Home
Wer bin ich?
Bibel
Schöpfung
Gewalt
Fremde
Judentum
Juden und Christen
Glaubensbekenntnis
Christentum1:Altzeit
Diakonie
Vorbilder+ Propheten
Lebenssinn-Einleitun
Evangelisch+Ökumene
Schuld+Vergebung
Sterben
Auferstehung
Liebe
Religion
Religion+Wissenschaf
Religion im Alltag
Esoterik
Religionen
Heilige Schrift(en)
Jesus Christus
Gott: AT/NT
Anthropologie
Glaube+Wissenschaft
Gott und Geschichte
Ethik
Theolog. Entwurf
Christentum2:Neuzeit
Crash-Kurs: Christen
Kompetenzbögen
Impressum+Datenschut

 

Einleitung

 

Religion ist ein Phänomen, das den Menschen - soweit wir zurückschauen können - begleitet. Der Grund dafür: Sie bietet, so vermutet man aus wissenschaftlicher Perspektive, evolutionäre Vorteile. 

Auf den folgenden Seiten wird dargelegt, was Wissenschaft in der Gegenwart zum Thema Religion zu sagen hat, es wird Religion in unserem Alltag reflektiert, dazu gehört auch die Esoterik.

Den Atheismus habe ich im Kontext des Abschnitts über Gott eingefügt: http://www.evangelische-religion.de/atheismus.html

 

 

Aufgaben

 

Annäherung an das Thema:

 

Meinungsbarometer (eine Seite des Raumes = Ja, die andere Seite = nein. Die einzelnen Personen entscheiden, wie sie die Frage/These beantworten - es wird nicht diskutiert, interpretiert, definiert):

 

  1. Religion ist wichtig.
  2. Religion ist etwas für Kleingeister.
  3. Alle Menschen sind religiös.
  4. Religionen sind uninteressant.
  5. Ich habe etwas, das mir heilig ist.
  6. Wissenschaft und Religion schließen sich aus.
  7. Religion spielt heute keine Rolle mehr.
  8. Ich weiß, was Esoterik ist.
  9. Ich weiß, was Spiritualität ist.
  10. Ich kenne einen Hindu.
  11. Ich kenne einen Buddhisten.
  12. Ich kenne einen Christen.
  13. Religion ist wichtig für die Ethik/Verhalten.
  14. Religion gibt es auch ohne Glauben an einen Gott.
  15. Religionen sind von Menschen ausgedacht worden.

 

Die Teilnehmer können an die Gruppe weitere Fragen stellen.

 

Das zweimal durchführen. Das erste Mal: ganz schnell und spontan entscheiden. Das zweite Mal sind die Fragen ja bekannt - und es geht darum, sich noch einmal zu entscheiden.

 

Zuletzt dann die Frage stellen: Wer hat Unterschiede zwischen der spontanen Entscheidung und der reflektierten Entscheidung entdeckt? Warum?

Wenn "nein" - warum nicht? (Es sind ja keine neuen Argumente hinzugekommen...)

 

 


wf@evangelische-religion.de