolle. Somit ist der Chaos-Computer-Club ein ganz wichtiges Element in der Sicherung digitaler Skripte, wie an dem Fall mit den Krankenkassenkarten (Gesundheitskarten genannt!) wieder zu sehen ist: <a href=\"https:\/\/www.ccc.de\/en\/updates\/2019\/neue-schwachstellen-gesundheitsnetzwerk\">https:\/\/www.ccc.de\/en\/updates\/2019\/neue-schwachstellen-gesundheitsnetzwerk<\/a> Besser w\u00e4re es allerdings, wie in anderen Industriebereichen auch (z.B. Pharma, Lebensmittel, Banken) eine staatliche Kontrollinstanz zu installieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Du bist mein Gott. Meine Zeit steht in deinen H\u00e4nden. (Psalm 31,16). Woran du dein Herz h\u00e4ngst, das ist dein Gott \u2013 so Martin Luther im Gro\u00dfen Katechismus zum ersten Gebot. In wessen H\u00e4nde steht meine Zeit? Heutzutage bei sehr vielen in den H\u00e4nden der Digitalisierung. 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